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Einkaufen per "Click and Meet" soll in Thüringen ab 12. April ermöglicht werden. Allerdings nur bei einer Inzidenz von unter 200 (Symbolfoto). Bildrechte: dpa

Pandemie-TickerCorona-News vom 24. März: Thüringen will Einkaufen mit Termin ab 12. April

Stand: 24. März 2021, 21:25 Uhr

+++ 25.000 Anträge auf Entschädigungen offen +++ Hoher Anteil an Covid-19-Intensivpatienten +++ Gesundheitsministerium genehmigt Weimarer Öffnungsmodell +++ Die Corona-News im Überblick +++

Ticker-Ende

Wir machen Schluss mit den Corona-Nachrichten für Thüringen vom 24. März. Am Donnerstag (25. März) berichten wir in einem neuen Ticker über die Pandemie im Freistaat.

Thüringen | Bistum setzt Ostern auch auf digitale Gottesdienste

Nach der Absage des Oster-Lockdowns setzt das Bistum Erfurt auch auf digitale Gottesdienste. Zwar lade das Bistum unter strengen Auflagen zu Gottesdiensten mit begrenzter Teilnehmerzahl je nach regionalen Inzidenzen ein, teilte Generalvikar Raimund Beck in einem Schreiben an die Seelsorger mit.

Jedoch werde empfohlen, eigenverantwortlich abzuwägen, sich anzumelden oder die Kar- und Ostertage auch auf andere Weise geistlich begehen oder digitale Gottesdienstangebote wahrzunehmen. So werde beispielsweise die Feier der Osternacht im Erfurter Mariendom vom MDR live im Internet gestreamt (3. April, ab 21:30 Uhr).

Thüringen | Corona-Lage am Mittwoch

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle ist in Thüringen erneut gestiegen. Die Gesundheitsämter der Kreise und kreisfreien Städte meldeten am Mittwochabend 295 neue aktive Coronafälle. Damit stieg die Zahl der aktiv Infizierten auf 8.388. Das waren rund 2.500 mehr als vor 14 Tagen. 18 weitere Menschen starben mit dem Virus. Die thüringenweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit laut Robert Koch-Institut bei 211.

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Thüringen | Termineinkäufe bei Inzidenz unter 200 ab 12. April möglich

Thüringen will nach den Osterferien die Corona-Regeln im Einzelhandel lockern. So soll bei einer stabilen landesweiten Sieben-Tage-Inzidenz unter 200 ab 12. April das Einkaufen mit Termin ("Click & Meet") möglich sein. Darauf hat sich das Kabinett am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur dpa bei einer Sondersitzung verständigt. Demnach gebe es aber strenge Auflagen - unter anderem müsse bei den Termin-Einkäufen ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. Auch müssen die Kontakte nachverfolgt werden.

Noch in den Ferien sollen Zoos und Tierparks unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen können - ab 10. April. Auch diese Regelung gelte nur unter strengen Auflagen und nur dann, wenn die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei unter 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche liege. Am Mittwoch lag dieser Wert im Freistaat bei 210,5.

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Thüringen | Innenminister Maier wirbt für Bund-Länder-Krisenstab

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hat angesichts des Zurückruderns bei den Osterruhetagen erneut für einen Bund-Länder-Krisenstab geworben, der die Konferenzen der Regierungschefs vorbereitet. Ein solcher Krisenstab könne sowohl die Länder als auch die Bundesregierung und den Bundestag in die Entscheidungsfindung mit einbeziehen.

Es brauche einen "ständigen Krisenstab mit einem Krisenstabsleiter", der tagtäglich nichts anderes mache "als die aktuelle Lage zu analysieren, Maßnahmen zu erwägen und gegebenenfalls auch schon die Folgewirkung zu antizipieren", sagte Maier.

Schleiz | Im Saale-Orla-Kreis bald Impfen mit Prio 3 möglich

Im Saale-Orla-Kreis können sich weitere Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Nach Angaben des Landratsamtes werden demnächst auch Impftermine für Menschen mit der Impf-Priorität 3 vergeben. Dazu zählen unter anderem über 60-Jährige oder Personen, die in Kindereinrichtungen, Schulen oder im Lebensmittelhandel arbeiten oder an Krebs erkrankte Menschen. Der genaue Zeitpunkt dafür sei aber noch offen. Eine Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen. Möglich sei der erweiterte Personenkreis durch die zusätzlichen 7.500 Impfdosen von Biontech.

Diese Personen zählen zur Prioritätsstufe 3

  • Personen ab dem 60. Lebensjahr
  • Personen, bei denen aufgrund einer bestimmten chronischen Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, welches keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut
  • Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Regierungen und Verwaltungen, bei den Streitkräften, bei Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, in den Parlamenten und in der Justiz
  • Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, Ernährungs- und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Personen, die als Erzieher oder Lehrer tätig sind
  • Personen, mit prekären Arbeits- und/oder Lebensbedingungen, insbesondere Saisonarbeiter, Beschäftigte in Verteilzentren oder der Fleischverarbeitenden Industrie
  • Personen, die im Einzelhandel tätig sind


(Quelle: Kassenärztliche Vereinigung)

Das Landratsamt teilte außerdem mit, dass es keine zweite Impfstelle im Saale-Orla-Kreis geben wird. Die Kassenärztliche Vereinigung habe den Aufbau mit dem Arbeits- und Zeitaufwand abgelehnt. Stattdessen sollen die Kapazitäten in Pößneck mit weiteren Impfärzten ausgebaut werden. Darüber hinaus sollen die Bewohner des Kreises verstärkt Termine im großen Impfzentrum in der Geraer Pandorfhalle buchen können.

Suhl | Maskenpflicht für Erzieher ausgesetzt

In Suhl müssen Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten innerhalb fester Gruppen keine Maske mehr tragen. Darauf hat sich der Krisenstab der Stadt am Mittwoch geeinigt. Danach wird die Pflicht zum Tragen von Masken für die Erzieherinnen und Erzieher innerhalb fester geschlossener Gruppen ausgesetzt.

Vorausgegangen waren Gespräche mit Stadtelternsprechern und Vertretern des Gesundheitsamtes. Hintergrund sind demnach unter anderem pädagogische Aspekte. Den Angaben zufolge soll nun die entsprechende Allgemeinverfügung geändert und anschließend mit dem Gesundheits- und Bildungsministerium abgestimmt werden.

Thüringen | Landesbank Helaba mit Gewinneinbruch 2020

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Gewinneinbruch verkraften müssen. Laut der am Mittwoch vorgelegten Bilanz verdiente die Bank nach Steuern noch 177 Millionen Euro. Das waren rund 300 Millionen weniger als im Jahr 2019.

Trotzdem ist die Helaba mit dem vergangenen Jahr insgesamt zufrieden. Wegen der Corona-Krise rutschte die Bank im ersten Halbjahr in die roten Zahlen. Aus denen konnte sie sich aber im Lauf des Jahres herauskämpfen und am Ende einen Gewinn erwirtschaften.

Die Helaba betreut die Sparkassen in Hessen und Thüringen. Sie sind auch die Hauptanteilseigner der Landesbank. Etwa vier Prozent der Anteile gehören dem Freistaat Thüringen.

Altenburg | Start des neuen Testzentrums verzögert sich

Das neue Corona-Testzentrum in Altenburg kann wahrscheinlich erst nächste Woche in Betrieb gehen. Wie das Landratsamt mitteilte, sind noch kleinere Bauarbeiten angefallen. Die Einwohner des Landkreises können sich vorerst weiterhin einmal pro Woche kostenfrei im Testzentrum neben dem Landratsamt auf das Corona-Virus testen lassen.

Thüringen | 25.000 Anträge auf Entschädigungen offen

Die Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz sollen bis etwa Ende April abgearbeitet sein. Diesen Zeitpunkt nannte Adalbert Alexy, Sprecher des Landesverwaltungsamtes. Rund 3.000 Bescheide werden demnach pro Woche erstellt. Etwa 25.000 Entscheidungen stünden aktuell aber noch aus.

Hintergrund der Verzögerungen ist, dass Anträge bis Ende vergangenen Jahres noch schriftlich eingereicht werden mussten und nun aufwändig in ein Online-System übertragen werden müssen. Aus vielen Abteilungen und Referaten seien Mitarbeiter abgezogen worden, um bei der Bearbeitung zu helfen. Aktuell kümmern sich rund 150 Beschäftige um die Corona-Entschädigungen. Insgesamt gingen laut Adalbert Alexy bisher rund 47.600 Anträge auf Corona-Entschädigungen ein.

Etwa 18,6 Millionen Euro wurden bis jetzt ausgezahlt. Knapp die Hälfte der Anträge sei damit bearbeitet, so der Sprecher. Anspruch auf Ausgleichsgelder für ihren Verdienstausfall haben unter anderem Eltern, die wegen geschlossener Kindergärten oder Schulen nicht arbeiten können. Zuerst berichtete die Thüringer Allgemeine.

Hoher Anteil an Covid-19-Intensivpatienten

Der Anteil der Intensivbetten, die mit Covid-19-Patienten belegt sind, liegt in Thüringen weiterhin über dem kritischen Wert von 20 Prozent. Das zeigen aktuelle Zahlen der Thüringer Staatskanzlei vom Mittwoch. Demnach waren rund 25 Prozent dieser Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Nach Experten-Meinungen gilt ein Wert von mehr als 20 Prozent in Thüringen als kritisch, wie aus der Lageinformation der Staatskanzlei hervorgeht.

Thüringen ist weiterhin das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tage-Inzidenz. Im deutschlandweiten Vergleich liegt der Ostthüringer Landkreis Greiz an der Negativ-Spitze deutschlandweit.

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Thüringen | IHK Erfurt kritisiert Corona-Krisenmangement

Die Industrie- und Handelskammer Erfurt begrüßt die Rücknahme der angekündigten "Osterruhe". Der Präsident der IHK Erfurt, Dieter Bauhaus, sagte, die Rücknahme-Entscheidung sei richtig, stelle aber "das derzeitige Krisenmanagement in unserem Land komplett in Frage". Eine zunächst nicht nachvollziehbare und dann plötzlich kassierte Regelung zu den Ruhetagen sorge bei den Unternehmen für Frust. Statt neues Vertrauen in politische Entscheidungen zu generieren, sei das Gegenteil erreicht worden.

Erleichtert zeigte sich auch der Präsident der Handwerkskammer Erfurt, Thomas Malcherek. Die angekündigte "Osterruhe“ habe für viel Unruhe und Unverständnis bei den Handwerksbetrieben gesorgt. Daher sei die Entscheidung, diese wieder aufzuheben, eine richtige Entscheidung gewesen. Trotzdem zeige die Situation deutlich die Schwachstellen. Laut Malcherek mangelt es grundlegend weiterhin an einer Langzeitstrategie, wie in den nächsten Wochen und Monaten mit Pandemie umgangen wird und eine wirtschaftliche Normalität wieder erreicht werden kann. Der andauernde Lockdown sei angesichts der Impfungen, Tests und umfassenden Hygienekonzepte unverständlich. Malcherek sprach sich zudem dafür aus, den 20. September in diesem Jahr als Feiertag auszusetzen und damit der Wirtschaft einen Ausgleich zu ermöglichen.

Thüringen | Keine Feiertagsregeln für Gründonnerstag

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat an die Bevölkerung appelliert, die Tage über Ostern weiterhin als Ruhetage zu verstehen und keine Urlaubsreisen zu unternehmen. "Die Osterruhe ist nicht abgesagt, es sind nur keine Feiertagsregelungen für Gründonnerstag und Karsamstag gefunden worden", sagte Ramelow am Mittwoch nach einer kurzfristig einberufenen Bund-Länder-Konferenz am Mittwoch. In dieser hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) diese Regelung wieder gekippt

„Die rechtliche Frage nach dem Ruhetag am Gründonnerstag und Karsamstag war am Montag noch offen geblieben", sagte Ramelow. "Die Idee lässt sich jetzt nicht umsetzen, war aber richtig und von allen Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen mitgetragen." Der übrige Beschluss von Montagnacht bleibe bestehen. Auch die Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin. Das dynamische Wachstum bei den Infektionszahlen müsse gebrochen werden.

Neben dem intensiveren Testen, den gewohnten Hygieneregeln und der elektronischen Kontaktnachverfolgung seien die Impfungen der wichtigste Schritt auf dem Weg zurück zu mehr Normalität. "Die Infrastruktur in Thüringen steht", sagte Ramelow, "wir würden der Bevölkerung liebend gern eine schnellere Immunisierung anbieten, aber dazu fehlt es noch an mehr Impfstoff."

Deutsch­land | Bundesregierung kippt geplante Oster-Ruhetage

In einem kurzfristig einberufenen Treffen haben sich Bund und Länder darauf geeinigt, die Ruhetag-Regelung zu Ostern zu kippen. Das gab Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz am Mittwochmittag bekannt. Mehr überregionale Corona-News im MDR AKTUELL-Ticker.

Weimar | Ministerium genehmigt Weimarer Öffnungsmodell

Das Thüringer Gesundheitsministerium hat das Weimarer Modellprojekt zum befristeten Öffnen von Einzelhandelsgeschäften und Kultureinrichtungen genehmigt. Man habe dem Konzept für den Zeitraum vom 29. bis 31. März zugestimmt, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit.

Das Modellprojekt könne dabei helfen, Öffnungsstrategien trotz relativ hoher Infektionszahlen zu finden. Dies funktioniere aber nur, wenn die Öffnungen im Einklang mit Tests und einer datenschutzkonformen elektronischen Kontaktnachverfolgung erfolgen, sagte Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke).

Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) im Hörfunk-Studio von MDR THÜRINGEN. Bildrechte: MDR/Sebastian Großert

Öffnen können in Weimar demnach unter anderem Einzelhandelsgeschäfte, Museen, Galerien und Gedenkstätten. Allerdings gibt es Auflagen: So ist die Kunden- und Besucherzahl begrenzt. Außerdem muss eine medizinische oder eine FFP2-Maske getragen werden. Erforderlich ist auch das Vorlegen eines negativen Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Wird ein negativer PCR-Test vorgelegt, kann dieser maximal 48 Stunden alt sein. Außerdem werden die Kontakte der Einkäufer gefordert - entweder über die neue Luca App oder herkömmlich mit Kontaktformular auf Papier.

Seit Februar erfüllt die Stadt Weimar eine Grundvoraussetzung für das Einkaufsexperiment: Ihre Sieben-Tages-Inzidenz liegt unter 100. Andere geplante Modellprojekte von Erfurt sowie der Landkreise Hildburghausen, Nordhausen und Sonneberg werden noch geprüft.

Greiz | Ein Stimmungsbild aus der Region

Deutschland schaut auf den Landkreis Greiz in Thüringen - und auf dessen Sieben-Tage-Inzidenz von über 500. Woher die vielen Infektionen stammen, ist schwer zu sagen. MDR THÜRINGEN hat in mehreren Städten im Kreis nachgefragt.

Sonneberg | Fragen zum Einkaufsmodellprojekt

Das Thüringer Gesundheitsministerium sieht noch Klärungsbedarf zum geplanten Einkaufsmodellprojekt im Landkreis Sonneberg. Wie ein Sprecher des Landratsamtes mitteilte, hat das Ministerium in einer Antwort auf das eingereichte Konzept Rückfragen formuliert. Das Ministerium habe außerdem darauf hingewiesen, dass der Inzidenzwert im Kreis Sonneberg die Schwelle von 100 überschritten hat. Laut Gesundheitsministerium muss die Sieben-Tage-Inzidenz mindestens eine Woche lang unter 100 liegen, damit das Modellprojekt genehmigt wird.

Sömmerda | Maskenpflicht für alle Schüler

In den Schulen des Landkreises Sömmerda gilt seit Mittwoch eine Maskenpflicht für alle. Auch Grundschüler müssen im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das sieht eine neue Allgemeinverfügung vor, die das Gesundheitsamt erlassen hat. Als Grund nannte das Amt die gestiegenen Corona-Zahlen. Alternativ zu Schulschließungen wurden demnach die Hygieneregeln verschärft. So sind auch das Singen und der Instrumentalunterricht untersagt. Die Verfügung gilt bis zum 11. April.

Weimar | 15.000 Corona-Tests für Schulen

Die Stadt Weimar hat 15.000 weitere Corona-Schnelltests bestellt. Die sogenannten "vorderen Nasentests" sollen an Schulen verteilt werden, wie Bürgermeister Ralf Kirsten (parteilos) mitteilte. Nach den Osterferien soll dort noch intensiver getestet werden. Nur so könne man Infektionsketten unterbrechen. Die 15.000 Tests reichen für alle Weimarer Schulen für etwa drei Wochen.

Jena | Preis für Corona-Notfonds für Studierende

Der Verein der Freunde und Förderer der Universität Jena ist mit dem Mitteldeutschen Fundraising-Preis ausgezeichnet worden. Den mit 1.000 Euro dotierten ersten Preis gab es für den Corona-Notfonds für Studierende. Der Verein sammelte bislang knapp 175.000 Euro und konnte damit mehr als 350 Studierende in der Corona-Krise unterstützen.

Thüringen | Der Corona-Überblick für Thüringen vom Dienstag

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Quelle: MDR/mm/sar, dpa

Dieses Thema im Programm:MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 24. März 2021 | 19:00 Uhr