Mascha und Medwed, Francia Dragees und Moskauer Eis Süßigkeiten in Osteuropa

Rumänische Süßigkeit
Es handelt sich bei "Gusto" nicht, wie der erste Anschein durchaus vermuten ließe, um Snacks für Hunde, sondern um rumänisches Popcorn. Pufuleti sind gesalzene Maisflips - länglich, fettig, fluffig. In der Ceausescu-Zeit gab es sie auch in einer süßen Variante. Heute werden die Flips teils auch mit Käse überzogen. Ein Unternehmen in Ploiesti stellt heute allein neun Millionen Tüten monatlich für den Export her - nach Deutschland und in die USA. Dort werden sie übrigens in anderen Verpackungen ausgeliefert, die weniger ostig wirken sollen wie die rumänische Variante.
Bildrechte: Annett Müller / MDR
Rumänische Süßigkeit
Es handelt sich bei "Gusto" nicht, wie der erste Anschein durchaus vermuten ließe, um Snacks für Hunde, sondern um rumänisches Popcorn. Pufuleti sind gesalzene Maisflips - länglich, fettig, fluffig. In der Ceausescu-Zeit gab es sie auch in einer süßen Variante. Heute werden die Flips teils auch mit Käse überzogen. Ein Unternehmen in Ploiesti stellt heute allein neun Millionen Tüten monatlich für den Export her - nach Deutschland und in die USA. Dort werden sie übrigens in anderen Verpackungen ausgeliefert, die weniger ostig wirken sollen wie die rumänische Variante.
Bildrechte: Annett Müller / MDR
Süßigkeiten
Ein seit Jahrzehnten beliebter Schokoriegel in Ungarn: Balaton. Kakaocreme, von dunkler Schokolade umschlossen. Seit 1990 hergestellt von Nestle Hungaria in Budapest. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Dunkle Schokolade aus Kasachstan. Und genau so heißt sie auch: Kasachstan. Das Design der Verpackung - orientalisch. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Konfekt "Belotschka" (Eichhörnchen) aus dem "Konditorei Konzern Babaewska" in Moskau. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Französische Dragees, die es in Ungarn seit den 1960er-Jahren gibt. Kleine Schokoladenpillen, die mittlerweile in Rumänien, Serbien, der Slowakei, Tschechien, Litauen und der Mongolei vertrieben werden. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Rumänien Bonbons
Die rumänische Kekssorte „Eugenia“ kennen Millionen Rumänen bereits aus der Zeit vor 1989. Damals waren sie lediglich mit einer Mischung aus Kakao- und Rumcreme gefüllt und wurden unverpackt verkauft. Sie waren so beliebt, dass sich im Sprachgebrauch "Eugenia" als Eigenwort durchsetzte. Seit 1997 vermarktet ein Unternehmen im rumänischen Constanta die Marke wieder. Jetzt glänzen die Kekse durch geschmackliche Vielfalt, von Zitrone bis Vanillecreme und natürlich dem Original aus Kakao und Rum. Bildrechte: Annett Müller / MDR
Süßigkeiten
Schokoladenwaffel "Mischka Kosolapie" aus Moskau. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
"Mascha und Bär" heißt diese russische Milchschokolade, die es seit Jahrzehnten gibt. Hergestellt wird sie in der Konditorei "Nadeshda Krupskaja" in Moskau. Die Krupskaja war die Lebensgefährtin Lenins gewesen. Exportiert wird der Klassiker der russischen Kinderschokolade nach Weißrussland, Kasachstan und Usbekistan. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Sport, ein ungarischer Schokoriegel, dessen Geschmack und Design seit den frühen 1970er-Jahren gänzlich unverändert geblieben ist. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Milchschokolade "tibi" aus der Schokoladenfabrik Bonbonetti in Budapest. Das Design stammt noch aus den 1970er-Jahren. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Korowka - in Russland sehr beliebte Schokowaffeln. Hergestellt werden sie in der Moskauer Konditorei "Rot Front", dem Gruß der deutschen Kommunisten. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Praline "Roter Mohn". Hergestellt in der Schokoladenfabrik "Roter Oktober" in Moskau. Bildrechte: Simon Dach / MDR
Süßigkeiten
Schokoladenbonbon, benannt nach einer Wüste in Zentralasien - Karakum. Bildrechte: Simon Dach / MDR
4 Lutscher
"Handgemachte" Lollys aus der kleinen Manufaktur "Karmel" im polnischen Hajnowka. Bildrechte: Simon Dach /mdr
Süßigkeiten
Russisches Eis, verpackt in einer robusten Papiertüte. Bildrechte: Simon Dach // mdr
Süßigkeiten
Eine Praline mit Namen "Visit", Besuch. Die Verpackung ist eine Anlehnung ans Art Deco. Hergestellt wird die Praline im "Konditorei-Konzern Babaewski" in Moskau. Bildrechte: Simon Dach / MDR
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