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Claudia Koch - Thüringerin des Jahres 2020 - freut sich über ihre Auszeichnung. Bildrechte: MDR/Jens Borghardt

Ehrenamt

Claudia Koch ist Thüringerin des Jahres 2020

Stand: 13. Dezember 2020, 16:07 Uhr

Sie heißt Claudia Koch, kommt aus Ilmenau und ist die Thüringerin des Jahres 2020. Für ihr ehrenamtliches Engagement konnte die 51-Jährige die meisten Stimmen in der Abstimmung für sich gewinnen.

Für ihr Engagement wurde Claudia Koch aus Ilmenau von den Zuschauern, Hörern und Online-Nutzern von MDR THÜRINGEN zur Thüringerin des Jahres 2020 gewählt. Mit rund 18 Prozent der insgesamt 11.829 abgegebenen Stimmen konnte die Thüringerin des Monats Dezember bei unserer Abstimmung die meisten für sich gewinnen.

Als Gesicht und Sprecherin der Landeselternvertretung vermittelt Claudia Koch zwischen Elternschaft und Bildungsministerium. Sie erklärt manch unpopuläre Entscheidung der Landesregierung. Denn das Corona-Jahr 2020 hat die Schulen besonders hart getroffen. Die Mutter zweier Söhne ist oft zitierte Stimme in der Pandemie.

Zum Gratulieren kam auch Ilmenaus Oberbürgermeister Daniel Schultheiß vorbei. Bildrechte: MDR/Jens Borghardt

Neben dem Titel freut sich 51-Jährige auch über ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro von der Thüringer Ehrenamtsstiftung.

Die Abstimmungsergebnisse Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Ebenfalls freuen können sich...

Dagmar Panzer aus Kleineutersdorf und Sibylle Fender-Tschenisch aus Westenfeld über die Plätze zwei und drei. Mit rund elf Prozent der Stimmen landete Dagmar Panzer auf dem zweiten Platz. Fast ein Vierteljahrhundert engagiert sich die 44-Jährige mit viel Herz und Leidenschaft für den Karneval in Kleineutersdorf im Saale-Holzland-Kreis. Dabei kümmert sie sich neben ihrer Regentschaft als Vize-Chefin des Vereins auch um den tänzerischen Nachwuchs und schreibt Texte für Theaterstücke. Sie war unsere Thüringerin des Monats Februar. Neben dem zweiten Platz beim "Thüringer des Jahres" gibt es einen Scheck über 1.500 Euro.

Dagmer Panzer freut sich über den zweiten Platz. Bildrechte: MDR/Jens Borghardt

Auf Platz drei folgt Sibylle Fender-Tschenisch. Sie konnte rund zehn Prozent der Stimmen für sich verzeichnen. Gemeinsam mit ihrem Landfrauen-Ortsverein hat die 57-Jährige aus Westenfeld bei Römhild die Initiative ergriffen, damit auch in der Corona-Krise der generationsübergreifende Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft bestehen bleibt. Für ihr Engagement wurde die zur Thüringerin des Monats April gekürt. Die Drittplatzierte kann sich über eine Geldzuwendung von 1.000 Euro freuen.

Sibylle Fender-Tschenisch ist unsere Drittplatzierte. Bildrechte: MDR/David Dienemann

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Wer wird Thüringerin oder Thüringer des Jahres?

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Aus den Archiven: 25 Jahre Thüringer des Jahres

Quelle: MDR THÜRINGEN/dvs

Dieses Thema im Programm:MDR THÜRINGEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 13. Dezember 2020 | 19:00 Uhr

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