Corona-Daten-Update 09.04.2020 Der stete Wandel der Corona-Zahlen

Manuel Mohr
Bildrechte: BR/Philipp Kimmelzwinger

Warum die Zahl der genesenen Covid-19-Patienten deutschlandweit sprunghaft gestiegen ist und wie es um die Intensivbetten aktuell bestellt ist, das und mehr im täglichen Corona-Daten-Update.

An eine weiße Häuserwand ist eine Atemschutzmaske und der Schriftzug "Covid-19" gesprayt.
COVID-19 ist die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Viruserkrankung. Bildrechte: MDR/Unsplash/adamsky1973

Corona-Zahlen im steten Wandel

Guten Abend zur aktuellen Ausgabe des Corona-Daten-Updates. Beginnen möchte ich heute mit einer guten Nachricht. In einer Pressekonferenz am Donnerstag bezifferte Gesundheitsminister Jens Spahn die geschätzte Zahl der Personen, die von ihrer Covid-19-Infektion genesen sind, auf rund 50.000. Was mir daran aufgefallen ist: Im Vergleich zu den Vortagen ist der Wert sprunghaft angestiegen.

Den Grund dafür finde ich im täglichen Situationsbericht des Robert Koch-Instituts: Der Algorithmus zur Schätzung der Genesenen wurde Anfang der Woche verändert. Von nun an können alle übermittelten Fälle bei der Schätzung berücksichtigt werden, also auch die Fälle ohne Angaben zum Erkrankungsbeginn. Das war vorher nicht der Fall. Doch das war noch nicht die einzige Veränderung in den vergangenen Tagen.

Letzte Woche Donnerstag habe ich Ihnen an dieser Stelle vom DIVI-Intensivregister berichtet. Dabei handelt es sich um eine Aufbau befindliche Datenbank, in der Kliniken ihre intensivmedizinischen Kapazitäten und die intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Fälle eintragen können. Diese Datenbank war zunächst öffentlichen einsehbar, ist dann aber aufgrund der großen Nachfrage auf eine neue technische Infrastruktur umgezogen und befindet sich momentan noch in der Testphase.

Gegenwärtig kommt es daher noch zu Verzögerungen bei den Meldungen. Bis zum Donnerstagnachmittag haben trotzdem schon über 800 Klinikstandorte Daten zu Intensivbetten und Covid-19-Patienten übermittelt. Daraus geht hervor, dass momentan rund 19.500 Intensivbetten vorhanden sind. Davon sind aktuell etwa 40 Prozent frei. Insgesamt sind deutschlandweit fast 2.300 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, 78 Prozent dieser Patienten muss dabei beatmet werden (Stand 15.00 Uhr).

Änderungen wie diese sind aus rein datenjournalistischer Sicht natürlich nicht optimal. In einer idealen Welt verändert sich die Methode der Datenerhebung nicht, sodass Entwicklungen in den Zahlen für einen möglichst langen Zeitraum ohne Einschränkung analysiert werden können. Die reale Welt ist aber nun einmal anders – und in den eben beschriebenen Fällen sind die Umstellungen auch nachvollziehbar. Wichtig ist es dann, Änderungen wie an dieser Stelle transparent zu machen.

Neu in dem nun folgenden Blick nach Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind Grafiken zur Verdopplungszeit der Fallzahlen. Diese wurde hier bereits schon eingehend thematisiert. Momentan – und das ist eine erfreuliche Nachricht – steigen die Fallzahlen nahezu linear. Für den Moment scheinen die Verdopplungszeiten daher nicht primär relevant zu sein. Aus zwei Gründen zeige ich Ihnen die Grafiken dennoch:

  1. Sie bekommen einen Eindruck, wie sich die Verdopplungszeiten seit Beginn der Epidemie entwickelt haben.
  2. Sollte die Fallzahlen wieder stärker zunehmen und exponentiell wachsen, wird auch die Verdopplungszeit wieder eine relevante Kenngröße.

Und auch wenn die momentanen Verdopplungszeiten als eine Entspannung der Corona-Lage interpretiert werden könnten, möchte ich auch die andere Seite der Medaille zeigen: Allein von Mittwoch bis Donnerstag sind deutschlandweit 246 Menschen gestorben, die dem neuartigen Coronavirus infiziert waren.

Daten-Update Sachsen-Anhalt

Die aktuelle Lage (Stand 15.08 Uhr):

  • Gesamtzahl der Infektionen: 1.123 (+46 zum Vortag)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 512 (+26)
  • Todesfälle im Covid-19-Zusammenhang: 18 (+2)

In Sachsen-Anhalt sind nach wie vor die Stadt Halle und der Landkreis Wittenberg am stärksten von Corona-Infektionen betroffen. In Halle stieg Zahl der Sterbefälle in Zusammen mit einer Covid-19-Erkrankung auf 5. Die Infektionen gemessen an der Einwohnerzahl sind im bundesweiten Vergleich allerdings weit unter dem Durchschnitt.

Laut Divi-Intensivregister sind landesweit aktuell 50 Covid-19-Erkrankte in intensivmedizinischer Betreuung, 31 von ihnen müssen beatmet werden. Von den etwa 700 verfügbaren Intensivbetten sind rund 300 momentan frei.

So haben sich die Corona-Fallzahlen in Sachsen-Anhalt und den Regionen bislang entwickelt:

Daten-Update Sachsen

Die aktuelle Lage (Stand 13.00 Uhr):

  • Gesamtzahl der Infektionen: 3.487 (+148 zum Vortag)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 1.400 (+150)
  • Todesfälle im Covid-19-Zusammenhang: 58 (+6)

In Sachsen weist nach wie vor der Landkreis Zwickau die höchste Fallzahl und die höchste Infektionsdichte gemessen an der Einwohnerzahl auf. Nach Angaben des Divi-Intensivregisters befinden sich momentan 49 Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen des Landes. 35 davon müssen beatmet werden. Rund 43 Prozent der verfügbaren Intensivbetten in Sachsen sind gegenwärtig nicht belegt.

So haben sich die Corona-Fallzahlen in Sachsen und den Regionen bislang entwickelt:

Daten-Update Thüringen

Die aktuelle Lage (Stand 18.00 Uhr):

  • Gesamtzahl der Infektionen: 1.408 (+73 zum Vortag)
  • Genesenen Patienten laut offiziellen Meldungen: 380 (+67)
  • Todesfälle im Covid-19-Zusammenhang: 24 (+4)

In Thüringen ist – gemessen an den Infektionen pro 100.000 Einwohner sowie die Sterbefällen in Covid-19-Zusammenhang – der Landkreis Greiz am schwersten von der Corona-Krise betroffen. Laut Divi-Intensivregister befinden sich aktuell 39 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, davon müsse 33 beatmet werden. Etwa mehr als die Hälfte der rund 720 Intentsivbetten im Freistaat sind momentan als "frei" gemeldet.

So haben sich die Corona-Fallzahlen in Thüringen und den Regionen bislang entwickelt:

Daten-Update Deutschland

  • Gesamtzahl der Infektionen: 108.202 (+ 4.974 zum Vortag)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 49.926 (+3.663)
  • Todesfälle im Covid-19-Zusammenhang: 2.107 (+246)

In der vergangenen Woche wurden deutschlandweit rund 392.000 Corona-Tests durchgeführt. Etwa 35.000 der Tests waren positiv, das sind 9 Prozent und damit etwas mehr als in den vergangenen Wochen. Das geht aus einer Labor-Umfrage des RKI hervor, an der sich insgesamt 143 Einrichtungen beteiligt hatten.

Gleichzeitig gaben die befragten Labore aber auch an, dass sie insgesamt pro Tag rund 116.000 Tests durchführen könnten. Die Test-Kapazitäten scheinen damit noch nicht vollständig ausgeschöpft. Allerdings können sich die Angaben durch Nachmeldungen noch ändern. Zudem gaben knapp 60 Labore an, dass es Lieferschwierigkeiten für Reagenzien (Virus-Nachweismittel) gäbe.

Die am Mittwoch an dieser Stelle vorgestellte Reproduktionszahl – die angibt, wie viele Personen im Durchschnitt von einem bereits infizierten angesteckt werden – wird deutschlandweit aktuell auf 1,2 (Intervall: 0,9 – 1,6) geschätzt. Ist der Wert größer als 1, breitet sich eine Krankheit immer schneller aus. Sobald der Wert auf 1 sinkt, wird die Anzahl der Erkrankten stabilisiert. Und ist die Reproduktionszahl schließlich kleiner als 1, nimmt die Zahl der Erkrankten immer weiter ab und die Epidemie endet.

An dieser Stelle möchte ich abschließend noch auf Untersuchungen von Forschern der Max-Planck-Gesellschaft hinweisen, die dennoch – vorsichtigen – Anlass zur Hoffnung geben. So simulieren seit Mitte März Wissenschaftler in Göttingen die Daten der Corona-Pandemie und sehen jetzt eine ermutigende Entwicklung. So wachse die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland seit dem vergangenen Wochenende deutlich langsamer. Für die Forscher ist das eine klare Wirkung der bundesweiten Kontaktbeschränkungen.

Was genau dahinter steckt, haben meine Kollegen von MDR WISSEN für Sie aufgeschrieben:

Was wir anhand von Corona-Daten wissen

Wie werden Corona-Fälle überhaupt gezählt?

Ein Arzt oder ein Labor stellt mittels eines Testverfahrens (zum Beispiel Rachenabstrich) bei einem Patienten die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 fest. Ein positives Testergebnis muss dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt innerhalb von 24 Stunden gemäß Meldepflichtverordnung mitgeteilt werden.

Die so eingehenden Fälle werden von den zuständigen Gesundheitsämtern elektronisch an die zuständigen Landesbehörden und von dort spätestens am nächsten Arbeitstag ans Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt. Nach und nach tauchen neue Corona-Infektionen entlang dieser Meldekette zuerst in den Statistiken der lokalen Behörden und etwas später dann in denen der regionalen und bundesweiten Meldestellen auf.

Warum unterscheiden sich die Fallzahlen je nach Quelle?

Durch die eben beschriebene Meldekette kann es bei der Übermittlung zu einem Zeitverzug von einigen Stunden bis hin zu einigen Tagen kommen. Vorsicht also, wenn Sie beispielsweise die Angaben einer Landesbehörde am selben Tag noch mit den RKI-Zahlen für das gleiche Bundesland vergleichen.

Oder wenn die Angaben eines Landkreises höher sind als die der Landesbehörden. Schnell ist man da beim berühmten Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das Vorgehen aller Institutionen ist legitim und durchaus nachvollziehbar, führt aber immer wieder dazu, dass in der Öffentlichkeit verschiedene Zahlen kursieren.

Welche Daten nutzen wir für das tägliche Corona-Daten-Update?

Um Sie möglichst umfangreich zu informieren, nutzen wir verschiedene Quellen. Bei der aktuellen Lage aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen greifen wir auf die jeweils neuesten landesweiten Zahlen zurück, die den MDR-Redaktionen in Magdeburg, Dresden und Erfurt am frühen Abend vorliegen.

In Sachsen-Anhalt sind das die Daten des Sozialministeriums, die zwei Mal pro Tag aktualisiert werden. Aus Sachsen stammen die Zahlen ebenfalls vom dortigen Sozialministerium und werden immer mittags aktualisiert. Da die Thüringer Landesregierung bereits immer am Vormittag das einzige Update des Tages veröffentlicht, erheben unsere Kollegen von MDR THÜRINGEN bis zum Abend selbst neue Fallzahlen, die einzelne Landkreise und Städte im Tagesverlauf veröffentlichen.

Um die Entwicklung der Corona-Daten auf Landes- und Kreisebene von Beginn an zu zeigen, verwenden wir ausschließlich Daten des RKI. Diese werden zwar nur einmal täglich aktualisiert, dafür aber aufgrund des Meldeverfahrens immer einheitlich. Sie sind deshalb für Vergleiche und das Betrachten von zeitlichen Entwicklungen gut geeignet.

Das RKI ist ebenfalls unsere Quelle für die deutschlandweiten Zahlen, die weltweiten stammen von der Johns-Hopkins-Universität (JHU) aus den USA. Mithilfe dieser Quellen ist es uns möglich, Ihnen einerseits sehr aktuelle Fallzahlen auf Bundesland- und Kreisebene und andererseits längerfristige Trends und Entwicklungen zu zeigen.

Welche Rolle spielen Alter und Geschlecht bei Corona-Infektionen und -Todesfällen?

Das Durchschnittsalter eines Infizierten in Deutschland liegt momentan bei knapp unter 50 Jahren. Die Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen ist bislang am häufigsten von Infektionen betroffen. Allerdings: Über 80 Prozent aller bislang in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen waren über 70 Jahre alt. Auch wenn nur etwa jeder zehnte Infizierte über 70 ist, so sind beinahe 9 von 10 Verstorbenen über 70 – und damit besonders gefährdet.

Das Verhältnis bei den Infektionsfällen ist zwischen Männern und Frauen fast ausgeglichen. Bei den Verstorbenen hingegen sind die Mehrheit Männern – und das, obwohl je älter die Menschen in Deutschland werden, der Anteil der Frauen umso höher ist. Männer im hohen Alter sind also – obwohl es sie seltener gibt – häufiger unter den Verstorbenen.

Warum ist bei Corona-Fällen auch immer die Einwohnerzahl wichtig?

Einwohnerzahlen sind wichtig, weil sie reine, absolute Fallzahlen in Bezug zur Bevölkerung setzen und Daten damit besser vergleichbar machen. Ein Beispiel dazu aus der Kriminologie: 2018 wurden in Berlin etwa 30.000 Fahrräder als gestohlen gemeldet. In Halle waren es hingegen nur rund 3.600. In absoluten Zahlen waren Berliner also weitaus stärker betroffen. Berücksichtigt man nun aber die verschiedenen Einwohnerzahlen – relativiert also die Fallzahlen – ergibt sich ein anderes Bild: Auf 100.000 Einwohner kommen demnach rund 1.500 Fälle in Halle und etwa 830 in Berlin.

Mithilfe dieser sogenannten Häufigkeitszahl ist es uns möglich, die Corona-Fallzahlen aus verschiedenen großen Städten, Landkreisen und Bundesländern besser miteinander vergleichen und Rückschlüsse auf die Lage vor Ort ziehen zu können. Deshalb sind Fallzahlen bezogen auf 100.000 Einwohner auch immer Bestandteil unserer Daten-Updates.

Wie stark sind Krankenhäuser mit Corona-Patienten ausgelastet?

Alle Maßnahmen – wie etwa Kita- und Schulschließungen oder Kontaktbeschränkungen – haben zum Ziel, dass sich möglichst wenige Menschen zeitgleich mit dem neuartigen Coronavirus anstecken und folglich nicht zu viele Infizierte gleichzeitig auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Momentan wird deshalb ein bundesweites Intensivregister aufgebaut, in das Kliniken ihre intensivmedizinischen Kapazitäten und die intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Fälle eintragen.

Auch wenn gegenwärtig noch nicht alle Krankenhäuser an der Datenerhebung mitwirken, zeigen die Zahlen unserer Meinung nach ein aktuelles und realistisches Bild über die Lage in den Kliniken. Und bislang sind glücklicherweise die Kliniken noch nicht an ihre Grenzen gestoßen und können alle Covid-19-Patienten ausreichend versorgen.

Was wir anhand von Corona-Daten nicht wissen

Wie viele Menschen sind wirklich infiziert?

Aus unseren Daten-Quellen wird ersichtlich, in wie vielen Fällen ein Corona-Test positiv ausgefallen ist – sei es pro Landkreis, Bundesland oder bundesweit. Was sich daraus nicht ablesen lässt, ist die tatsächliche Anzahl der Infizierten. Warum?

  1. Weil im Gegensatz zur Infektion eine Genesung nicht meldepflichtig ist. Zu welchem Zeitpunkt ein Infizierter wieder vollständig gesund ist, wird also nicht exakt erhoben. Zwar gibt es Schätzungen, in die verschiedene Krankheitsverläufe eingerechnet sind, aber es sind und bleiben Schätzungen.
  2. Nicht jeder Infizierte wird auch getestet. Bei vielen Betroffenen treten nach der Infektion keine oder nur sehr milde Symptome auf. Wie hoch die sogenannte Dunkelziffer der Nicht-Getesteten ist, ist momentan noch zu wenig erforscht.

Wie entwickelt sich die Epedmie weiter?

Anhand der bisherigen Entwicklung ist es für uns nicht möglich, basierend auf den öffentlichen Daten den weiteren Verlauf der Corona-Epidemie vorherzusagen. Was wir können, ist die bisherige Entwicklung und den aktuellen Stand zu beschreiben.

Woran sind Covid-19-Patienten wirklich gestorben?

Mit zunehmendem Alter und der Zahl der Vorerkrankungen steigt für Covid-19-Patienten das Risiko für schwere und tödliche Krankheitsverläufe. Dabei wird aus den öffentlich zugänglichen Daten nicht ersichtlich, inwieweit eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus die alleinige Todesursache war oder nicht.


Generelle Einschätzung der Daten

Es handelt sich sowohl regional als auch international um eine sehr dynamische Datenlage. Beinahe stündlich liefern einzelnen Kommunen, Landesbehörden oder internationale Stellen neue Zahlen. Dazu kommt ein teils erheblicher Meldeverzug, weshalb sich Angaben verschiedener Quellen unterscheiden können. Grundsätzlich stellt eine Daten-Übersicht wie diese deshalb immer nur eine Momentaufnahme dar.


Newsletter: Das Corona-Daten-Update

Wir haben einen neuen Newsletter gestartet: Ihr Update zur Corona-Lage in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Was am Tag wichtig war, was für Sie morgen wichtig wird – montags bis freitags um 20 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung.

Quelle: MDR/mm

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 09. April 2020 | 19:00 Uhr

1 Kommentar

Rico Marbach vor 7 Wochen

Lindner hat Recht!
Die Merkel-SPD-Regierung und auch Staatsvirologe Drosten sprechen mit den Deutschen (den steuerz. Bürgern, die diese Leute finanzieren), wie mit Kindern. Bitte schauen Sie sich alle an, wie Fr. Merkel die aktuelle Pressekonferenz verlassen hat - das spricht Bände. Der Machtrausch dieser Leute macht Angst und zeigt, dass angemessenes Reagieren, Verhältnismäßigkeit und tägliches Abwägen, jedenfalls dort, nicht an der Tagesordnung ist. Hoffnung macht die Studie aus NRW. Selbstverständlich muss jetzt Schritt für Schritt zur Wiederh. der Demokratie/der Freiheitsrechte zurückgekehrt werden. Dazu gehört auch die Ford. der AfD ab 14. April 2020 freiheitseinschränkende Maßnahmen zurückzunehmen. Ich bitte in d. Zusammenhang, die freie Presse, ausdrücklich um Unterstützung! Übrigens, die Zahl der Genesenen (endlich wird auch dies veröffentlicht) steigt täglich fast so, wie die der NeuInfizierten. Damit begrenzt sich die Zahl derer, die das Virus übertragen können, deutlich.

Mehr aus Sachsen-Anhalt