Belastungsprobe für den Glauben: Wenn Gewalt das Leben verändert

Nah dran: Wenn Gewalt das Leben verändert
Auch Petra (links) hat ihren Sohn verloren. Stefan ist jetzt zwei Jahre tot. Seine Mutter hat sich eine Gedenkfeier auf dem Friedhof gewünscht - mit vielen Freunden, einem Erinnerungsritual und mit Albi Roebke. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Roebke hat immer einen heißen Draht zur Polizei - mit ihnen bespricht er das Vorgehen. 80 Einsätze hat Albi Roebke im Jahr, 80 Mal Tod, Trauer und Verzweiflung. Wie kann er das überhaupt aushalten? Und was macht das mit seinem Glauben? Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Roebke meint: "Für mich ist das Kerngeschäft des Christentums, Menschen zu begleiten und das gilt als Pfarrer in freudigen Ereignissen wie Taufe und Hochzeit. Da gilt in traurigen Momenten wie Beerdigung und das gilt für mich speziell als Notfallseelsorger dann in den Situationen der Krise und des kritischen Ereignisses. Und was der Mensch glaubt oder nicht glaubt, ist für mich persönlich vollkommen unerheblich." Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Dass Albi Roebke Christ und später sogar Pfarrer wurde, ist für ihn keine Selbstverständlichkeit. Aufgewachsen ist er in einem atheistischen Umfeld. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Zu manchen seiner „Not-Fälle“ ist der Kontakt nie abgebrochen. So trifft er sich mit einigen auch nach seiner akuten Begleitphase - wie hier mit Christina Junghans, die ihre Mutter verlor. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Auch Petra (links) hat ihren Sohn verloren. Stefan ist jetzt zwei Jahre tot. Seine Mutter hat sich eine Gedenkfeier auf dem Friedhof gewünscht - mit vielen Freunden, einem Erinnerungsritual und mit Albi Roebke. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Albi Roebke ist Pfarrer und Notfallseelsorger. Nach traumatischen Erfahrungen wie einem tödlichen Unfall, Suizid oder anderen Familiendramen besucht er die Angehörigen, um ihnen zu helfen, wieder zurück ins Leben zu finden. Doch was kann er überhaupt für Menschen tun, deren Leben gerade zerbrochen ist? Reden, zuhören, einfach nur da sein beispielsweise. Aber manchmal kümmert er sich auch um vermeintliche Kleinigkeiten wie eine Pizza bestellen. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Frank muss mit dem Verlust seines Sohnes klarkommen. Mit Hilfe der kirchlichen Seelsorge konnte er einen Weg zurück ins Leben finden. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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