Gartenbau Landesgartenschau alle zwei Jahre im Gespräch

Thüringens Ministerpräsident Ramelow hat vorgeschlagen, den Rhythmus der Landesgartenschauen zu verkürzen. Nach der Landesgartenschau 2028 solle die nächste bereits 2030 und damit zwei Jahre später stattfinden.

Beet und Glocken im Paulinenpark in Apolda.
Beet und Glocken im Paulinenpark während der Landesgartenschau in Apolda. (Archivbild) Bildrechte: MDR/Conny Mauroner

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat 2030 eine weitere Landesgartenschau ins Spiel gebracht. Zusätzlich zu der Schau Jahr 2028 solle eine weitere Landesgartenschau im Jahr 2030 stattfinden, sagte Ramelow auf der Mitgliederversammlung des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) in Erfurt.

Vergabeverfahren Thüringer Landesgartenschau läuft noch

Der Fachverband der Landschaftsgärtner erklärte, damit folge Ramelow seinem Vorschlag, den Rhythmus der Landesgartenschauen zu verkürzen. Nach der Buga 2021 findet die nächste Landesgartenschau 2024 in Leinefelde-Worbis statt.

Das Vergabeverfahren zur 6. Thüringer Landesgartenschau 2028 läuft zurzeit noch. Für die Landesgartenschau 2028 treten unter anderem Altenburg, Arnstadt und Bad Frankenhausen als Einzelbewerber und Bad Salzungen und Bad Liebenstein als Duo an.

Dem Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen gehören rund 350 Unternehmen an.

Quelle: MDR THÜRINGEN/jn

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 18. Juni 2021 | 19:00 Uhr

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