MDR SACHSENSPIEGEL Auch nach 10.000 Sendungen nicht abgehoben

Mit dem MDR SACHSENSPIEGEL ist es ein bisschen wie mit Queen Elisabeth II. Ihre Premierminister kommen und gehen, sie aber bleibt. Auch wenn sich im Laufe der Jahre vieles geändert hat in Sachsen - der SACHSAENSPIEGEL ist geblieben und zu einer festen Größe in der Fernsehlandschaft des Freistaates geworden. Heute strahlt das Ländermagazin die 10.000ste Sendung aus.

Ein Hubschrauber mit der Aufschrit "Sachsenspiegel" fliegt durch die Luft.
Auch wenn der SACHSENSPIEGEL manchmal hoch hinaus kommt - abgehoben will er nicht sein, sondern nah dran an den Sachsen. (Archivbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Der MDR SACHSENSPIEGEL geht am Sonnabend zum 10.000sten Mal auf Sendung. Das macht nach Adam Ries bei 30 Minuten Sendezeit fast 209 Tage, in denen aus den verschiedenen Regionen Sachsens berichtet wurde. Themen gibt es genug zwischen Görlitz, Zwickau, Oberwiesenthal und Torgau. Geschichten und Geschichte, schöne und schlimme Ereignisse - das vielköpfige Team, das die Produktion der Sendung täglich sichert, will dabei immer nah bei den Sachsen sein. Denn - nomen est omen - im SACHSENSPIEGEL soll sich das Leben in Sachsen widerspiegeln. Auch in den nächsten 10.000 Sendungen.

Quelle: MDR/tfr

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | SACHSENSPIEGEL | 24. Juli 2021 | 19:00 Uhr

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