Jubiläum Jubiläum in Eisenach: Wie sich die Fahrzeugfabrik in 125 Jahren verändert hat

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Am 3. Dezember 1896 hat Heinrich Ehrhardt die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet. Der Mitinhaber der Rüstungsschmiede Rheinmetall in Düsseldorf hatte einen Großauftrag bekommen: Munitionswagen für das kaiserliche Heer. Sein Sohn Gustav leitete den Eisenacher Betrieb. Seinem Faible für Motorwagen ist zu verdanken, dass Eisenach inzwischen auf die längste Automobilbautradition an einem Standort zurückblicken kann. Unter sieben verschiedenen Namen wurden Autos gebaut.

Auf dem Gelände der Wartburgwerke in Eisenach stehen fertige Wartburgs zur Abholung bereit. Aufnahme von 1962.
Die Fahrzeugfabrik Eisenach wurde bereits 1896 gegründet. Nach Benz und Daimler ist es die drittälteste Autoschmiede Deutschlands. 1962 stehen fertige Wartburgs zur Abholung bereit. Bildrechte: dpa

Der Kaiser war nicht überzeugt von den motorisierten Kutschen. "Die Zukunft gehört dem Pferd, das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung", wird Wilhelm II im Eisenacher Automobilmuseum zitiert. Später aber fuhr auch der technisch interessierte Kaiser Mercedes.

Als vor 125 Jahren die Fahrzeugfabrik Eisenach gegründet wurde, hatte Unternehmer Heinrich Ehrhardt aber keineswegs Motorwagen im Sinn. Der Großindustrielle war Mitinhaber von Rheinmetall, der zweitgrößten Waffenschmiede im Land. Dank seiner guten Beziehungen zum Reichskriegsministerium hatte er einen Auftrag zum Bau von 1.000 Pferdewagen zum Munitionstransport bekommen. Die sollten in der neuen Fabrik in Eisenach gebaut werden. Dazu Kanonenteile und auch – Fahrräder. Denn das kaiserliche Heer wollte damals eine Fahrradeinheit aufstellen.

Die Kanone auf dem Dach: auf dem Bild von 1897 ist deutlich: das hier ist ein Rüstungsbetrieb
Die Kanone auf dem Dach: auf dem Bild von 1897 ist deutlich: das hier ist ein Rüstungsbetrieb Bildrechte: MDR

Kutsche mit Elektromotor

Leiten sollte die Fabrik Heinrich Ehrhardts Sohn Gustav. Der hatte acht Jahre lang in den USA gelernt und studiert. Er überzeugte den Vater, in einer Halle auf dem Werksgelände Motorwagen zu bauen. Als begeisterter Automobilist setzte sich Gustav Ehrhardt in gleich mehreren Verbänden für das neue Verkehrsmittel ein. Er fuhr selbst Autorennen und arbeitete mit im Konstruktionsbüro.

Schon ab dem Jahr 1897 gab es in Eisenach Versuche mit Elektro-Antrieb, berichtet der Leiter des Eisenacher Automobilmuseums, Matthias Doht. Unter eine Kutsche wurden ein großer Blei-Akku und ein Elektromotor mit 3,5 PS montiert – und fertig war der "Wartburg Victoria Elektrokutschierwagen". Wegen der geringen Reichweiten von 40 bis 70 Kilometern habe sich das Fahrzeug nicht durchgesetzt, sagt Doht. Es sei nur in geringen Stückzahlen produziert worden, aber immerhin sieben verschiedene Modelle bis 1904.

Kein Verkaufsschlager, sondern der Vorgänger des Motorwagen: eine pferdelose Kutsche mit Elektromotor
Kein Verkaufsschlager, sondern der Vorgänger des Motorwagen: eine pferdelose Kutsche mit Elektromotor Bildrechte: MDR

Wartburg-Motorwagen in französischer Lizenz

Optisch ebenfalls noch nah an der Kutsche ist auch der erste Verbrenner aus Eisenach, der Wartburg Motorwagen. Ein Lizenzprodukt von Decauville aus Corbie. In Frankreich war man damals technisch zehn Jahre weiter, erklärt Doht. Der Wartburg-Motorwagen sei "das richtige Auto zur richtigen Zeit" gewesen, ein leichtes Fahrzeug, "das ideale Spielzeug für die oberen Zehntausend – Adel, Unternehmer, Generalität".

Gleich im ersten Jahr wurden beachtliche 150 Fahrzeuge gebaut und verkauft. Wirtschaftlich waren sie nicht. Die Autos wurden quersubventioniert durch die Rüstungsgüter. Im Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach galt die Fahrzeugfabrik als ein bedeutendes Unternehmen. Bei der Gründung 1896 beschäftigte sie bereits 660 Menschen. Zwei Jahre später, mit Beginn des Automobilbaus, waren es bereits 2.500.

Gustav Ehrhardt mit luftgekühlten Wartburg Motorwagen Zweizylinder, in Eisenach ca. 1899
Gustav Ehrhardt mit luftgekühlten Wartburg Motorwagen Zweizylinder, in Eisenach ca. 1899 Bildrechte: MDR

Aus Eisenach bis nach Australien

Nach Unstimmigkeiten im Aufsichtsrat verließen beide Ehrhardts das Unternehmen im Jahr 1903 und nahmen sowohl den Markennamen wie auch die französischen Lizenzen mit. Daraufhin wurde ein Konstrukteur aus Süddeutschland angeworben. Er entwarf das erste eigene Eisenacher Fahrzeug, das unter dem Namen Dixi auf den Markt kam.

Für Matthias Doht ein Qualitätssprung: "Das waren richtige Autos und keine Kutschen mehr". Die Dixis wurden weltweit verkauft, gingen nach Australien, Südamerika und Südafrika. Ihren guten Ruf erklärt der Museumschef damit, dass sie in einem Rüstungsunternehmen hergestellt wurden. Dort gab es hochwertige Werkzeugmaschinen, sogar Messräume und ein Werkstoffprüflabor. Das sorgte für eine hohe Zuverlässigkeit und war gefragt.

Automobilbaumuseum Im Bild - Dixi R8 , 6/14 PS - Doppelphaeton von 1910.
Dixi R8 , 6/14 PS - Doppelphaeton von 1910, Museum Automobile Welt Eisenach Bildrechte: imago/Steve Bauerschmidt

Einfaches Auto in Fließband-Produktion

Fachzeitschriften würdigten die technischen Erfolge der Eisenacher Fahrzeuge, aber ein großer Auto-Hersteller wurden die Dixiwerke nicht. Im Manufakturbetrieb ließen sich keine hohen Stückzahlen fertigen, Automobile waren weiterhin nicht rentabel. 1921 wurde das Unternehmen an die Gothaer Waggonfabrik verkauft. Nach der Weltwirtschaftskrise gab es kaum Bedarf für die großen Dixis.

Erfolg versprach erneut ein Lizenzprodukt: der Austin 7. In England baute Herbert Austin das kleine einfache Auto – einen Viertürer mit 750 cm³-Motor, ausgestattet nur mit dem Nötigsten, selbst auf den Tacho wurde verzichtet. Als einer der ersten in Europa ließ Austin am Fließband produzieren. Beides – Fahrzeug und Fließband – übernahm die Fahrzeugfabrik Eisenach 1927 in Lizenz und baute einen Dixi, der eigentlich ein Austin war. Nun wurden deutlich mehr Autos produziert – 9.000 statt zuvor 600 im Jahr.

Ein Mann steht an einem Oldtimer
Matthias Doht an einem BMW 328. Bildrechte: MDR/Ruth Breer

BMW steigt in Eisenach in den PKW-Bau ein

Zwei Jahre später hieß das Fahrzeug – mit leichten Veränderungen - BMW: 1929 kauften die Bayerischen Motorenwerke das Eisenacher Werk und stiegen damit in die Pkw-Produktion ein. Das bot sich an: In der Thüringer Fabrik gab es bereits dreißig Jahre Erfahrung mit der Autoproduktion, mit der Austin-Lizenz ein modernes Fahrzeug und die Fließbandfertigung. Erst ab dem Jahr 1933 entwickelte BMW eigene Autos. Bis 1942 kamen 19 verschiedene Modelle auf den Markt.

Automobile Welt in Eisenach: Blick in die Ausstellung

Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Zum 125-jährigen Jubiläum der Fahrzeugfabrik Eisenach hat das Museum einen weiteren Teil seiner Dauerausstellung eröffnet. Es stellt den Wandel im Karosseriebau da - vom Holzgerippe bis zur Carbon-Konstruktion.
Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Zum 125-jährigen Jubiläum der Fahrzeugfabrik Eisenach hat das Museum einen weiteren Teil seiner Dauerausstellung eröffnet. Es stellt den Wandel im Karosseriebau da - vom Holzgerippe bis zur Carbon-Konstruktion. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Zum 125-jährigen Jubiläum der Fahrzeugfabrik Eisenach hat das Museum einen weiteren Teil seiner Dauerausstellung eröffnet. Es stellt den Wandel im Karosseriebau da - vom Holzgerippe bis zur Carbon-Konstruktion.
Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Zum 125-jährigen Jubiläum der Fahrzeugfabrik Eisenach hat das Museum einen weiteren Teil seiner Dauerausstellung eröffnet. Es stellt den Wandel im Karosseriebau da - vom Holzgerippe bis zur Carbon-Konstruktion. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Das erste zivile Fahrzeug in Serienfertigung aus Eisenach im Museum: Der Wartburg-Motorwagen "Modell 1" erinnert noch sehr an eine Kutsche. Insgesamt wurden davon zwischen 1898 und 1901 307 Fahrzeuge gebaut.
Das erste zivile Fahrzeug in Serienfertigung aus Eisenach im Museum: Der Wartburg-Motorwagen "Modell 1" erinnert noch sehr an eine Kutsche. Insgesamt wurden davon zwischen 1898 und 1901 307 Fahrzeuge gebaut. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Ein Mann steht an einem Oldtimer
Museumsleiter Matthias Doht an einem BMW 328 aus der Eisenacher Zeit, die das sportliche Image der Marke prägten. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
Blick in die Ausstellung des Museums Automobile Welt in Eisenach: Auch solche Konstruktionen wurden zu DDR-Zeiten im Automobilwerk gefertigt - ein „Silberpfeil“ für das Rennwagenkollektiv.
Auch solche Konstruktionen wurden zu DDR-Zeiten im Automobilwerk gefertigt - ein „Silberpfeil“ für das Rennwagenkollektiv. Bildrechte: MDR/Ruth Breer
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Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | 03. Dezember 2021 | 05:40 Uhr

Markenzeichen waren nicht nur die bis heute typische Doppelniere, sondern auch der 6-Zylinder-Motor. Bevorzugt wurden sportliche Fahrzeuge – Cabrios, Coupés. "Im 3. Reich war BMW die Nobelmarke für die High Society. Von Hans Albers bis Heinz Rühmann fuhren alle BMW-Sportwagen", erzählt Matthias Doht. Modell 328 ist für ihn "der berühmteste BMW aller Zeiten": Damals zog die Aerodynamik in den Automobilbau ein, wurden die Autos windschlüpfrig gebaut. Die Autos mussten dauerhaft Tempo 100 fahren können. So etablierte sich BMW als Nischenhersteller für sportliche Autos.

Aber der Schwerpunkt lag in Eisenach weiter auf der Rüstungsproduktion, laut Doht schrieb die PKW-Herstellung immer noch keine schwarzen Zahlen. Die Nische war zu klein. Ab 1942 wurden kriegsbedingt gar keine Autos mehr hergestellt, konzentriert sich das Unternehmen auf Flugmotoren und andere militärische Güter.

BMW-Stand auf der IAA Berlin, 1934
BMW-Stand auf der IAA Berlin, 1934 Bildrechte: MDR

Statt Demontage sowjetische Aktiengesellschaft

Als Rüstungsbetrieb stand BMW Eisenach nach dem zweiten Weltkrieg auf der Liste derjenigen Unternehmen, die demontiert werden sollten. Doch es kam anders. Es gelang den Eisenachern, den Chef der sowjetischen Militäradministration, Marschall Shukow, von ihrer Autoproduktion zu überzeugen. Daraufhin entstand 1946 etwas ziemlich Ungewöhnliches: die staatliche sowjetische Aktiengesellschaft Awtowelo.

Die Fahrzeuge liefen zunächst noch als BMW vom Band, so sehr sich das Unternehmen in München auch juristisch dagegen zu wehren versuchte. 1952 gab die Sowjetunion das Automobilwerk an die DDR zurück, es gehörte zunächst zum VEB IFA. Produziert wurde zwei Jahre lang zunächst unter der Marke EMW – Eisenacher Motorenwerke – mit dem abgewandelten BMW-Logo in weiß-rot, später als IFA. Erst 1956 wurde der ursprüngliche Name Wartburg wieder aufgegriffen.

Torhaus – Schriftzug Awtowelo auf dem Eingangstor
Torhaus – Schriftzug Awtowelo auf dem Eingangstor Bildrechte: MDR

Silberpfeil und typenreicher Wartburg 311

Welche Fahrzeuge nach dem zweiten Weltkrieg bedeutend waren? Matthias Doht nennt als erstes den Wartburg 311 mit seiner großen Typenvielfalt. Nie zuvor oder danach gab es von einem Eisenacher Auto neun verschiedene Karosserievarianten vom Cabrio bis zum Camping.

Doht hebt die Formensprache des 311 hervor. Sie sei deutlich moderner gewesen und habe sich abgesetzt von vielen westlichen Konstruktionen. Damals sei man noch konkurrenzfähig gewesen und habe in 35 Staaten exportiert. Legendär auch die "Silberpfeile", die in den Jahren 1953 bis 1956 in Eisenach für das sozialistische Rennsportkollektiv gebaut wurden. Auch sie hielten international mit, fuhren gegen Porsche und Veritas und schrieben Rennsportgeschichte.

Wartburg 311-5 - 900 ccm / 1. Messepräsentation 1956
Wartburg 311-5 - 900 ccm - 1. Messepräsentation 1956 Bildrechte: MDR

DDR baut keine Autos für Playboys

Tragisch nennt Doht das Schicksal von Prototypen, die im Automobilwerk Eisenach nie in Serie gingen – wie der Wartburg 355, ein Kunststoffauto mit glasfaserverstärkter Karosserie, das mit seinem Fließheck "absolut in die Zeit gepasst hätte" – vier Jahre vor dem ersten VW Passat. Aus politischen Gründen wurde es in Berlin abgelehnt: Es passe nicht ins sozialistische Familienbild, man baue keine Autos für Playboys.

Zu DDR-Zeiten war Automobilbau nicht wichtig, sagt Doht. Dem sozialistischen Staat war mehr an Stahlwerken, Chemie und Schwermaschinenbau gelegen als an der Konsumgüterindustrie. So war das Eisenacher Automobilwerk nach 1989 denkbar schlecht aufgestellt für die Marktwirtschaft.

Matthias Doht
Matthias Doht, ehem. Konstrukteur für Sondermaschinen im Automobilwerk Eisenach Bildrechte: AWE

Magnetwirkung durch Opel

Opel und General Motors sorgten dafür, dass die Automobiltradition in Eisenach nicht abriss. Mit der Großinvestition in das Werk am Gries, wo schon zu DDR-Zeiten ein Neubau geplant war, brachen Zeiten an, in denen der Automobilbau zum industriellen Leuchtturm wurde und weit über die Region hinaus strahlte. Das Montagewerk, 1992 eröffnet, produzierte seither zahlreiche Autos und entfaltete "Magnetwirkung", wie Museumschef Doht sagt: Dutzende Zulieferbetriebe siedelten sich an, es entstand ein Automobil-Cluster in Westthüringen.

Dass eine solche Monostruktur auch Nachteile hat, haben die Beschäftigten und die Region in den vergangenen Jahren deutlich gespürt. Doch die Branche fristet kein Nischendasein mehr, sondern gilt als wichtiger Industriezweig, der allerdings vor großen Herausforderungen steht. Und vielleicht kommt ja bald, was die Landespolitik mehrfach forderte und was es ganz am Anfang schon einmal gab: ein rein elektrisches Fahrzeug, hergestellt in Eisenach.

Der SUV Grandland X wird im Opel-Werk Eisenach montiert
Der SUV Grandland X wird im Opel-Werk Eisenach montiert. Bildrechte: dpa

Gründung: 3.12.1896 als Fahrzeugfabrik Eisenach AG
Beginn der Automobilproduktion: Dezember 1998

1896 - 1903 - WARTBURG Motorwagen (Fahrzeugfabrik Eisenach AG)
1904 - 1928 - DIXI (Fahrzeugfabrik Eisenach AG - DIXI-Werke, ab 1921 Gothaer Waggonfabrik AG - Zweigniederlassung Eisenach)
1929 - 1952 - BMW (BMW AG München - Zweigniederlassung Eisenach, ab 1946 Staatl. AG AWTOWELO Werk BMW Eisenach)
1952 - 1953 - EMW (VEB IFA Autofabrik EMW Eisenach)
1953 - 1955 - IFA (VEB IFA Autofabrik EMW Eisenach)
1956 - 1991 - WARTBURG (VEB Automobilwerk Eisenach, ab 1990 Automobilwerk Eisenach GmbH)
1990 - - OPEL (Opel Eisenach GmbH, ab 2013 Adam Opel AG - Werk Eisenach, ab 2017 Opel Automobile GmbH - Werk Eisenach)

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Quelle: MDR

Dieses Thema im Programm: MDR THÜRINGEN - Das Radio | 03. Dezember 2021 | 05:40 Uhr

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