MDR I 23.01.2023 Berlinale 2023: Welturaufführung der MDR-Kinokoproduktion „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ im internationalen Wettbewerb

Im Wettbewerb der 73. Internationalen Filmfestspiele in Berlin (16. - 26. Februar 2023) wird der neue Kinofilm der vielfach preisgekrönten Filmregisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Drei Tage in Quiberon“, „Mehr denn je“) mit Marlene Burow und Felix Kramer in den Hauptrollen gezeigt. „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ ist eine Koproduktion des Mitteldeutschen Rundfunks mit ARTE, dem SWR und dem RBB.

Irgendwann werden wir uns alles erzählen
Marlene Burow (MARIA) Bildrechte: MDR/Pandora Film/Row Pictures

Zum Inhalt: Es ist ein heißer Sommer im Jahr 1990 in einem Dorf in Thüringen. Die bald 19-jährige Maria lebt mit ihrem Freund Johannes auf dem Hof seiner Eltern und verliert sich lieber in Büchern, als ihren Schulabschluss zu machen. Die Spannung des Umbruchs liegt in der Luft, als sie zufällig Henner, dem Bauern des benachbarten Hofes, begegnet. Eine Berührung reicht aus, um eine überwältigende Leidenschaft zwischen Maria und dem doppelt so alten, eigenwillig charismatischen Mann zu entfachen. In einer Atmosphäre, die von Möglichkeiten vibriert, entsteht im Geheimen eine alles verzehrende Liebe voller Sehnsucht und Begehren. 

„Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ basiert auf der gleichnamigen Buchvorlage der Leipziger Autorin Daniela Krien, die durch Romane wie „Die Liebe im Ernstfall“ und „Der Brand“ einem breiten Publikum bekannt wurde. Zusammen mit Emily Atef verfasste Daniela Krien das Drehbuch zu dieser Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und Intensität in einer Zeit gesellschaftlicher Veränderungen und Umbrüche.

Drehstartfoto „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ Anke Kunze: Film Commission MDM; Karsten Stöter: Produzent; Meike Götz: MDR Redakteurin; Cedric Eich: JOHANNES (HR); Marlene Burow: MARIA (HR); Markus Görsch: MDM Förderung; Emily Atef: Regisseurin; German von Beug: LUKAS; Armin Dierolf: Bildgestaltung; Christiane Schorn: FRIEDA; Victoria Mayer: GISELA; Christian Erdmann: HARTMUT; Silke Bodenbender: MARIANNE; Axel Werner: ALFRED; Florian Panzner: SIEGFRIED (v.l.)
„Irgendwann werden wir uns alles erzählen“; Anke Kunze: Film Commission MDM; Karsten Stöter: Produzent; Meike Götz: MDR Redakteurin; Cedric Eich: JOHANNES (HR); Marlene Burow: MARIA (HR); Markus Görsch: MDM Förderung; Emily Atef: Regisseurin; German von Beug: LUKAS; Armin Dierolf: Bildgestaltung; Christiane Schorn: FRIEDA; Victoria Mayer: GISELA; Christian Erdmann: HARTMUT; Silke Bodenbender: MARIANNE; Axel Werner: ALFRED; Florian Panzner: SIEGFRIED (v.l.) Bildrechte: MDR/Rohfilm Factory/Armin Dierolf

In den Hauptrollen von „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ sind der Shootingstar Marlene Burow („In einem Land, das es nicht mehr gibt“) als Maria und Felix Kramer („Dogs of Berlin“, „Dark“) als Henner zu erleben. Dem renommierten Schauspielensemble des Films gehören darüber hinaus unter anderem Jördis Triebel, Silke Bodenbender, Christine Schorn und Cedric Eich an. Die Kamera führte Armin Dierolf.

„Irgendwann werden wir uns alles erzählen“ ist eine Produktion der Row Pictures GmbH aus Leipzig, Produzent ist Karsten Stöter. Gedreht wurde in Thüringen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Redaktion liegt beim federführenden MDR (Meike Götz) sowie bei ARTE (Birgit Kämper), dem SWR (Katharina Dufner) und dem RBB (Cooky Ziesche). Der Film wird gefördert von der MDM (Mitteldeutsche Medienförderung), der Film- und Medienstiftung NRW, dem BKM (Bundesministerium für Kultur und Medien), dem DFFF (Deutscher Filmförderfonds) und der FFA (Filmförderungsanstalt).