Corona-Daten-Newsletter | Freitag, 25. September 2020 Corona und die Klimakrise

Ein großer Mann mit Locken und Brille steht vor einer Betonwand.
Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow

Heute im Corona-Newsletter: Die Pandemie ist auch ein Teil der Klimakrise. Für mehr Klimaschutz sind heute weltweit viele junge Menschen auf die Straße gegangen. Eine Gesundheitswissenschaftlerin aus Erfurt weiß, wie die Deutschen in der Krise ticken. Und Ein Professor erklärt, ob es eine gute Idee ist, wenn Google Maps Corona-Gebiete anzeigt.

Fledermaus-Grafitti
Bildrechte: imago images/ZUMA Wire | Grafik MDR

Die Pandemie ist ein eindeutiger Test für die internationale Zusammenarbeit - ein Test, den wir im Wesentlichen nicht bestanden haben.

Das sagte der UN-Generalsekretär gestern Abend, kurz bevor sich im UN-Sicherheitsrat die Vertreter von China und den USA gegenseitig beschimpften.

Guten Abend liebe Leserin,
Guten Abend liebe Leser,

ich glaube, wir können den Satz von António Guterres nicht weit genug nach oben schieben. Und ich glaube auch, wir müssen die Corona-Pandemie innerhalb der Klimakrise denken.

Warum, das möchte ich gleich zusammentragen. Außerdem habe ich mit einer Professorin aus Erfurt telefoniert, die alle zwei Wochen eine sehr ausführliche repräsentative Erhebung macht, wie die Deutschen zu den Pandemie-Maßnahmen stehen. Und ich habe mit einem Professor aus Bremen Sprachnachrichten ausgetauscht. Schuld daran ist meine Kollegin Johanna Daher, die Ihnen auch hin und wieder abends hier schreibt, weil sie mir einen Artikel empfohlen hatte.

Es wird heute etwas länger, Sie können also am Wochenende noch einmal in die Mail schauen, bevor Ihnen am Montag wieder mein Kollege Martin Paul schreibt.

Was Corona mit der Klimakrise zu tun hat

Alles hängt mit allem zusammen. Die Welt, die Natur und die menschliche Gesellschaft sind komplexe Systeme. Wie sie genau funktionieren, dem können wir uns immer nur annähern. Das beste Mittel dazu ist die Wissenschaft und ihr derzeitiger Stand.

Und danach ist das Coronavirus wohl eine Zoonose. Ein lustig aussehendes Wort, aber damit beginnt der Zusammenhang der Krankheit mit dem Klimawandel: 

  • Eine Zoonose ist eine Infektionskrankheit, die von Tieren auf Menschen und umgekehrt übertragen werden können.
  • Beispiel dafür sind Ebola, Rotaviren, Maul-und-Klauen-Seuche, TollwutVogelgrippe, Borreliose und eben höchstwahrscheinlich auch SARS-CoV-2.
  • Die Zahl solcher Krankheiten wird wahrscheinlich steigen.

Dass es mehr Zoonosen gibt, liegt vor allem daran, dass der Mensch mehr Kontakt zu Tieren hat: in der Massentierhaltung und auch zu Wildtieren. 


  • Der Kontakt zu Wildtieren kommt zustande, weil Menschen weiter in die Natur vordringen.
  • Sie betreiben dort Bergbau, Landwirtschaft oder bauen neue Straßen.
  • Dazu holzen Menschen Wälder ab oder brennen den Regenwald nieder.


Die meisten Zoonosen sind menschengemacht. Der Mensch produziert also neue Pandemien. All das können Sie bei QuarksPlanet Wissen oder beim NDR oder bei der "Zeit" nachlesen. Oder bei meinen Kollegen von MDR WISSEN hierhier und hier.

Die Pandemie ist also Teil eines viel größeren Problems: des Klimawandel. Und das macht den Satz des UN-Generalsekretärs für mich noch trauriger.

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat heute 1.821 Neuinfektionen deutschlandweit gemeldet. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat heute 2.153 Neuinfektionen deutschlandweit gemeldet. Die meisten neuen Fälle wurden aus Nordrhein-Westfalen (598), Bayern (365), Baden-Württemberg (252) und Berlin (238) gemeldet. Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland zählt acht Neuinfektionen.

Und so haben sich die Infektionszahlen in unseren drei mitteldeutschen Bundesländern entwickelt:

Sachsen

Aktive Fälle: 785 
Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 232 
Schätzung der genesenen Patienten: 6.040 
Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 7.057 

Thüringen

Aktive Fälle: 260 ↗ (+3 zum letzten Meldetag)
Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 194 (+0)
Schätzung der genesenen Patienten: 3.601 (+17)
Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 4.055 (+20)

Sachsen-Anhalt

Aktive Fälle: 219 ↗ (+5 zum letzten Meldetag)
Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 67 (+0)
Schätzung der genesenen Patienten: 2.259 (+15)
Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 2.545 (+20)

Nach einer Hochzeit im nordrhein-westfälischen Hamm ist die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage auf 100.000 Einwohner) dort auf 99,9 hochgeschnellt.

Wie die Deutschen bei Corona wirklich ticken

Ich habe heute eine E-Mail bekommen, in der eine Leserin von einer Bekannten berichtete. Sie hätte in der Corona-Warn-App zwei Kontakte gemeldet bekommen und fragt, wie man damit umgehen müsse. Ich habe daraufhin beim Robert Koch-Institut nachgeschaut: Ist die Warnung grün unterlegt, ist keine Panik angesagt. Wie eine Handlungsempfehlung aussieht, wenn es eine rote Warnung gibt, können Sie hier nachlesen

Die E-Mail zeigt mir, dass viele Dinge ein Kommunikationsproblem sind (die App macht das offenbar nicht gut genug). Denn die Hinweise und Empfehlungen sind oft da, aber mitunter schlecht zu finden und nicht verständlich.

Den Eindruck hat wohl auch Professorin Cornelia Betsch von der Uni Erfurt. Sie ist Gesundheitswissenschaftlerin und Psychologin. Betsch kennt sich mit Gesundheitskommunikation aus und erhebt alle zwei Wochen mit dem COVID-19 Snapshot Monitoring (COSMO) eine repräsentative Umfrage, wie die Deutschen durch die Pandemie kommen und was sie von den Maßnahmen halten. Das ist ein beeindruckendes Gemeinschaftsprojekt der Uni Erfurt mit dem Robert Koch-Institut, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, dem Science Media Center, dem Bernhard Nocht Institut und dem Yale Institute for Global Health.

Ich habe heute Mittag kurz mit ihr telefoniert.

Frau Betsch, Sie machen die Erhebung seit mehr als sechs Monaten. So viele Daten hat wohl sonst niemand. Was hat sich im vergangenen halben Jahr besonders verändert?

Das Risikogefühl schwankt mit den Fallzahlen aber auch mit den Restriktionen. Es ging zu Beginn der Pandemie sehr steil hoch, im August auch noch einmal für kurze Zeit ein bisschen. Das hat sich aber wieder stabilisiert. Ich glaube deshalb, dass die Menschen das Gefühl haben, es hat sich auf einem höheren Niveau eingependelt und es bleibt da.

Was macht den Menschen Sorgen?

Die Menschen machen sich Sorgen, dass sich die Gesellschaft langfristig verändert und dass es eine wirtschaftliche Rezession gibt. Die individuellen wirtschaftlichen Sorgen sind aber im Mittel nicht so hoch. Aber wenn sich Menschen sehr um ihre eigene wirtschaftliche Zukunft sorgen, dann lehnen sie die Pandemie-Maßnahmen auch eher ab.

Was wissen Sie noch über diese Menschen? Und vor allem: wie viele sind das?

Es sind nicht so viele und ihr Anteil nimmt ab. Es sind immer weniger als 20 Prozent gewesen, derzeit sind es 18 Prozent. Entsprechend steigt die Zahl der Menschen, die mit den Maßnahmen zufrieden sind. Wenn wir da auf das Thema Masken gucken: Die werden eher von Menschen getragen, die weiblich, älter und besser informiert sind und den Institutionen eher vertrauen. Umgekehrt sind dann eben am anderen Ende der Skala die Menschen, die Masken eher ablehnen.

Kommt diese Minderheit in den Medien zu häufig vor?

Ich habe keine Medienanalyse gemacht. Aber für Medien ist es - wie mit Impfgegnern oder Verschwörungstheoretikern – natürlich eher eine gute Geschichte, wenn wenige die Maske nicht tragen als wenn viele eine Maske tragen. Die Zahl der Maskenträge ist hoch und stabil, auch die Zahl der Menschen, die an Verschwörungsmythen glauben, hat nicht zugenommen. Genauso wenig wie die Demonstrationsbereitschaft.

An mir selbst sehe ich, es ist sehr anstrengend, darüber auf dem Laufenden zu bleiben, welche Regeln wo gelten. Sie kommen ja aus dem Bereich Gesundheitskommunikation, was lässt sich denn da tun, dass es nicht so anstrengend ist? 

Viele haben den Wunsch nach einheitlichen Regeln. Bei der Frage nach Masken an Schulen wünschen sich die Menschen einheitliche Regeln in ihrem Bundesland. Die Verantwortung wird oft von oben nach unten gereicht, so dass jedes Gesundheitsamt, jede Schule entscheiden kann, wie sie sich verhält. Aber aus der Perspektive der Gesundheitskommunikation lässt sich sagen: Es wäre gut, wenn es eine Anlaufstelle gibt, wo ich für sämtliche Fragen definitive und konkrete Antworten oder Empfehlungen finde.

Und dann wäre es weniger anstrengend?

Ja, denn das ist eine Grundregel: Mach das gewünschte Verhalten so einfach wie möglich. Ich glaube, es ist wenig klar, was das erwünschte Verhalten eigentlich ist und manchmal wird es einem auch nicht leicht gemacht, die richtigen Informationen zu finden. 

Der UN-Generalsekretär hat gesagt, die Pandemie sei ein nicht bestandener Test für die internationale Zusammenarbeit. In der Klimakrise ist sicher noch mehr länderübergreifende Zusammenarbeit nötig. "Fridays For Future" fordert zum Beispiel international verbindliche Abkommen. Auch dafür waren heute nach Angaben der Bewegung 1,4 Millionen Menschen in Deutschland auf den Straßen und Plätzen. Geben Ihnen die Zahlen, die Sie derzeit erheben, eher Hoffnung oder machen die Ihnen eher Sorgen, wenn es um die Klimakrise geht?

Das frage ich mich manchmal auch. Und ich will nicht spekulieren. Ich finde aber spannend, dass sich die Menschen in der Pandemie häufig informieren und neue Erkenntnisse dann auch bei den Leuten landen. Diese Krise geht die Menschen direkt etwas an, es schränkt ihr Leben ein und sie schauen sich die wissenschaftlichen Befunde an. Und das wünsche ich mir auch für die Klimakrise. Die Feuer in Kalifornien und die schmelzenden Polkappen sind weit weg. Das ist für die Kommunikation der Klimakrise ein Nachteil. Aber das Thema rückt ins Bewusstsein, wenn Schüler auf die Straße gehen und es wieder vor unserer Haustür sichtbar ist. 

Wenn Sie noch mehr erfahren wollen: Cornelia Betsch hat der Tagesschau neulich auch ein Interview gegeben. 

Dass die Klimakrise bereits in Deutschland angekommen ist, das ist wohl das Gefühl von vielen Menschen auch in Mitteldeutschland. Die Bennewitzer Fischteiche in Sachsen sind zum Beispiel im Mai erstmals vollständig ausgetrocknet. Solche Bilder vom aufgerissen Erdboden verbinde ich eher mit Afrika. Gesehen habe ich es heute im "Stern."

Und es gibt noch mehr Beispiele aus Mitteldeutschland. Der "Stern" berichtet auch über die Agrarwissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Bad Lauchstädt in Sachsen-Anhalt. Beim Frühstück habe ich mir heute Morgen einige Sätze und Zitate aus dem Artikel unterstrichen:

  • "Wir haben heute ein Wetter, das wir erst in einigen Jahren erwartet hatten."
  • Der Boden verliert an Fruchtbarkeit. Oder besser: weiter an Fruchtbarkeit.
  • Wer sich etwa im Harz in diesem Jahr auf Wanderschaft begibt, könnte bisweilen glauben, in eine ökologische Dystopie geraten zu sein.
  • Macht er sich ernsthaft Sorgen um die Böden des Landes und der Region? Die Antwort kommt prompt: "Ja natürlich."
  • "Wir werden unsere Landwirtschaft schon in einigen Jahren grundlegend ändern müssen, davon bin ich fest überzeugt."

Eine Demonstrantin hält ein Pappschild hoch. "Für welche Zukunft soll ich zur Schule gehen?" steht drauf.
Fridays For Future Demo: Der fünfte weltweite Klimastreik. Bildrechte: xcitepress

Und auch ein paar Seiten davor in einem Interview  mit der Sprecherin der Klimaschutzbewegung "Extinction Rebellion" und dem ehemaligen deutschen "Greenpeace"-Chef und Chef von "Foodwatch" habe ich einige Sätze unterstrichen:

  • "Wenn Experten der Regierung sagen, Corona ist gefährlich, und sie handelt danach, finden die meisten Leute das richtig. Wenn Experten der Regierung sagen, Klimawandel ist gefährlich, sie aber gleichzeitig den Kohleausstieg verschiebt, sendet das widersprüchliche Signale."
  • "(Wenn sich die Regierung) nicht gegen die Autoindustrie durchsetzt, ist das doch kein Bildungs- sondern ein Machtproblem."
  • "In diesem System ist es praktisch unmöglich, klimaneutral zu leben."
  • "Der Konsument verändert gar nichts. Nur der Staatsbürger."

Der "Stern" hat in dieser Woche etwas gemacht, was unter Journalistinnen und Journalisten umstritten ist: Das ganze Heft hat die Redaktion zusammen mit den Aktivisten von "Fridays For Future" entwickelt und das Magazin verpflichtet sich, "ab sofort, den Klimaschutz mit unseren zur Verfügung stehenden publizistischen Mittel zu unterstützen und als eines unsere Schwerpunktthemen zu verstehen."

Es gibt Journalisten, die sagen, ein solches Heft wäre kein Journalismus mehr. Andere sagen, es sei die einzige Art dieser Katastrophe zu begegnen. Ich wäre froh, wenn ich dazu eine so klare Meinung hätte. In Sachsen und Sachsen-Anhalt jedenfalls waren auch Klimaschützer auf den Straßen.

Google Maps will Corona-Gebiete anzeigen

Zum Schluss noch die Erklärung, warum ich mit einem weiteren Professor in dieser Woche Kontakt hatte. Meine Kollegin Johanna Daher hat mir vorgestern den Link zu einem Artikel geschickt. Darin wird berichtet, was Google Maps gerade einführt:

  • Ein Kartentyp, der anzeigt, wo ein Corona-Risikogebiet ist.
  • Das soll an der gleichen Stelle auftauchen, an der man jetzt zum Beispiel auf die Satellitenansicht umschalten kann.
  • Google bezieht die Daten von der John Hopkins Universität, der News York Times und Wikipedia.

Das klingt zunächst nicht anders als die Karten, die wir zum Beispiel auf unserer MDR-Seite haben und die zeigen, wie viele Corona-Infizierte es in den Landkreisen gibt. Der Unterschied: Google Maps ist ein Kartendienst, den viele Menschen zur Navigation nutzen. Wird also demnächst ein großer Bogen um Regionen gefahren, die eine hohe Zahl an Infizierten haben?

Dass der Gedanke nicht ganz falsch aber auch nicht ganz richtig ist, hat mir Professor Johannes Schöning von der Uni Bremen gesagt. Schöning arbeitet dort an der Forschungsgrupp "Human Computer Interaction" und hat dazu geforscht, wie Kartendienste Städte verändern.

Auch er hat mir ein paar Fragen beantwortet.

Herr Schöning, was geht Ihnen bei der Meldung durch den Kopf?

Grundsätzlich ist das nichts Neues. Auch das RKI hat solche Karten. Trotzdem gibt es mehrere Fragen. Zum Beispiel in welchem räumlichen Maßstab werden die Daten dargestellt? Auf Länderebene oder gar auf Kreisebene? Und welche Wirkung hat das auf Menschen? Werden diese Daten richtig verstanden und richtig interpretiert? Denn in Deutschland ist es zum Beispiel so, dass die positiv getesteten Fälle ja immer den Landkreisen zugeordnet werden. Aber dort, wo man wohnt, hat man sich ja nicht unbedingt angesteckt.

Sie haben zu dem Thema geforscht. Wo sehen Sie denn Risiken?

Wir unterschätzen den Einfluss dieser Algorithmen auf den Verkehr in unseren Städten. Bei Navigationsalgorithmen haben wir untersucht, was passieren würde, wenn der Algorithmus von Googles oder Apples Navigationsdiensten die Wege anders ermitteln würde. Zum Beispiel nicht mehr den kürzesten sondern den einfachsten Weg suchen würde, der mit den wenigsten Abbiegevorgängen auf der Strecke. Das Ergebnis: In schwächeren sozioökomischen Stadtteilen würde es weniger Verkehr geben. Das zeigt uns aber die große Macht der Kartendienste sehr eindrücklich.

In wirtschaftliche schwachen Gebieten würde das dann eine Abwärtsspirale in Gang setzen. Muss der Gesetzgeber einschreiten?

In diesem konkreten Fall mit Google Maps nicht. Das ist aber auch kein Algorithmus, sondern ein Layer. Aber Algorithmen einen gesetzlichen Rahmen vorzugeben, in dem sie arbeiten dürfen, das ist notwendig. Dies ist natürlich nicht nur für Navigationsanwendungen sinnvoll. Algorithmen dürfen keine Barrieren oder Schneisen in der Gesellschaft aufbauen. Ich wäre zum Beispiel auch dafür, automatische Gesichtserkennung streng zu regulieren oder teilweise sogar zu verbieten.

Wenn Sie es bis hierhin geschafft haben, bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit und Geduld. Danke auch für Ihre freundlichen und auch für die nicht ganz so freundlichen E-Mails, die ich in dieser Woche bekommen habe.

Ich lege Sie jetzt in die Hände meines sehr freundlichen Kollegen Martin Paul. Er übernimmt am Montag.

Ein erholsames Wochenende und alles Gute!

Marcel Roth

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Quelle: MDR/mr

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