Ein Jahr Corona Psychologin aus Leipzig erstaunt über Umgang mit Corona-Pandemie

Ein Smartphone auf dem eine Videokonferenz läuft.
Therapiesitzung via Videochat? Die Corona-Pandemie hat die Möglichkeiten der therapeutischen Arbeit erweitert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Einige psychisch kranke Menschen leiden besonders unter den Corona-Einschränkungen, zeigen Studien. Psychologieprofessorin Cornelia Exner von der Universität Leipzig hat mit ihren Patientinnen und Patienten aber auch andere Erfahrungen während der Pandemie gemacht.

Über manche Reaktion war sie selbst erstaunt. "Teilweise zeigen sich Menschen, die sonst andere Ängste haben, erstaunlich gelassen gegenüber der Ansteckungsgefahr", erzählt sie. Größer seien allerdings die Probleme, die durch den Lockdown entstünden. Denn üblicherweise sei ein Kern psychotherapeutischer Arbeit, dass sich Patient und Therapeut begegnen können. "Das hat vor allem bedeutet, dass wir einen sehr hohen Anteil von Videotherapien realisiert haben, auch jetzt in der zweiten Welle."

Ihre weiteren Erfahrungen schildert sie in der der Reihe "Mein Jahr mit Corona" von MDR Wissen.

Quelle: MDR

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR | 01.01.2021 | 00:01 Uhr

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