Alkohol von A bis Z T - Trinker-Typen

  • Der Gelegenheitstrinker trinkt nur zu bestimmten Anlässen, wie Familienfeiern, Partys oder einem feinen Abendessen. Falls er sich dabei nicht betrinkt, ist dieses Trinkverhalten in der Regel unproblematisch.

  • Der Gewohnheitstrinker greift nahezu täglich, z. B. zur Entspannung vor dem Fernseher, zum Alkohol. Nach einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Frauen maximal täglich 0,25 Liter Bier oder 0,1 Liter Wein und Männer höchstens das Doppelte zu sich nehmen. An zwei bis drei Tagen in der Woche sollte gar kein Alkohol getrunken werden.

  • Der Problemtrinker braucht Alkohol, um Ärger, Ängste und Spannungen abbauen zu können und ist nicht in der Lage, seinen Alkoholkonsum einzuschränken.

  • Der klassische Trinker kann nicht aufhören, wenn er einmal angefangen hat. Er leidet an Kontrollverlust und so endet das Gelage meistens in einem Vollrausch.

  • Der Spiegeltrinker braucht immer eine bestimmte Menge Alkohol, um sich wohlzufühlen. So ist er nie richtig nüchtern, aber auch nicht völlig betrunken.

  • Der Quartalstrinker braucht wochen- oder sogar monatelang keinen Alkohol. Wenn er dann einmal wieder angefangen hat, trinkt er mehrere Tage vollkommen unkontrolliert - schlimmstenfalls bis zur Bewusstlosigkeit.

Quelle: Keine Macht den Drogen - Verein zur Suchtprävention