Hintergrund Reisen in Zeiten der Pandemie: Das gilt für Ihren Urlaub

Urlaub 2021 – wo das in Zeiten von Corona möglich? Welche Regeln gelten? Wie sieht es beim Reisen mit Impfung aus? Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle Reisebestimmungen, Testpflichten und Quarantäneregeln.

Länderspezifische Reisewarnungen

  • eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind. Zu den Risikogebieten zählen derzeit (Stand: 18. Juni 2021) auch die beliebten Urlaubsziele Türkei und Italien. Ab 1. Juli hebt die Regierung diese Reisewarnungen allerdings auf.
  • Eine Reisewarnung gilt momentan und auch nach dem 1. Juli weiterhin für Länder, die als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft sind. Zu diesen Ländern gehören zum Beispiel Ägypten oder Fernreiseziele wie die Malediven und Seychellen.
  • Das Auswärtige Amt rät generell von Reisen in Länder ab, für die eine Ein- und Ausreise nur eingeschränkt möglich ist und eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist.
  • ob – und wenn ja, welche – Reisewarnungen aktuell für Ihr Reiseland bestehen, erfahren Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts:

Kann ich stornieren?

Das Auswärtige Amt vermerkt hierzu: Gemäß den gesetzlichen Regelungen können Kunden Reisen meist dann kostenfrei stornieren, wenn am Reiseziel oder in dessen unmittelbarer Nähe "unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände" auftreten, die die Durchführung der Reise oder die Beförderung von Personen an den Zielort erheblich beeinträchtigen oder unmöglich machen.

Eine Reisewarnung ist für eine kostenfreie Stornierung keine Voraussetzung. Sie gilt aber als starkes Indiz dafür, dass die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Entscheidend für die Möglichkeit eines kostenlosen Reiserücktritts sind nicht Reisewarnungen, sondern die rechtliche Frage, ob außergewöhnliche, unvermeidbare Umstände vorliegen (§ 651 h BGB). Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen.

Einreisebeschränkungen und Quarantäneregeln in Deutschland

Dem Auswärtigen Amt zufolge gelten in Deutschland aktuell folgende Einreisebestimmungen und Quarantänevorschriften, die bei der Rückreise zu beachten sind:

  • Alle Personen ab 6 Jahren, die auf dem Luftweg nach Deutschland reisen, müssen vor Reiseantritt ein negatives Testergebnis vorweisen.
  • Die Tests dürfen nicht älter als 48 Stunden sein.
  • Unabhängig vom Testergebnis besteht bei Einreise aus Risikogebieten eine Quarantänepflicht nach Maßgabe der einzelnen Bundesländer.
  • Für alle Einreisen außer die über den Luftweg gilt: Handelt es sich bei dem Urlaubsland um ein Hochinzidenz- oder ein Virusvariantengebiet, müssen alle Personen ab 6 Jahren bei der Einreise einen Negativ-Test mit sich führen
  • Einreisende aus anderen Gebieten müssen innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise einen Negativtest vorweisen. Ob Ihr Reiseland ein Hochinzidenzgebiet, Risikogebiet oder Virusvariantengebiet ist, erfahren Sie hier (Quelle: Robert Koch-Institut). Welche Einreisebeschränkungen aus Ihrem Urlaubsland gelten, erfahren Sie hier, auf den Seiten des Bundesinnenministeriums.
  • Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen.
  • Direkt nach der Einreise aus jenen Gebieten müssen sich alle Personen an ihren Zielort nach Rückkehr und dort für zehn bis 14 Tage in häusliche Isolation begeben.
  • Die Quarantäne kann unter Umständen durch ein negatives Testergebnis nach frühestens 5 Tagen beendet werden. Maßgeblich hierfür sind die Regeln der einzelnen Bundesländer - hier finden Sie Informationen zu den Regelungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • Wird man im Urlaubsland positiv getestet, entscheiden die Behörden des jeweiligen Landes, welche Maßnahmen ergriffen werden – die Behörden können dabei wie auch in Deutschland Quarantänemaßnahmen anordnen, diese müssen befolgt werden, eine Rückreise ist während dieser Zeit in der Regel nicht möglich.

Ausnahmen für Geimpfte und Genesene

Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich Getesteten gleichgestellt. Wer einen entsprechenden Nachweis erbringen kann, braucht kein negatives Testergebnis vorzuweisen. Eine Ausnahme davon bildet die Einreise aus Virusvariantengebieten. Hier wird weiterhin ein Test verlangt.

Jedes Urlaubsland hat eigene Vorgaben für Geimpfte und Genesene. Bei vielen entfällt bei der Einreise jedoch durch diesen Status die Quarantäne-Pflicht bei der Einreise, etwa in Griechenland und Kroatien. In anderen Ländern entfällt die Testpflicht.

Bundesländer öffnen für Touristen

Der Inlandstourismus hat in den vergangenen Wochen bereits deutlich zugenommen. Weitere Öffnungsschritte folgen. So ist die Lage in den Ländern (Stand: 12. Juni).

Sachsen

Touristische Übernachtungen sind unter Bedingungen zulässig. Auf Camping- und Caravaningplätzen sowie in Ferienhäusern und -wohnungen müssen Gäste ihre Kontakte hinterlegen. In Hotels, Pensionen und Jugendherbergen ist zusätzlichg ein tagesaktueller Test nötig. Ab dem 14. Juni gilt das sogar bis zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Die Testpflicht entällt andererseits bei einer Inzidenz unter 35.

In der neuen Corona-Schutzverordnung, die ab 14. Juni gilt, sind noch weitere stufenweise Lockerungen bei niedrigen Infektionszahlen vorgesehen. Unter anderem fällt die Testpflicht und die Kontakterfassung für den Restaurantbesuch und in Freibädern weg, wenn die Inzidenz von 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Zwei Tage später greifen dann die Lockerungen. Beispielsweise auch Diskotheken, Clubs und Musikclubs dürfen öffnen. Bei einer Inzidenz von unter 50 ist die Öffnung von Hallenbädern, Kurbädern, Spaßbädern, Hotelschwimmbädern, Wellnesszentren und Thermen möglich.

Sachsen-Anhalt

Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe dürfen öffnen. Allerdings sind Anwesenheitsnachweise notwendig; Übernachtungsgäste müssen einen aktuellen Test vorweisen, wenn sie anreisen und danach alle 48 Stunden. Auf Campingplätzen sowie in Ferienhäusern und -wohnungen gilt die Testpflicht nur einmalig bei der Ankunft. Genesene und vollständig Geimpfte sind von der Pflicht befreit.

Bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 je 100.000 Einwohner sind Reisebustouren, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote wieder möglich. Dabei muss eine FFP2-Maske getragen werden, zudem gilt eine Testpflicht. Besuche der Außengastronomie sind wieder ohne Test erlaubt. Drinnen gilt die Testpflicht weiter – außer für Geimpfte und Genesene. Die Sperrstunde in der Gastronomie entfällt.

Thüringen

In Thüringen sind touristische Übernachtungen grundsätzlich bei einer Inzidenz unter 100 möglich. Liegt die Inzident sogar unter 50, dürfen die Beherbergungsbetriebe zu 100 Prozent ausgelastet werden. Allerdings müssen Kontakte nachverfolgt werden. Gäste müssen außerdem bei der Anreise einen negativen Test vorlegen. Die Pflicht entfällt für Genesene und Geimpfte.

Liegt die Inzidenz lokal über 50 gelten strengere Regeln. Dann dürfen etwa Hotels nur 60 Prozent ihrer Kapazität belegen. Gäste müssen alle 72 Stunden ein negatives Testergebnis nachweisen, wenn kein vollständiger Impfnachweis erbracht oder die Bescheinigung als Genesener vorgelegt werden kann.

Campingplätzen und Ferienwohnungen dürfen bei einer Inzidenz unter 100 gebucht werden. Dort müssen Kontakte ebenfalls nachverfolgt werden. Es gibt aber keine Testpflicht.

In Thüringen darf die Außengastronomie dort öffnen, wo der Inzidenzwert unter 100 liegt. Dann wird aber die Kontaktnachverfolgung zur Regel. Bei einer Inzidenz unter 35 entfällt die Nachverfolgung.

Mecklenburg-Vorpommern

Einheimische dürfen schon seit Ende Mai wieder Urlaub machen, für Gäste aus dem übrigen Bundesgebiet ist das seit dem 11. Juni möglich. Bei Anreise wird ein negativer Test verlangt. Ebenfalls seit dem 11. Juni dürfen Tagesgäste wieder anreisen.

Gastwirte dürfen ihre Gäste in Mecklenburg-Vorpommern schon länger wieder bedienen. Wer drinnen Platz nehmen will, benötigt einen negativen Corona-Test.

Ab 14. Juni sollen zwischen Ostsee und Seenplatte auch hoteleigene Schwimmbäder beziehungsweise Saunen für Gäste öffnen. Aucg Spaßbäder und Hallenbäder sollen wieder für die Allgemeinheit zugänglich sein. Dasselbe gilt für Innenbereiche von Freizeitparks oder andere, Indoorfreizeitangebote. Es wird allerdings jeweils ein Negativ-Test verlangt.

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein steht Touristen aus ganz Deutschland offen. Übernachtungsgäste müssen einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test mitbringen und diesen alle drei Tage erneuern. Außengastronomie ist im Norden bereits seit längerem erlaubt, mittlerweile auch die Innengastronomie. Dort müssen Gäste einen negativen Corona-Test vorlegen, ausgenommen sind Übernachtungsgäste in ihrem jeweiligen Hotel.

Niedersachsen

Touristische Übernachtungen sind möglich, wo in Kreisen und kreisfreien Städten die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Hotels und andere Quartiere können bei einer Inzidenz unter 50 bis zu 80 Prozent belegt werden, bei einer Inzidenz unter 35 entfällt die Begrenzung. Kommen dürfen Gäste aus ganz Deutschland – mit negativem Test oder dem Nachweis einer Genesung oder vollständigen Impfung.

Bayern

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer über fünf Tage hinweg stabilen Inzidenz unter 100 dürfen Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze, Berghütten und Jugendherbergen öffnen. Gäste müssen einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Test mitbringen. Bei einer Inzidenz über 50 müssen sich Besucher zudem während des Aufenthalts mindestens alle zwei Tage erneut testen lassen. Bei Inzidenzen unter 100 ebenfalls geöffnet sind etwa Seilbahnen und Schifffahrt, die Gastronomie bis 24 Uhr sowie Saunen, Bäder und Freizeitparks. Grundsätzlich gilt dort zudem: Bleibt die Inzidenz unter 50, entfällt für Gäste die Testpflicht.

Hamburg

Nach sieben Monaten Zwangspause können Touristen seit Anfang Juni wieder in der Hansestadt übernachten. Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze dürfen privat reisende Gäste empfangen. Voraussetzung sind auch hier die Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen und die Vorlage eines negativen Corona-Tests.

Verboten ist weiterhin, privaten Wohnraum an Touristen zu vermieten. Außengastronomie ist erlaubt, auch drinnen dürfen Gäste mit negativem Test speisen. Unter den üblichen Hygieneauflagen sind auch Hafen- und Stadtrundfahrten erlaubt, in offenen Fahrzeugen auch ohne Maske.

Berlin

Seit 11. Juni sind in der Hauptstadt wieder private Übernachtungen in Hotels und Pensionen möglich. Dabei müssen die Gäste alle drei Tage einen negativen Corona-Test vorlegen. Gäste können sich mit negativem Testergebnis auch wieder in Innenräumen von Kneipen und Restaurants bedienen lassen. Die Außengastronomie ist schon länger geöffnet, hier gibt es keine Testpflicht mehr. Auch Kinos, Theater, Opern- und Konzerthäuser dürfen mit Testpflicht und Hygienekonzept wieder öffnen. Museen und Gedenkstätten sind ebenfalls auf. Auch Stadtrundfahrten und Schiffsausflüge gibt es wieder.

Baden-Württemberg

Liegt die Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 100, darf zum Beispiel die Außen- und Innengastronomie mit Sperrstunde, Hygieneauflagen und Testkonzepten öffnen. Touristische Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind dann ebenfalls möglich. Gäste brauchen einen Nachweis, dass sie gegen das Coronavirus geimpft, bereits genesen oder negativ getestet sind. In Hotels, Pensionen und auf Campingplätzen muss der Testnachweis alle drei Tage erneut vorgelegt werden. Auch Seilbahnen, Reisebusse und Ausflugsschiffe können begrenzt genutzt werden. Liegt die Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 35, braucht man in der Außengastronomie keinen Test mehr.

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz gilt, dass die Gastronomie auch bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 ihre Innenbereiche öffnen darf, ein Corona-Test ist Pflicht. Die Testpflicht in der Außengastronomie ist dagegen entfallen. In den Hotels dürfen Gäste innen und außen bewirtet werden, Frühstück ist auch als Buffet zulässig. Wellnessangebote sind unter Auflagen für die Hotelgäste möglich. Kultureinrichtungen wie Theater und Kino sind innen und im Freien für 100 Zuschauer geöffnet, bei Inzidenz unter 50 im Freien für 250.

Brandenburg

Touristische Übernachtungen sind in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen wieder erlaubt. Neben Stadtrundfahrten und Schiffsausflügen sind auch wieder Fahrten mit Reisebussen zulässig. Wie in Berlin sind ab Freitag private Übernachtungen in Hotels und Pensionen möglich. Dabei müssen die Gäste alle drei Tage einen negativen Corona-Test vorlegen.

Bremen

Gastronomiebetriebe dürfen auch ihre Innenräume wieder bis 23 Uhr öffnen, sofern ein Hygienekonzept vorliegt und Kontaktdaten der Gäste erhoben werden. Bis einschließlich 14. Juni gilt eine Testpflicht. Danach gilt diese nur noch bei einer Inzidenz von über 35. Hotelübernachtungen zu touristischen Zwecken sind gestattet – mit Hygienekonzept und aktuellem Negativ-Test. Genesene und Gäste mit vollem Impfschutz müssen keinen Test vorlegen.

Hessen

Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Kommune an fünf Tagen unter 100 liegt, gilt Stufe 1 der Lockerungen – die Außengastronomie darf unter Auflagen öffnen, Gäste benötigen einen tagesaktuellen Test. Hotels, Ferienhäuser, Jugendherbergen und Campingplätze können ebenfalls unter Auflagen öffnen, Gäste müssen bei der Anreise und zweimal pro Woche Tests vorlegen, die Auslastung ist auf 60 Prozent begrenzt. Falls eine Kommune 14 Tage lang eine Inzidenz unter 100 oder fünf Tage unter 50 hat, greift Stufe 2 mit weiteren Lockerungen. Dann dürfen auch die Innenräume von Restaurants mit tagesaktuellem Test besucht werden. Die maximale Auslastung in den Beherbergungsbetrieben beträgt dann 75 Prozent.

Nordrhein-Westfalen

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 50 und nicht höher als 100 dürfen Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung für Übernachtungen mit Frühstück öffnen, aber ohne weitere Innengastronomie. Auch hier müssen Gäste einen Negativtest vorzeigen, der alle drei Tage erneuert werden muss, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Auch Ferienwohnungen, Campingplätze und die Außengastronomie dürfen öffnen – mit Test und Platzzuweisung. Bei einer Inzidenz über 35, aber nicht über 50 entfällt die Testpflicht in der Außengastronomie. Die Innengastronomie darf mit Negativtestnachweis und Platzzuweisung öffnen. Mindestabstände und Rückverfolgbarkeit bleiben erforderlich. Ist die Inzidenz NRW-weit stabil unter 35, darf man in Regionen mit ebenso niedriger Inzidenz auch ohne Test drinnen in Restaurants sitzen.

Saarland

Seit dem 31. Mai dürfen Restaurants und Cafés Gäste auch wieder im Innenbereich empfangen. Maximal zehn Menschen – negativ getestet, vollständig geimpft oder von Corona genesen – dürfen an einem Tisch sitzen. Auch Übernachtungen in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und auf Campingplätzen sind mit Hygienekonzept und unter Auflagen möglich, ebenso wie Reisebus- und Schiffsreisen. Reisende müssen einen negativen Test vorlegen, der bei mehrtägigen Aufenthalten alle 48 Stunden wiederholt werden muss. Strand- und Freibäder dürfen wieder öffnen.

Mehr zum Reisen in Corona-Zeiten

Quelle: dpa, Bundesinnenministerium, Auswärtiges Amt, Robert Koch-Institut

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | 27. April 2021 | 20:49 Uhr

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