Ermittlungen Tod eines Hundehalters in Leipzig offenbar ohne Fremdeinwirkung

Am Dienstag ist ein Mann nach einem Spaziergang mit seinem Hund zusammengebrochen und später in der Uniklinik gestorben. Aufgrund der Verletzungen des Mannes, suchte die Polizei nach Zeugen, die ihn gesehen hatten. Die eingegangenen Hinweise halfen dabei, die Todesumstände zu klären.

Hund neben seinem Herrchen an der Leine.
Symbolbild Bildrechte: Colourbox.de

Der Mann, der am Dienstag nach einem Spaziergang mit seinem Hund gestorben ist, ist offenbar eines natürlichen Todes gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war er zuvor aufgrund gesundheitlicher Probleme mehrfach gestürzt. Das habe eine Obduktion der Leiche ergeben. Anhaltspunkte für eine körperliche Auseinandersetzung lägen demnach nicht vor.

Wie die Polizei mitteilte, war der 43-Jährige am Dienstagabend mit seinem Hund im Stadtteil Schönefeld unterwegs. Nachdem er wieder nach Hause zurückgekehrt war, sei er dann zusammengebrochen. Der Mann wurde in die Uniklinik gebracht, wo er wenig später starb.

Zeugen helfen bei Ermittlungen

Aufgrund der Verletzungen des Mannes konnte die Polizei zunächst einen unnatürlichen Tod nicht ausschließen. Im Zusammenhang mit dem Vorfall hatte die Polizei einen Zeugenaufruf veröffentlicht. In der Gesamtbetrachtung aller bisherigen Erkenntnisse gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei nun davon aus, dass dem Todesfall keine Straftat zugrunde liege.

Quelle: MDR/mar/lt

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Nachrichten | 09. Juni 2021 | 14:30 Uhr

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