Ein Mann sitzt im VW Polo.
VW-Vorstand Herbert Diess in einem neuen Polo-Modell. Bildrechte: dpa

Rückruf bei Volkswagen Zehntausende VW Polo müssen in die Werkstätten

Der Autobauer Volkswagen ruft in Deutschland 65.000 Autos der Baureihe Polo zurück. Bei jüngeren Modellen ab dem Baujahr Jahren 2018 muss die Handbremse überprüft werden.

Ein Mann sitzt im VW Polo.
VW-Vorstand Herbert Diess in einem neuen Polo-Modell. Bildrechte: dpa

Der Autobauer Volkswagen ruft weltweit rund 350.000 Autos in die Werkstätten zurück, davon etwa 65.000 in Deutschland. Wie der VW-Konzern mitteilte, müssen bei den Fahrzeugen vom Typ Polo der Modelljahre 2018 und 2019 die Handbremsen überprüft werden.

VW bestätigte damit einen Bericht der Fachzeitschrift "Kfz-Betrieb", wonach es Probleme beim Hebelweg der Feststellbremse geben kann.

Laut dem Bericht gibt es einen weiteren kleinen Rückruf für weitere Modelle aus den Jahren 2001 und 2002. Dabei gehe es um Airbag-Probleme.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 13. Februar 2019 | 06:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 13. Februar 2019, 09:06 Uhr

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1 Kommentar

13.02.2019 16:05 Fragender Rentner 1

Na mei, so etwas kleines?

Schlimmer wäre es wenn das Gaspedal nicht mehr geht.