Russland-Ukraine-Krieg Newsblog: Ukraine meldet massive russische Luftangriffe

10. Februar 2023, 21:36 Uhr

Nach Angaben des ukrainischen Militärs attackiert Russland erneut die kritische Infrastruktur der Ukraine mit Raketen und Drohnen. Eine Umfrage zeigt: Im Angriffsfall wäre jeder zehnte Deutsche zum Kriegsdienst bereit. Die erwartete neue Offensive Moskaus im Osten der Ukraine ist nach ukrainischen Angaben nun im Gange. Die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg und die Folgen im Newsblog.

Die Berichterstattung aus der Ukraine ist schwierig, da wegen der Kämpfe nur wenige unabhängige Medienvertreter im Land sind. Informationen kommen vor allem von der ukrainischen Regierung und dem Verteidigungsministerium aus Russland, die allerdings kaum überprüft werden können.

Update 21:36 Uhr | Beträchtliche Schäden an ukrainischem Energiesystem

Der massive russische Raketenangriff hat nach Angaben des Versorgers Ukrenergo beträchtliche Schäden am Energiesystem der Ukraine angerichtet. Mehrere Wärme- und Wasserkraftwerke seien getroffen worden, sagte der Chef des Konzerns, Wolodymyr Kudryzkyj, am Abend im ukrainischen Fernsehen. Besonders schwierig sei die Lage im Gebiet Charkiw.

Durch den Angriff seien die Pläne zur Wiederherstellung der ukrainischen Stromversorgung zurückgeworfen worden, sagte Kudryzkyj. "Aber es ist erneut keine Katastrophe passiert." Auch die vierzehnte russische Angriffswelle seit vergangenem Oktober habe ihr Ziel nicht erreicht, das Energiesystem zu zerstören.

20:07 Uhr | Schweiz untersagt Spanien Weitergabe von Waffen

Die Schweiz hat nun auch Spanien die Weitergabe von Waffen an die Ukraine untersagt. Die Bundesregierung in Bern lehnten einen entsprechenden Antrag Madrids ab. Zur Begründung verwies sie auf die strikte Neutralität des Landes. Spanien wollte der Ukraine Flugabwehrgeschütze aus Schweizer Produktion überlassen. Zuvor hatte Bern schon ähnliche Wünsche anderer Nato-Länder abgewiesen. So wollte Deutschland in der Schweiz hergestellte Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard an Kiew weitergeben.

18:46 Uhr | Slowakei zu Lieferung von Kampfjets bereit

Die Slowakei hat sich zu Gesprächen über eine Abgabe von MiG-29-Kampfjets an die Ukraine bereit erklärt. Voraussetzung sei eine offizielle Anfrage aus Kiew, erklärte Ministerpräsident Eduard Heger. Nach Angaben von Verteidigungsminister Jaroslav Nad braucht die Slowakei diese Flugzeuge nicht mehr.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schloss nach einem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten in Brüssel Kampfjet-Lieferungen nicht grundsätzlich aus. Dies wäre aber "auf keinen Fall in den kommenden Wochen" möglich, sagte er. Bundeskanzler Olaf Scholz ist bislang dagegen.

18:07 Uhr | MDRfragt: Ein Jahr Krieg in der Ukraine – wo stehen wir?

Vor fast einem Jahr, am 24. Februar 2022, begann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Ein Jahr, in dem vielen Menschen vor Ort großes Leid widerfahren ist. Ein Jahr, das aber auch an uns hier in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nicht spurlos vorüberging. MDRfragt: Wie geht es Ihnen in der aktuellen Situation? Und wie bewerten Sie rückblickend die Reaktionen auf den Krieg? Unter untenstehendem Link können Sie sich an der aktuellen Befragung beteiligen:

17:46 Uhr | Russland meldet Erfolge in Bachmut und Wuhledar

Bei ihrer Offensive auf die umkämpften ostukrainischen Städte Bachmut und Wuhledar haben russische Kräfte nach eigenen Angaben weitere Fortschritte erzielt. Nahe Bachmut hätten russische Soldaten ihre Stellungen im Nordteil verstärkt, erklärte Denis Puschilin, Verantwortlicher der pro-russischen Separatisten, nach von russischen Nachrichtenagenturen zitierten Angaben.

Das Vorgehen ist Teil der seit Monaten unter großen Verlusten verfolgten Strategie russischer Truppen, Bachmut von Norden, Süden und Osten aus einzukreisen. Im weiter südlich gelegenen Wuhledar rückten russische Kräfte nach russischen Angaben bereits auf die unmittelbare Umgebung der Stadt vor.

17:14 Uhr | Bundestag debattiert über Nord-Stream-Explosionen

Der Bundestag hat über die möglichen Hintergründe der Nord-Stream-Explosionen debattiert. Die AfD hatte unter Berrufung auf einen Blogeintrag des US-Journalisten Seymour Hersh, der die USA für die Explosionen verantwortlich macht, eine Aktuelle Stunde verlangt. "Das ewige Schweigen der Bundesregierung ist nämlich der Nährboden für Gerüchte und Verschwörungstheorien", sagte AfD-Co-Fraktionschef Tino Chrupalla. Die Linken-Abgeordnete Sevim Dagdelen äußerte unter Beifall der AfD ähnliche Kritik.

Die anderen Parteien verwiesen auf die Zuständigkeit der Bundesanwaltschaft, die momentan ermittelt. Diese Ermittlungen müsse man abwarten. So wünschenswert eine Aufklärung sei, "so klar ist aber auch, es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine klaren Erkenntnisse über den Schuldigen", sagte der FDP-Politiker Konstantin Kuhle. Deswegen verböte sich jede Spekulation auf der Grundlage unseriöser Quellen.

16:06 Uhr | Schwarzer-Wagenknecht-Manifest löst Kontroverse aus

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer haben in einem gemeinsamen "Manifest für Frieden" vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs gewarnt. Spätestens wenn die ukrainischen Streitkräfte die Krim angreifen sollten, werde der russische Präsident Wladimir Putin "zu einem maximalen Gegenschlag" ausholen. Das Manifest wurde von 69 Erstunterzeichnern unterstützt. Zu ihnen gehören die Theologin Margot Käßmann, der Sänger Reinhard Mey, und Brigadegeneral a.D. Erich Vad.

Das Manifest war am Freitag eines der meistdiskutierten Themen in den sozialen Netzwerken. Kritik kam etwa vom ehemaligen ukrainischen Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, ZDF-Satiriker Jan Böhmermann twitterte nur: "Ei weh". AfD-Co-Chef Tino Chrupalla lobte dagegen: "Ich habe diese Petition für den Frieden unterzeichnet. Im Einsatz für den Frieden sollten Parteigrenzen keine Barrieren sein."

Update 15:46 Uhr | Ukraine fängt Großteil russischer Geschosse ab

Die ukrainische Luftwaffe hat bei den erneuten Raketen- und Drohnenangriffen nach eigenen Angaben 61 der 71 russischen Flugkörper abgefangen. Die Luftwaffe erklärte, Russland habe unter anderem sieben Kampfdrohnen iranischer Bauart, sechs Marschflugkörper vom Typ Kalibr und 35 Raketen S-300 abgeschossen.

Zwei russische Raketen überflogen nach ukrainischen Angaben auch Moldau und Rumänien. Während Moldau die Durchquerung seines Luftraums bestätigte, wies Nato-Mitglied Rumänien die Angaben zurück. Das Geschoss sei etwa 35 Kilometer nordöstlich der Grenze vorbeigeflogen, teilte das rumänische Verteidigungsministerium mit.

12:09 Uhr | Stromausfälle in West- und Ostukraine

Nach wiederholten massiven russischen Raketenangriffen am Freitag ist in Teilen der Ukraine der Strom ausgefallen. Im ostukrainischen Gebiet Charkiw waren 150.000 Haushalte ohne Strom, wie Gouverneur Oleh Synjehubow im Nachrichtendienst Telegram mitteilte. In der Nacht habe es zwölf Einschläge gegeben. Im Kreis Charkiw seien mindestens acht Menschen verletzt worden. Über zwei Einschläge informierte auch der Sekretär des Stadtrats der südostukrainischen Industriestadt Saporischschja, Anatolij Kurtjew. In der Nacht waren dort ebenfalls bereits knapp ein Dutzend Raketen eingeschlagen.

10:56 Uhr | Britischer Geheimdienst: Teils hohe Verluste bei russischen Angreifern

Wagner-Söldner und reguläre russische Truppen sind nach Einschätzung britischer Militärexperten in den vergangenen Tagen auf die ostukrainischen Städte Bachmut und Wuhledar vorgerückt – erlitten dabei aber teils hohe Verluste.

"Russische Kräfte dominieren zunehmend die nördlichen Zufahrtswege nach Bachmut. Im Süden sind russische Einheiten auf den westlichen Rand des Ortes Wuhledar vorgerückt (...)", heißt es im täglichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London. Russische Truppen hätten wohl besonders hohe Verluste um Wuhledar erlitten, weil unerfahrene Einheiten zum Einsatz gekommen seien, heißt es weiter. Bei einem einzigen Vorfall seien 30 weitgehend intakte gepanzerte Fahrzeuge nach einem missglückten Angriff zurückgelassen worden.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Updates zum Kriegsverlauf. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

Update 10:47 Uhr | Neue Raketenangriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur

Russland hat nach Angaben des ukrainischen Militärs am Freitagmorgen "massive" Raketen- und Drohnenangriffe gestartet. Ziel der Angriffe seien Städte und kritische Infrastruktur der Ukraine gewesen, erklärte die ukrainische Luftwaffe. Es habe Einschläge in den Regionen Charkiw und Saporischschja gegeben. In der Hauptstadt Kiew wurde von Explosionen berichtet, die von Raketen der Flugabwehr ausgelöst wurden.

Schon in der Nacht hatte es russische Angriffe gegeben. Der staatliche Energieversorger Ukrenerho teilte mit, dass es Einschläge "in einige Objekte der Hochspannungsinfrastruktur" im Osten, Westen und Süden des Landes gegeben habe. Deswegen gebe es Störungen bei der Stromversorgung.

09:57 Uhr | Justizminister ruft EU-Partner bei Panzerlieferungen zum Handeln auf

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat die EU-Partner aufgefordert, sich an den Lieferungen von Panzern an die Ukraine zu beteiligen. "Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass auch unsere europäischen Partner die Ukraine in entsprechender Weise unterstützen", sagte Buschmann dem Nachrichtenportal "t-online.de" am Donnerstag. Er gehe davon aus, "dass auch andere europäische Länder bald weitere substantielle Unterstützung an die Ukraine leisten werden".

09:12 Uhr | Portugal will Ukraine drei Kampfpanzer liefern

Der portugiesische Regierungschef António Costa hat der Ukraine drei moderne Kampfpanzer des Typs Leopard 2A6 zugesagt. Das erklärte der sozialistische Politiker beim EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel, wie die staatliche portugiesische Nachrichtenagentur Lusa meldete. Als möglichen Zeitpunkt der Entsendung hatte Costa schon zuvor im staatlichen TV-Sender RTP einen auf europäischer Ebene avisierten Zeitraum "bis Ende März" genannt.

Portugal verfügt über insgesamt 37 Leopard 2A6, die vor Jahren gebraucht den Niederlanden abgekauft wurden.

08:48 Uhr | Exporte nach Russland eingebrochen, Importe gestiegen

Die deutschen Exporte nach Russland sind im vergangenen Jahr wegen der Sanktionen infolge des Angriffs auf die Ukraine eingebrochen, die Importe dagegen gewachsen.

Waren im Wert von 14,6 Milliarden Euro wurden in das Land geliefert und damit 45,2 Prozent weniger als 2021, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. "In der Rangfolge der wichtigsten Abnehmerstaaten deutscher Exporte fiel Russland im Vorjahresvergleich von Rang 15 auf Rang 23", hieß es dazu.

Aufgrund kriegsbedingt stark gestiegener Preise für Energie – etwa Öl und Gas – wuchsen die deutschen Importe aus Russland dagegen um 6,5 Prozent auf 35,3 Milliarden Euro. Die aus Russland importierte Warenmenge ging allerdings um 41,5 Prozent zurück. "In der Rangfolge der wichtigsten Warenlieferanten fiel Russland dadurch von Rang 12 auf Rang 14", so das Statistikamt.

06:57 Uhr | Umfrage: Jeder zehnte Deutsche wäre im Angriffsfall zum Kriegsdienst bereit

Im Falle eines militärischen Angriffs auf Deutschland wäre laut einer Umfrage gut jeder zehnte Bundesbürger darauf eingestellt, sein Land mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Freiwillig würden sich in so einem Fall allerdings lediglich fünf Prozent der Deutschen zum Kriegsdienst melden, wie die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur zeigen.

Jeder Dritte würde laut Umfrage versuchen, sein gewohntes Leben so weit wie möglich weiter zu führen. Knapp jeder vierte Deutsche würde im Kriegsfall so schnell wie möglich das Land verlassen.

Den 2000 wahlberechtigten Erwachsenen wurde von den Meinungsforschern die Frage gestellt: "Einmal angenommen, es würde sich ein militärischer Angriff auf Deutschland abzeichnen, vergleichbar mit dem im Februar 2022 begonnenen russischen Angriff auf die Ukraine. Was glauben Sie, würden Sie persönlich in einer solchen Situation am ehesten tun?"

04:48 Uhr | EU sagt Selenskyj nach Gipfel-Besuch tatkräftige Unterstützung zu

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben nach dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel ein klares Bekenntnis zu weiterer Hilfe für das von Russland angegriffene Land abgegeben. "Die Europäische Union wird der Ukraine solange wie nötig mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite stehen", heißt es in einer in der Nacht zum Freitag beim EU-Gipfel beschlossenen Erklärung. Zudem sei man bereit, die Sanktionen gegen Russland in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit Partnern weiter zu verschärfen. Maßnahmen gegen Umgehungsversuche würden verstärkt.

03:59 Uhr | Scholz zu Panzerlieferungen: "Mein Eindruck ist, das läuft"

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass die Ziele für die Lieferung von Leopard-2-Panzern an die Ukraine erreicht werden. "Mein Eindruck ist, das läuft", sagte der SPD-Politiker in der Nacht zum Freitag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. "Aber es wird natürlich nicht einfach gehen." Nach eigenen Angaben nutzte Scholz auch beim EU-Gipfel noch einmal die Gelegenheit, "viele darum zu bitten, dass sie aktiv unterstützen". Man bemühe sich sehr intensiv, das Thema voranzubringen. Dazu gehörten auch Training, Ersatzteil- und Munitionsversorgung.

03:45 Uhr | Macron schließt Kampfjet-Lieferungen an Kiew "in den kommenden Wochen" aus

Die Ukraine kann nach französischen Angaben nicht mit schnellen Kampfjet-Lieferungen rechnen. Dies sei keinesfalls "in den kommenden Wochen" möglich, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitagmorgen zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. Er schließe aber nichts grundsätzlich aus, betonte Macron.

03:30 Uhr | Erwartete russische Offensive hat im Osten der Ukraine begonnen

Die erwartete neue Offensive Moskaus ist im Osten der Ukraine im Gange. Auf die Frage im ukrainischen Fernsehen, ob Pawlo Krylenko, Gouverneur der östlichen Region Donezk der Meinung sei, die russische Offensive habe bereits begonnen, sagte er: "Ja, definitiv." Vor allem in Städten wie Bachmut, Awdijwka und Wuhledar, die schon die blutigsten Kämpfe des Krieges erlebt hatten, "eskalieren die Kräfte und Mittel des Feindes mit täglicher Intensität. Sie versuchen, diese Gebiete und wichtigen Städte einzunehmen, um neue Erfolge zu erzielen." Der Jahrestag der russischen Invasion am 24. Februar rückt näher und Voraussagen Kiews entsprechend, intensiviert Moskau seine Angriffe, um Fronterfolge vermelden zu können.

02:45 Uhr | Finnland will über Nato-Ratifizierung beraten

Die finnischen Parlamentsfraktionen werden voraussichtlich am heutigen Freitag darüber beraten, wann sie die Nato-Gründungsverträge ratifizieren werden. Dies könnte zu einer früheren Nato-Mitgliedschaft Finnlands führen, vor der des benachbarten Schweden. Die beiden nordischen Länder hatten sich kurz nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine im vergangenen Jahr um die Nato-Mitgliedschaft beworben. Während die meisten Mitgliedstaaten die Anträge der nordischen Länder ratifiziert haben, muss die Türkei dies noch tun. Die Regierung in Ankara hat erklärt, sie könne zunächst einer Aufnahme Finnlands zustimmen, jedoch noch nicht der von Schweden. Die beiden nordischen Staaten hatten dies bisher abgelehnt.

00:41 Uhr | USA helfen Ukraine offenbar bei Koordination von Angriffszielen

Die USA sollen die Ukraine einem Bericht zufolge bei der Koordination von Angriffszielen gegen das russische Militär unterstützen. Bei einer Mehrheit der Angriffe, bei denen die fortschrittlichen Raketensysteme der USA zum Einsatz kommen, sollen die USA oder Verbündete Koordinaten von Angriffszielen bereitstellen oder bestätigen, wie die "Washington Post" unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen aus der Ukraine und den USA berichtete. Die Informationen würden vom US-Militär in Europa bereitgestellt. Die Zeitung nannte als Ziele etwa russische Munitionsdepots oder Kasernen auf ukrainischem Boden.

00:00 Uhr | Newsblog am Freitag, 10. Februar 2023

Guten Morgen, in unserem Newsblog halten wir Sie über die Entwicklungen im Krieg in der Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Quellen: u.a. AFP, dpa, Reuters, MDR

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | Das Nachrichtenradio | 10. Februar 2023 | 06:00 Uhr

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