Osteuropas Geisterstädte Der Corona-Effekt: Moskau, Warschau, Prag wie ausgestorben

leere Altstadt in Prag
Prag ist dieser Tage nicht mehr wiederzuerkennen. Die quirlige Stadt mit vielen Millionen Besuchern jährlich ist von einer auf die andere Woche wie leergefegt. Bildrechte: dpa
leere Altstadt in Prag
Prag ist dieser Tage nicht mehr wiederzuerkennen. Die quirlige Stadt mit vielen Millionen Besuchern jährlich ist von einer auf die andere Woche wie leergefegt. Bildrechte: dpa
leere U-Bahn-Station
Drastische Einschränkungen gibt es auch in Polen: Wer zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt muss, der sollte auf das eigene Auto umsteigen. Der Nahverkehr ist eingeschränkt, Züge rollen selbst in der Hauptstadt Warschau weitgehend nicht mehr, die U-Bahnen stehen still. Auch die internationalen Flug-, Bahn- und Schiffsverbindungen für den Personenverkehr sind unterbrochen. Bildrechte: dpa
leere Innenstadt in Warschau
Viele Menschen arbeiten von zu Hause. Wie hier in Warschau sind landesweit Restaurants, Cafés, Bars, Shopping-Malls sowie Schulen und Unis geschlossen. Verlassene Städte, Straßen und Plätze: Das ist das Bild in vielen osteuropäischen Städten. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL am 20.03.20, 17.45 Uhr, im TV) Bildrechte: dpa
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Einige zum Teil verletzte Soldaten haben das Stahlwerk verlassen 1 min
Einige zum Teil verletzte Soldaten haben das Stahlwerk verlassen Bildrechte: Reuters
1 min 17.05.2022 | 15:06 Uhr

Mehr als 260 Soldaten, unter ihnen etwa 50 Schwerverletzte, haben das Asow-Stahlwerk verlassen. Sie wurden in russisch kontrollierte Gebiete gebracht. Im Werk sollen sich noch immer mehrere Hundert Soldaten befinden.

Di 17.05.2022 14:52Uhr 00:54 min

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/video-ukraine-soldaten-verlassen-asow-stahlwerk-mariupol-100.html

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