Belastungsprobe für den Glauben: Wenn Gewalt das Leben verändert

Nah dran: Wenn Gewalt das Leben verändert
Die kirchliche Seelsorge hat Bettina und Frank (Bild) geholfen, mit dem Verlust ihres Sohnes David klarzukommen. Sie mussten eigene, tröstliche Rituale finden: „Das ist 'ne Stelle, da hat David zig mal in seinem Leben darauf gewartet, dass sich die Schranke hebt und er zur Schule fahren kann und an dieser Stelle hängt ganz versteckt in einem Baum ein Herz und erinnert daran, wie lange David da immer wieder gestanden hat.“ Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Einsatzbesprechung mit der Polizei: 80 Einsätze hat Albi Roebke im Jahr, 80 Mal Tod, Trauer und Verzweiflung. Wie hält er das aus? Was macht das mit seinem Glauben? Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Roebke meint: "Für mich ist das Kerngeschäft des Christentums, Menschen zu begleiten und das gilt als Pfarrer in freudigen Ereignissen wie Taufe und Hochzeit. Da gilt in traurigen Momenten, wie Beerdigung und das gilt für mich speziell als Notfallseelsorger dann in den Situationen der Krise und des kritischen Ereignisses. Und was der Mensch glaubt oder nicht glaubt, ist für mich persönlich vollkommen unerheblich." Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Das Albi Roebke Christ und später sogar Pfarrer wurde ist für ihn keine Selbstverständlichkeit. Aufgewachsen ist er in einem atheistischen Umfeld. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Zu manchen seiner „Not-Fälle“ ist der Kontakt nie abgebrochen. So trifft er sich beispielsweise mit Chrissy und ihrem Freund Stephan. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Zwei Jahre ist Stefan jetzt tot. Seine Mutter Petra hat sich eine Gedenkfeier auf dem Friedhof gewünscht. Mit vielen Freunden und einem Erinnerungs-Ritual. Und mit Albi Roebke. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Albi Roebkes Job ist es, über den ersten Schock, die ersten Tage zu helfen. Doch was kann man überhaupt für Menschen tun, deren Leben gerade zerbrochen ist? Alles, was dran ist, sagt Roebke. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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Die kirchliche Seelsorge hat Bettina und Frank (Bild) geholfen, mit dem Verlust ihres Sohnes David klarzukommen. Sie mussten eigene, tröstliche Rituale finden: „Das ist 'ne Stelle, da hat David zig mal in seinem Leben darauf gewartet, dass sich die Schranke hebt und er zur Schule fahren kann und an dieser Stelle hängt ganz versteckt in einem Baum ein Herz und erinnert daran, wie lange David da immer wieder gestanden hat.“ Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
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