Sachsen-Anhalt Bauhaus und Orte der Moderne

Treppenaufgang.
Das Zuhause der Elbingeröder Schwesternschaft ist bis heute gut erhalten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das Bauhaus in Dessau.
Das Bauhaus: Da denken viele zunächst natürlich an diesen Dessauer Gebäude-Komplex, der 1926 entstand. Nicht das einzige Werk von Bauhaus-Gründer Walter Gropius, … Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das ehemalige Arbeitsamt in Dessau.
... der beispielsweise auch das historische Arbeitsamt in Dessau entworfen hat. Der mit gelben Ziegeln verkleidete Stahlbau aus dem Jahr 1929 wurde zu einem richtungsweisenden Beispiel für die funktionalistische Architektur. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Schule in Stendal.
Bauhaus-Architektur und Stätten aus der Zeit der Moderne gibt es aber auch an anderen Orten im Land, unter anderem in Stendal. Die Ganztagsschule Comenius im Stil der Neuen Sachlichkeit entstand zwischen 1929 und 1931. Geplant hat sie der Magdeburg Architekt Paul Schaeffer-Heyrothsberge. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das Diakonissenhaus in Elbingerode.
Das Diakonissen-Mutterhaus in Elbingerode im Harz (erbaut 1934 von Godehard Schwethelm) ist ebenfalls vom Bauhaus inspiriert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Treppenaufgang.
Das Zuhause der Elbingeröder Schwesternschaft ist bis heute gut erhalten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Schwimmbad mit gelben und braunen Kacheln.
Besonders außergewöhnlich: Direkt unter der Kirche befindet sich ein Schwimmbad. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Stadthalle in Magdeburg.
Auch die Stadthalle in Magdeburg ist ein Bauhaus-Ort. Sie wurde 1927 nach den Plänen der Architekten Johannes Göderitz und Wilhelm Deffke erichtet – in nur knapp fünf Monaten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine ehemalige Trafostation in Halle.
In Halle gibt es ebenfalls einige Bauhaus-Gebäude. Dazu zählt etwa die Transformatorenstation am Universitätsring – ein Umspannwerk, das Ende der 1920er-Jahre im Zuge der Modernisierung der Stromversorgung in errichtet wurde (Architekt: Wilhelm Jost). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Großgarage Süd in Halle
Der Architekt und Unternehmer Walter Tutenberg erbaute in Halle 1928 die Großgarage Süd – ein Parkhaus nach amerikanischem Vorbild mit 150 Stellplätzen, errichtet im Stil des Neuen Bauens. Die Großgarage war damals der Architektur weit voraus und zählt heute zu den ältesten Parkhäusern Deutschlands. Bildrechte: dpa
Das AOK-Gebäude in Halle.
Auch das AOK-Gebäude zählt zu den Beispielen des Neuen Bauens. Es wurde 1929 bis 1931 nach Plänen des Architekten Martin Knauthe errichtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Wohnsiedlung in Bernburg: ''Zickzackhausen''.
Und auch zu Bernburg gehört das Bauhaus. Diese Wohnsiedlung am nördlichen Stadtrand wird "Zickzackhausen" genannt. Den Spitznamen verdankt sie den um 90 Grad gedrehten und versetzt angeordneten Häusern.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Wohnsiedlung in Bernburg: ''Zickzackhausen''.
Das Beispiel für sozialen Wohnungsbau wurde 1929 vom Architekten Leopold Fischer und dem Gartengestalter Leberecht Migge fertig gestellt.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Das Rathaus von Bitterfeld-Wolfen
Zum landesweiten Netzwerk "Das Bauhaus Dessau und die Orte der Moderne in Sachsen-Anhalt" gehört auch das Rathaus Bitterfeld-Wolfen. Das Haus wurde zwischen 1936 und 1939 erbaut und war früher das Hauptgebäude der ORWO Filmfabrik Wolfen. Mit der Wende verlor die Fabrik an Bedeutung, seit Januar 2010 ist die Stadtverwaltung Mieter des Rundbaus. Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn
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Das Diakonissenhaus in Elbingerode.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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