Pandemie Corona-News vom 14. April: Noch keine Aussicht auf höheres Impftempo

+++ Noch keine Aussicht auf höheres Impftempo - Impfzusage an Lehrer aller Thüringer Schulen +++ Tests in Erfurts Kindergärten geplant +++ Intensivpatienten sollen in andere Bundesländer verlegt werden +++ Demo vor Nordthüringer Schulamt +++ Quarantäne in Erstaufnahmestelle Suhl +++ Weitere Schnelltestzentren zum Buga-Start in Erfurt +++ Flößerfest in Uhlstädt-Kirchhasel abgesagt +++ Impfstellen für Sonderkontingente in Zeulenroda-Triebes und Meiningen +++ Alle Nachrichten im Überblick +++

Schüler und Lehrer während des Präsenzunterrichts an einer Schule
Ab sofort können sich auch Lehrerinnen und Lehrer, die an Gymnasien oder anderen weiterführenden Schulen in Thüringen arbeiten, gegen das Coronavirus impfen lassen. Bildrechte: dpa

Ticker-Ende

An dieser Stelle beenden wir unseren Corona-Ticker für Thüringen vom 14. April. Am Donnerstag (15. April) berichten wir in einem neuen Nachrichtenüberblick über die Pandemie im Freistaat.

Thüringen | Corona-Infektionslage nahezu unverändert ernst

Die Corona-Infektionslage in Thüringen hat sich am Mittwoch kaum verändert. Die Zahl der gemeldeten aktiven Infektionen ist im Vergleich zum Dienstag um 56 Fälle auf 10.286 gesunken. Nach Angaben der Thüringer Gesundheitsämter sind das 226 Fälle mehr als vor zwei Wochen. Die Inzidenz in ganz Thüringen lag laut Robert-Koch-Institut bei knapp 254 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von einer Woche. Am Dienstag betrug sie noch 234,5.

Thüringenweit sind 27 weitere Infizierte gestorben. Auf den Intensivstationen werden derzeit laut Thüringer Staatskanzlei rund 230 Coronapatienten behandelt. Etwa jeder zweite Erkrankte wird demnach beatmet. Damit sind rund 37 Prozent der Intensiv-Betten mit Covid-19-Patienten belegt.

Noch in dieser Woche sollen die ersten Schwerkranken in andere Bundesländer verlegt werden. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen der Thüringer Krankenhäuser sei auf ein sehr hohes Niveau wie zum Jahreswechsel gestiegen, sagte der Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena, Michael Bauer. "Wir haben jetzt viele jüngere Patienten mit schweren Verläufen." Er rechne noch mit einer deutlichen Zunahme der Zahl schwerer Fälle.

Noch keine Aussicht auf deutlich höheres Impftempo

Gesundheitsministerin Heike Werner bremst Erwartungen an ein höheres Impftempo im Mai. Bislang gebe es nur von Biontech verlässliche Lieferzusagen über 58.000 Impfdosen, sagte sie. Die erwarteten 5.000 Impfdosen von Johnson und Johnson fallen vorerst weg. Das geplante vierte große Impfzentrum in Leinefelde wird daher wahrscheinlich nicht öffnen können. Bremsend wirken auch die geänderten Zweitimpfungen bei Astrazeneca. Alle Unter-60-Jährigen, die ihren Zweit-Termin bereits haben, bekommen jetzt Post mit einem neuen Termin - geimpft wird Biontech statt Astrazeneca. Biontech sagte inzwischen der EU zu, im laufenden Quartal 50 Millionen Dosen mehr als bisher geplant zu liefern.

Härtefallhilfen geplant

Das Wirtschaftsministerium plant einen Härtefallfonds mit 40 Millionen Euro für Unternehmen in Corona bedingten Notlagen. Das Geld stamme je zur Hälfte von Bund und Land. Die Kriterien für Hilfen stehen allerdings noch nicht fest. Start soll am 1. Mail sein.

Saale-Orla-Kreis | Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen

Die Schulen und Kindergärten im Saale-Orla-Kreis bleiben auch nächste Woche geschlossen. Grund ist laut Landratsamt die geplante Notbremse, die vom Bund im Infektionsschutzgesetz verankert werden soll. Sie sieht unter anderem vor, dass kein Präsenzunterricht stattfinden darf, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis für mindestens drei Tage über 200 liegt. Ausnahmen sind nur für Abschlussklassen möglich. Landrat Thomas Fügmann geht davon aus, dass der Kreis auch in den nächsten Wochen kaum dauerhaft unter einen Wert von 200 sinken wird. Außerdem solle ein Hin und Her durch das Öffnen und Schließen der Schulen wie Ende Februar vermieden werden.

Das Landratsamt verlängerte aufgrund der hohen Inzidenz zudem die bestehende Allgemeinverfügung. Damit bleibt auch die nächtliche Ausgangssperre in Kraft.

Erfurt | Oberbürgermeister pocht auf Buga-Eröffnung

Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) pocht trotz steigender Corona-Infektionszahlen darauf, die Bundesgartenschau wie geplant zu eröffnen. "Ja, der 23.4. steht", sagte Bausewein bei einer Online-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen. Zwar werde der Betrieb zunächst unter deutlichen Einschränkungen beginnen. Er glaube aber, dass sich die Corona-Lage in den nächsten Wochen verbessern werde.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte am Dienstag gesagt, er hoffe, die geplanten Änderungen am Infektionsschutzgesetz des Bundes würden noch so angepasst, dass eine Eröffnung der Buga möglich werde. Sollten die Änderungen so kommen, wie sie derzeit vorgesehen sind, könnte die Buga in der nächsten Woche wohl nicht eröffnen - die Sieben-Tage-Inzidenz in der Landeshauptstadt liegt derzeit bei fast 200.

Gera | Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen

In der Stadt Gera bleiben Schulen und Kindergärten geschlossen. Die Stadt hat die geltende Allgemeinverfügung bis einschließlich 25. April verlängert. Das hat die Stadtverwaltung am Mittwochnachmittag mitgeteilt. Nicht betroffen sind die Abschlussklassen und Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarf. Für Schülerinnen und Schüler bis zur sechsten Klasse und in den Kindergärten wird eine Notbetreuung angeboten. Die Stadt reagiert damit nach eigenen Angaben auf die hohen Corona-Infektionszahlen.

Thüringen | Impfungen für alle Lehrer

In Thüringen können sich künftig alle Lehrerinnen und Lehrer gegen das Coronavirus impfen lassen. Das gaben Gesundheitsministerium und Bildungsministerium am Mittwoch bekannt. Damit kommen nun auch Lehrer und weiteres Personal weiterführender Schulen und von Berufsschulen zum Zuge. Bisher hatte nur das Personal an Grund- und Förderschulen sowie von Kindergärten die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Impftermine in Impfzentren gibt es den Angaben zufolge erst wieder im Mai, früher aber möglicherweise beim Hausarzt. Um eine Impfung zu bekommen, brauchen die Berechtigten eine Bescheinigung. Nach Angaben des Bildungsministeriums sollen diese als Formulare an die Schulen geschickt und dort von den Schulleitungen ausgestellt werden.

Kreis Nordhausen | Einkaufs-Modellprojekt nicht verlängert

Erfurt | Tests in Kindergärten

In den Erfurter Kindergärten sollen die Kinder ab der kommenden Woche auf das Coronavirus getestet werden. Die Stadt habe etwa 100.000 Selbsttests bestellt und erwarte deren Lieferung für nächsten Mittwoch, teilte ein Sprecher MDR THÜRINGEN mit. Danach könne sofort mit dem Testen begonnen werden. Die Kosten in Höhe von 700.000 Euro übernimmt zunächst die Stadt. Man hoffe, dass das Land Thüringen seine Zusage einhalte, die Kosten zu übernehmen. Die Städte und Kommunen wären so lediglich für die Beschaffung zuständig.

Bis Dienstagabend hatte das Jugendamt Erfurt in allen Einrichtungen der Stadt den Bedarf abgefragt. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die 100.000 Test bis circa Ende Mai reichen. Bei den Selbsttests, die freiwillig sind, soll es sich um sogenannte Lolli-Tests handeln, die sich die Kinder für zwei Minuten unter die Zunge stecken und deren Testergebnis nach etwa 15 Minuten feststeht.

Thüringen | Intensivpatienten werden in Kliniken anderer Bundesländer verlegt

In dieser Woche sollen die ersten schwerkranken Corona-Patienten in Kliniken anderer Bundesländer verlegt werden. Da die Thüringer Intensivstationen mit mehr als 230 Patienten einen neuen Höchststand erreicht haben und an der Belastungsgrenze seien, seien die notwendig, sagte der Jenaer Intensivmediziner Michael Bauer. Er koordiniert die Zusammenarbeit der Thüringer Kliniken bei der intensiv-medizinischen Betreuung von Covid-Patienten. Derzeit führe er Gespräche mit Krankenhäusern in Oberfranken und Niedersachsen. Weil die Inzidenzwerte in Sachsen und Sachsen-Anhalt ebenfalls sehr hoch seien, werde auf Bayern und Niedersachsen ausgewichen. Nach Angaben von Bauer ist akutell ein Bedarf von 10 bis 20 Thüringer Patienten für eine Verlegung angemeldet.

Leinefelde-Worbis | Protest vor Schulamt im Eichsfeld

Vor dem Staatlichen Schulamt Nordthüringen in Worbis haben rund 140 Menschen gegen Coronaauflagen an Schulen demonstriert. Ihr Protest richtete sich vor allem gegen die Maskenpflicht und Corona-Schnelltests für Schüler. Nach Polizeiangaben verlief die Kundgebung friedlich. Einige Demonstranten tragen allerdings keinen Mund-Nasen-Schutz. Einzelne Eltern sprachen mit den Mitarbeitern des Schulamtes über ihre Anliegen.

Nieder­sachs­werfen | Harztorlauf abgesagt

Der für den 2. Mai geplante Harztor-Lauf in Niedersachswerfen (Kreis Nordhausen) ist abgesagt worden. Das teilte der Harztor-Lauf-Verein am Mittwochmorgen mit. Man habe sich bei einer emotionalen Vorstandssitzung am Dienstagabend so entschieden, heißt es. Noch vor wenigen Wochen waren die Veranstalter davon ausgegangen, den Lauf trotz der Pandemie austragen zu können. Angesichts zweier Startpunkte in Sophienhof und Ilfeld könnten die Abstandsregeln eingehalten werden, hieß es. Die Pläne seien mit Blick auf die aktuelle Entwicklung nicht zu halten, heißt es nun. Der Harztor-Lauf sollte zum siebten Mal ausgetragen werden.

Sonders­hausen | Residenzfest abgesagt

Sondershausen hat das für Ende Mai geplante Residenzfest abgesagt. Die aktuelle Lage macht laut Stadtverwaltung eine Planung unmöglich. Das Konzert mit der Band "Münchener Freiheit" werde auf den 17. September verschoben. Als kleinen Ersatz für das Residenzfest soll es wieder Hebebühnenkonzerte an verschiedenen Orten in der Stadt und andere Angebote geben.

Suhl | IHK fordert Steuerentlastung für Testen

Die IHK Südthüringen fordert eine Steuerentlastung, um die Corona-Schnelltests in Unternehmen zu finanzieren. Hauptgeschäftsführer Ralf Pieterwas sagte, Firmen könnte ähnlich wie beim Abzug von Handwerkerleistungen unter die Arme gegriffen werden. Zudem solle die Belegschaft dazu verpflichtet werden, die Tests auch anzunehmen. Hier brauche es die gleiche Konsequenz wie beim Betreten von Schulen.

Gera | Lesefestival abgesagt

Gera hat das internationale Lesefestival "StadtLesen" pandemiebedingt abgesagt. Es sollte vom 6. bis 9. Mai stattfinden. Bei dem Festival in jährlich wechselnden Orten sollen die schönsten Plätze der Orte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Lesewohnzimmern unter freiem Himmel werden bei freiem Eintritt.

Suhl | Eine Etage in Erstaufnahmestelle unter Quarantäne gestellt

In der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Suhl ist eine komplette Etage vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden. Wie das Landesverwaltungsamt mitteilte, war eine 37-jährige Bewohnerin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Da vor allem die Kinder auf der Etage engen Kontakt haben, sei eine sichere Nachverfolgung der Infektionswege nicht mehr möglich gewesen. Das Gesundheitsamt stellte daraufhin die gesamte Etage unter Quarantäne. Bei 136 Personen wurden PCR-Tests genommen. Die Ergebnisse stehen noch aus. Im März 2020 war die komplette Erstaufnahme wegen Corona in Quarantäne, was zu heftigen Unruhen geführt hatte. Die Bewohner können sich seitdem auf einer eigenen Website über die Pandemie, die Hausordnung und Bildungsangebote informieren.

Thüringen | Rothe-Beinlich für Aufhebung der Impfreihenfolge

Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion Astrid Rothe-Beinlich hat sich dafür ausgesprochen, die Impfpriorisierung aufzugeben und auch jüngere Menschen gegen das Coronavirus zu impfen. Es sei richtig gewesen, zuerst die Älteren zu schützen, sagte Rothe-Beinlich. Jetzt müsse es aber darum gehen, auch in die Breite zu impfen. Es habe sich gezeigt, dass die Corona-Mutationen vor allem auch Kinder ansteckten und damit auch deren Eltern stärker gefährdet würden.

Astrid Rothe-Beinlich
Astrid Rothe-Beinlich Bildrechte: MDR/Holger John

Die 47-Jährige kritisierte die Pläne der Bundesregierung für Änderungen des Infektionsschutzgesetzes. Es fehle an einer harten Testpflicht etwa für Unternehmen, wie sie sagte. Angesichts dieser Situation, dass weiterhin viele Menschen zur Arbeit gehen würden, sei es nötig, stärker in die Breite zu impfen. In Thüringen werden derzeit hauptsächlich Menschen aus den Prioritätsgruppen eins und zwei geimpft. Dazu zählen unter anderem Menschen über 80 und mit bestimmten Vorerkrankungen sowie beispielsweise Grundschullehrer und Erzieher. Der Freistaat weicht stellenweise von der Bundesimpfverordnung ab und lässt beispielsweise alle Polizisten impfen - auch solche mit Bürojobs. In einigen Landkreisen mit besonders hoher Inzidenz werden auch schon Menschen der Priorisierungsgruppe 3 geimpft.

Erfurt | Weitere Schnelltestzentren zum Buga-Start

Mit dem Beginn der Bundesgartenschau am 23. April sollen in Erfurt weitere Corona-Schnelltestzentren starten. Wie Bürgermeisterin Anke Hofmann-Domke im Sozialausschuss mitteilte, sind Testzentren an den größeren Park-and-Ride-Plätzen an den Stadteinfahrten geplant. Dort sollten vor allem Tagesgäste die Möglichkeit erhalten, sich testen zu lassen. Zusätzlich soll es mobile Test-Teams geben. Bislang hatte Erfurt auf dezentrale Testangebote gesetzt, so in 40 Arztpraxen und Apotheken. Um sich dort testen zu lassen, müssen sich Interessenten vorher einen Termin holen.

Uhlstädt­Kirchhasel | Flößerfest abgesagt

Das für Ende Mai geplante Flößerfest in Uhlstädt-Kirchhasel (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) fällt aus. Es sei zu unsicher, welche Corona-Regeln Ende Mai gelten, teilte ein Sprecher mit. Die Vorbereitungen für das Fest seien für den Verein zu aufwändig, falls das Fest kurzfristig abgesagt werden müsste. Außerdem sei das finanzielle Risiko zu groß. Das Flößerfest sollte am Pfingstwochenende zum 18. Mal stattfinden. Bei dem Fest erinnert der Verein an die Jahrhunderte alte Tradition der Flößerei auf der Saale. Höhepunkt des Festes ist das Übersetzen der Flößer auf ihren selbstgebauten Flößern über ein Wehr in der Saale.

Mann steuert Floß auf der Saale bei Uhlstädt-Kirchhasel
Flößer auf der Saale bei Uhlstädt-Kirchhasel Bildrechte: Flößerverein Uhlstädt, Oberkrossen und Rückersdorf e.V.

Zeulen­roda­Triebes | Impfstelle für Sonderkontingent

In Zeulenroda-Triebes im Kreis Greiz öffnet am Mittwoch eine neue Impfstelle.

Impfung 2 min
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MDR THÜRINGEN JOURNAL Mi 14.04.2021 19:00Uhr 02:01 min

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Die Impfstelle im Bio-Seehotel soll genutzt werden, um die Mittel aus dem Impfstoff-Sonderkontingent zu verabreichen, das Thüringen für einige Landkreise erhalten hat, die besonders schwer von der Pandemie betroffen sind. Die Impftermine für diese Sonderkontingente sind laut Kassenärztlicher Vereinigung bereits vergeben. Nach Angaben der Greizer Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) sollen zuerst Eltern und Kontaktpersonen in Kindergärten sowie Busfahrer im Schulbusverkehr geimpft werden. Insgesamt stehen 7.500 Impfdosen bereit.

Meiningen | Neue Impfstelle in der Multihalle

In Meiningen hat am Mittwoch eine neue Impfstelle in der Multihalle geöffnet. Sie soll vor allem genutzt werden, um die Mittel aus dem Impfstoff-Sonderkontingent zu verabreichen, das Thüringen für einige Landkreise erhalten hat, die besonders schwer von der Pandemie betroffen sind. Die Impftermine für diese Sonderkontingente sind laut Kassenärztlicher Vereinigung bereits vergeben. Pro Tag können etwa 700 Menschen in der Multihalle geimpft werden. Insgesamt stehen 7.000 Dosen des Impfstoffes Moderna bereit.

Die KVT rechnet damit, dass in den kommenden Wochen mehr Impfstoff eintrifft, sodass dann auch Impftermine abseits des Sonderkontingents freigeschaltet werden können. Ursprünglich war der Start des überregionalen Impfzentrums in Meiningen erst für Mai geplant. Aufgrund des Sonderkontingents wurde der Start vorgezogen. Insgesamt hat Thüringen 35.000 zusätzliche Impfdosen aus dem Sonderkontingent für Hot-Spot-Regionen erhalten.

Rückblick: Corona-Ticker für Deutschland von Dienstag, 13. April

Quelle: MDR THÜRINGEN/dr

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 14. April 2021 | 19:00 Uhr

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