Corona-Daten-Update 14.05.2020 Wie ein unsichtbares Virus mit Daten und Grafiken verständlich wird

Wie lässt sich ein unsichtbares Virus, das eine so immense Auswirkung auf unsere Gesellschaft hat, sichtbar und greifbar machen? Viele Medien veröffentlichen Daten und Visualisierungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus. Eine natürlich nicht vollständige Aufzählung heute im Daten-Update.

Latop mit Corona-Grafiken
Auf vielfältige Art und Weisen bilden zahlreiche Medien die aktuellen Entwicklungen der Corona-Epidemie ab. Bildrechte: MDR/Unsplash/Carlos Muza

Guten Abend zur aktuellen Ausgabe des Corona-Daten-Updates. Medien, Wissenschaftler, Behörden und an Statistik interessierte Privatpersonen veröffentlichen regelmäßig Grafiken, Animationen und Daten, um die Entwicklungen rund um das neuartige Coronavirus sichtbar zu machen. Sie messen und sammeln Zahlen, um daraus Trends ablesen zu können und das Wissen zu dem Virus öffentlich sichtbar zu machen. Und die Politik nimmt regelmäßig Bezug auf die Daten – als ein Kriterium, um Entscheidungen zu treffen. Umso wichtiger ist, dass Medien diese Zahlen aufgreifen und ihren Nutzern veranschaulichen.

Auch wir berichten für den MDR seit mittlerweile mehr als neun Wochen regelmäßig in unserem Corona-Daten-Update über den Verlauf der Epidemie veranschaulichen die Zahlen in Grafiken und erklären, wie die Werte zu lesen und einzuordnen sind. In der heutigen Ausgabe des Corona-Daten-Updates wollen wir uns anschauen, welche Schwerpunkte andere Medien, Rundfunkhäuser und Zeitungen in den Darstellungen setzen und was daraus abzulesen ist.

Die Fallentwicklung der letzten 7 Tage

Diese Zahl ist in letzter Zeit immer wieder besprochen worden – vor allem seitdem die Bundesregierung am 6. Mai zusammen mit den Ländern eine Obergrenze beschlossen haben, ab der strengere Kontrollen und Einschränkungen wieder wichtiger werden können. Diese Grenze liegt für alle Stadt- und Landkreise bei zusammengerechnet mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage. Dementsprechend haben auch viele diese Zahl in den Vordergrund ihrer Datenvisualisierungen gerückt – entweder gesammelt auf einer Seite oder aber auch thematisch, je nach worüber gerade berichtet wird.

Die Kolleginnen und Kollegen des SWR sammeln beispielsweise auf einer Seite die aktuellen Grafiken, Tabellen und Animationen. Der Schwerpunkt ihrer Berichterstattung liegt auf den Bundesländern und Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Und die ersten beiden Grafiken zeigen Karten der Landkreise. Einmal mit der Abbildung der gesamten bisherigen Infektionsfälle pro 100.000 Einwohner und danach die Aktivität des Corona-Virus in den letzten sieben Tagen.

Der NDR sammelt diese Daten für Norddeutschland auf einer Seite. Beginnend mit einer Karte der Landkreise und schlüsselt dann in einer Tabelle alle erfassten Daten zu den jeweiligen Landkreisen auf. Auch die Kolleginnen und Kollegen des Tagesspiegels und des RBB geben regelmäßig aktuelle Daten-Übersichten über die Entwicklung des Corona-Virus und der Covid-19-Erkrankung.

Die Intensivkapazitäten

Ähnlich gehen auch die für Bayern zuständigen Datenjournalistinnen und Journalisten vor. Sie veranschaulichen auf Karten und mit Diagrammen die Entwicklung auf Landkreisebene, nehmen aber auch immer wieder deutschlandweite Themen als Anlass für ihre Berichte. So haben sie zum Beispiel mit einer großen Karte die Intensivkapazitäten der Krankenhäuser in Deutschland dargestellt.

Hier kann man sich auf einem Blick einen Eindruck davon verschaffen, wie ausgelastet die Krankenhäuser in der Bundesrepublik sind. Als Datengrundlage dafür dient das DIVI-Intensivbettenregister, in dem seit Mitte März die Krankenhäuser ihre freien und belegten Betten eintragen.

Die Reproduktionszahl R

Im Verlauf der Ausbreitung des Corona-Virus ist die sogenannte Reproduktionszahl R in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückt. Auch wir haben in unseren Daten-Updates und im Newsletter regelmäßig darüber berichtet. Besonders anschaulich zeichnen die Kolleginnen und Kollegen von Funke Interaktiv den Verlauf der Entwicklung nach. Hier kann man sich sowohl den aktuellen Wert, als auch die Entwicklung über die Zeit erfassen.

Besonders gelungen ist dabei: Einzelne politische Entscheidungen wie Schulschließungen und Lockerungen sind dabei auch mit dargestellt. Die Berliner Morgenpost schlüsselt außerdem für Berlin sehr übersichtlich die aktuell relevanten Zahlen auf.

Der Blick hinter die Zahlen

Auch ein Artikel der Krautreporter ist sehr zu empfehlen. Die Journalistin Silke Jäger hat eine sehr verständliche Zusammenfassung und Erklärung geschrieben, was zum Beispiel Begriffe wie Mortalitätsrate, Übersterblichkeit, Reproduktionszahl wirklich heißen und warum diese Werte oft falsch interpretiert oder veröffentlicht werden.

Ein ganz anderes, sehr datenspezifisches Interesse hat zum Beispiel Pawel Meyer, ein ehemaliges Mitglied des  Abgeordnetenhauses von Berlin. Wenn man ihm auf Twitter folgt, sieht man sein Bemühen, die offiziellen Daten statistisch zu verstehen und nachzurechnen. Ergebnis ist unter anderem diese Liste aller deutschen Landkreise, die die regionalen Trends und den Ansteckungsrisikowert ausweist.

Der weltweite Blick

Gerade große Medien wie die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, die FAZ, der Spiegel und die NZZ nehmen je nach Schwerpunkt ihrer Berichterstattung neben der bundesweiten Analyse auch die internationale Entwicklung in ihre Berichte auf.

Aber am Ende dieser unvollständigen Sammlung soll ein Projekt stehen, das sich wunderbar nutzen lässt, um einen Überblick über das weltweite Geschehen zu bekommen. Our World in Data, ein Team um den Forscher der University of Oxford Max Roser, veröffentlicht regelmäßig Daten unter anderem zum Infektionsgeschehen, zu Testungen und zur Sterblichkeit – individuell anpassbar und vergleichbar, je nach persönlichem Interesse.

Daten-Update Sachsen-Anhalt

• Gesamtzahl der Infektionen: 1.668
• Neuinfektionen seit gestern: +11
• 7-Tage-Durchschnitt der täglichen Neuinfektionen: 7

• Gesamtzahl (Schätzung) der genesenen Patienten: 1.471
• Genesene Patienten (Schätzung) seit gestern: +126
• Aktuell Infizierte (Schätzung): 143

• Todesfall-Gesamtzahl im COVID-19-Zusammenhang: 54
• Todesfälle im COVID-19-Zusammenhang seit gestern: +2

• COVID-19-Patienten auf Intensivstationen: 16
• COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen: 7

Datenquellen für Sachsen-Anhalt:

Daten-Update Sachsen

• Gesamtzahl der Infektionen: 5.060
• Neuinfektionen seit gestern: +23
• 7-Tage-Durchschnitt der täglichen Neuinfektionen: 28

• Gesamtzahl (Schätzung) der genesenen Patienten: 4.420
• Genesene Patienten (Schätzung) seit gestern: +30
• Aktuell Infizierte (Schätzung): 444

• Todesfall-Gesamtzahl im COVID-19-Zusammenhang: 196
• Todesfälle im COVID-19-Zusammenhang seit gestern: +1

• COVID-19-Patienten auf Intensivstationen: 57
• COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen: 27

Datenquellen für Sachsen:

Daten-Update Thüringen

• Gesamtzahl der Infektionen: 2.695
• Neuinfektionen seit gestern: +17
• 7-Tage-Durchschnitt der täglichen Neuinfektionen: 28

• Genesene Patienten laut offiziellen Meldungen: 1.872
• Genesene Patienten seit gestern: +39
• Aktuell Infizierte (Schätzung): 686

• Todesfall-Gesamtzahl im COVID-19-Zusammenhang: 137
Todesfälle im COVID-19-Zusammenhang seit gestern: +2

• COVID-19-Patienten auf Intensivstationen: 34
• COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen: 20

Datenquellen für Thüringen:

Daten-Update Deutschland

• Gesamtzahl der Infektionen: 172.239
• Neuinfektionen seit gestern: +933
• 7-Tage-Durchschnitt der täglichen Neuinfektionen: 928

• Gesamtzahl (Schätzung) der genesenen Patienten: 150.300
• Genesene Patienten (Schätzung) seit gestern: +1.600
• Aktuell Infizierte (Schätzung): 14.228

• Gesamtzahl der Todesfälle im COVID-19-Zusammenhang: 7.723
Todesfälle im COVID-19-Zusammenhang seit gestern: +89

• COVID-19-Patienten auf Intensivstationen: 1.316
• COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen: 868

Datenquellen für Deutschland:

Was wir anhand von Corona-Daten wissen

Wie werden Corona-Fälle überhaupt gezählt?

Ein Arzt oder ein Labor stellt mittels eines Testverfahrens (zum Beispiel Rachenabstrich) bei einem Patienten die Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 fest. Ein positives Testergebnis muss dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt innerhalb von 24 Stunden gemäß Meldepflichtverordnung mitgeteilt werden.

Die so eingehenden Fälle werden von den zuständigen Gesundheitsämtern elektronisch an die zuständigen Landesbehörden und von dort spätestens am nächsten Arbeitstag ans Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt. Nach und nach tauchen neue Corona-Infektionen entlang dieser Meldekette zuerst in den Statistiken der lokalen Behörden und etwas später dann in denen der regionalen und bundesweiten Meldestellen auf.

Warum unterscheiden sich die Fallzahlen je nach Quelle?

Durch die eben beschriebene Meldekette kann es bei der Übermittlung zu einem Zeitverzug von einigen Stunden bis hin zu einigen Tagen kommen. Vorsicht also, wenn Sie beispielsweise die Angaben einer Landesbehörde am selben Tag noch mit den RKI-Zahlen für das gleiche Bundesland vergleichen.

Oder wenn die Angaben eines Landkreises höher sind als die der Landesbehörden. Schnell ist man da beim berühmten Vergleich von Äpfeln und Birnen. Das Vorgehen aller Institutionen ist legitim und durchaus nachvollziehbar, führt aber immer wieder dazu, dass in der Öffentlichkeit verschiedene Zahlen kursieren.

Welche Daten nutzen wir für das tägliche Corona-Daten-Update?

Um Sie möglichst umfangreich zu informieren, nutzen wir verschiedene Quellen. Bei der aktuellen Lage aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen greifen wir auf die jeweils neuesten landesweiten Zahlen zurück, die den MDR-Redaktionen in Magdeburg, Dresden und Erfurt am frühen Abend vorliegen.

In Sachsen-Anhalt sind das die Daten des Sozialministeriums, die zwei Mal pro Tag aktualisiert werden. Aus Sachsen stammen die Zahlen ebenfalls vom dortigen Sozialministerium und werden immer mittags aktualisiert. Da die Thüringer Landesregierung bereits immer am Vormittag das einzige Update des Tages veröffentlicht, erheben unsere Kollegen von MDR THÜRINGEN bis zum Abend selbst neue Fallzahlen, die einzelne Landkreise und Städte im Tagesverlauf veröffentlichen.

Um die Entwicklung der Corona-Daten auf Landes- und Kreisebene von Beginn an zu zeigen, verwenden wir ausschließlich Daten des RKI. Diese werden zwar nur einmal täglich aktualisiert, dafür aber aufgrund des Meldeverfahrens immer einheitlich. Sie sind deshalb für Vergleiche und das Betrachten von zeitlichen Entwicklungen gut geeignet.

Das RKI ist ebenfalls unsere Quelle für die deutschlandweiten Zahlen, die weltweiten stammen von der Johns-Hopkins-Universität (JHU) aus den USA. Mithilfe dieser Quellen ist es uns möglich, Ihnen einerseits sehr aktuelle Fallzahlen auf Bundesland- und Kreisebene und andererseits längerfristige Trends und Entwicklungen zu zeigen.

Welche Rolle spielen Alter und Geschlecht bei Corona-Infektionen und -Todesfällen?

Das Durchschnittsalter eines Infizierten in Deutschland liegt momentan bei knapp unter 50 Jahren. Die Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen ist bislang am häufigsten von Infektionen betroffen. Allerdings: Über 80 Prozent aller bislang in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen waren über 70 Jahre alt. Auch wenn nur etwa jeder zehnte Infizierte über 70 ist, so sind beinahe 9 von 10 Verstorbenen über 70 – und damit besonders gefährdet.

Das Verhältnis bei den Infektionsfällen ist zwischen Männern und Frauen fast ausgeglichen. Bei den Verstorbenen hingegen sind die Mehrheit Männer – und das, obwohl je älter die Menschen in Deutschland werden, der Anteil der Frauen umso höher ist. Männer im hohen Alter sind also – obwohl es sie seltener gibt – häufiger unter den Verstorbenen.

Warum ist bei Corona-Fällen auch immer die Einwohnerzahl wichtig?

Einwohnerzahlen sind wichtig, weil sie reine, absolute Fallzahlen in Bezug zur Bevölkerung setzen und Daten damit besser vergleichbar machen. Ein Beispiel dazu aus der Kriminologie: 2018 wurden in Berlin etwa 30.000 Fahrräder als gestohlen gemeldet. In Halle waren es hingegen nur rund 3.600. In absoluten Zahlen waren Berliner also weitaus stärker betroffen. Berücksichtigt man nun aber die verschiedenen Einwohnerzahlen – relativiert also die Fallzahlen – ergibt sich ein anderes Bild: Auf 100.000 Einwohner kommen demnach rund 1.500 Fälle in Halle und etwa 830 in Berlin.

Mithilfe dieser sogenannten Häufigkeitszahl ist es uns möglich, die Corona-Fallzahlen aus verschiedenen großen Städten, Landkreisen und Bundesländern besser miteinander vergleichen und Rückschlüsse auf die Lage vor Ort ziehen zu können. Deshalb sind Fallzahlen bezogen auf 100.000 Einwohner auch immer Bestandteil unserer Daten-Updates.

Wie stark sind Krankenhäuser mit Corona-Patienten ausgelastet?

Alle Maßnahmen – wie etwa Kita- und Schulschließungen oder Kontaktbeschränkungen – haben zum Ziel, dass sich möglichst wenige Menschen zeitgleich mit dem neuartigen Coronavirus anstecken und folglich nicht zu viele Infizierte gleichzeitig auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Momentan wird deshalb ein bundesweites Intensivregister aufgebaut, in das Kliniken ihre intensivmedizinischen Kapazitäten und die intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Fälle eintragen.

Auch wenn gegenwärtig noch nicht alle Krankenhäuser an der Datenerhebung mitwirken, zeigen die Zahlen unserer Meinung nach ein aktuelles und realistisches Bild über die Lage in den Kliniken. Und bislang sind glücklicherweise die Kliniken noch nicht an ihre Grenzen gestoßen und können alle Covid-19-Patienten ausreichend versorgen.

Was wir anhand von Corona-Daten nicht wissen

Wie viele Menschen sind wirklich infiziert?

Aus unseren Daten-Quellen wird ersichtlich, in wie vielen Fällen ein Corona-Test positiv ausgefallen ist – sei es pro Landkreis, Bundesland oder bundesweit. Was sich daraus nicht ablesen lässt, ist die tatsächliche Anzahl der Infizierten. Warum?

  1. Weil im Gegensatz zur Infektion eine Genesung nicht meldepflichtig ist. Zu welchem Zeitpunkt ein Infizierter wieder vollständig gesund ist, wird also nicht exakt erhoben. Zwar gibt es Schätzungen, in die verschiedene Krankheitsverläufe eingerechnet sind, aber es sind und bleiben Schätzungen.
  2. Nicht jeder Infizierte wird auch getestet. Bei vielen Betroffenen treten nach der Infektion keine oder nur sehr milde Symptome auf. Wie hoch die sogenannte Dunkelziffer der Nicht-Getesteten ist, ist momentan noch zu wenig erforscht.

Wie entwickelt sich die Epidmie weiter?

Anhand der bisherigen Entwicklung ist es für uns nicht möglich, basierend auf den öffentlichen Daten den weiteren Verlauf der Corona-Epidemie vorherzusagen. Was wir können, ist die bisherige Entwicklung und den aktuellen Stand zu beschreiben.

Woran sind Covid-19-Patienten wirklich gestorben?

Mit zunehmendem Alter und der Zahl der Vorerkrankungen steigt für Covid-19-Patienten das Risiko für schwere und tödliche Krankheitsverläufe. Dabei wird aus den öffentlich zugänglichen Daten nicht ersichtlich, inwieweit eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus die alleinige Todesursache war oder nicht.


Generelle Einschätzung der Daten

Es handelt sich sowohl regional als auch international um eine sehr dynamische Datenlage. Beinahe stündlich liefern einzelnen Kommunen, Landesbehörden oder internationale Stellen neue Zahlen. Dazu kommt ein teils erheblicher Meldeverzug, weshalb sich Angaben verschiedener Quellen unterscheiden können. Grundsätzlich stellt eine Daten-Übersicht wie diese deshalb immer nur eine Momentaufnahme dar.

Newsletter: Das Corona-Daten-Update

Zum Schluss empfehlen wir Ihnen noch unseren Newsletter zum Thema: In unserem Update zur Corona-Lage in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fassen wir für Sie zusammen was am Tag wichtig war und was für Sie morgen wichtig wird – montags bis freitags um 20 Uhr per Mail in Ihr Postfach. Hier geht es zur Anmeldung.

Grafik: Der Corona-Daten-Update Newsletter
Bildrechte: MDR | Grafik Florian Leue/Martin Paul

Quelle: MDR/mm

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 14. Mai 2020 | 19:00 Uhr

2 Kommentare

punti zincati vor 35 Wochen

Sehr geehrter Herr Paul, sehr geehrter Herr Mohr,

ich gehe davon aus, dass Sie den azsgesprochen lesenswerten Artikel der Frau Jäger nicht nur empfohlen, sondern auch selbst gelesen haben. Welchen Einfluss wird diese Lektüre denn voraussichtlich auf Ihre künftige Berichterstattung haben? Und wie bewerten Sie rückblickend die Qualität der eigenen Corona-Berichterstattung vor dem Hintergrund des empfohlenen Artikels?

MDR-Team vor 35 Wochen

Was möchten Sie denn damit sagen/ausdrücken? Wie finden Sie den Artikel denn?

Mehr aus Sachsen-Anhalt