Corona-Newsletter | Freitag, 31. Juli 2020 Die Wirtschaft ist eingebrochen

Julia Heundorf
Bildrechte: MDR/Kevin Poweska

Heute im Corona-Newsletter: Das Virus ist nicht nur gefährlich für die Gesundheit, sondern auch für die Wirtschaft. Die deutsche Wirtschaft ist um 10,1 Prozent eingebrochen – europaweit ist die Lage noch angespannter. Was wir laut Handelsverband tun können, damit die Lage sich nicht noch verschlimmert.

Grafik: Der Corona-Daten-Update Newsletter
Bildrechte: MDR | Grafik Florian Leue/Martin Paul

Liebe Leserinnen und Leser,

ich gehöre zu den Leuten, die kein Problem mit dem Tragen eines Mundschutzes beim Einkaufen haben. Umständlich finde ich persönlich die Einkaufswagenpflicht im Supermarkt. Wirklich ärgerlich finde ich es, wenn jemand keinen Sicherheitsabstand hält – zum Beispiel an der Kasse.

Einkaufen muss ich trotzdem – shoppen hingegen nicht. Und wo ich früher zum Feierabend schon mal in die Boutique gegangen bin, im Buchladen gestöbert oder das Einkaufszentrum für einen Frozen Joghurt durchquert habe, bleibe ich jetzt lieber draußen.

Aber es gibt natürlich auch Menschen, die sich Shopping zur Zeit einfach nicht leisten können: Viele sind weiterhin in Kurzarbeit, die Arbeitslosenzahlen – das habe ich Ihnen schon gestern berichtet – sind viel höher als im vergangenen Jahr. Und auch Unternehmen können sich oft neue Investitionen nicht leisten oder investieren wegen zu großer Unsicherheit nicht. 

Corona ist nicht nur gefährlich für die Gesundheit, sondern auch für die Wirtschaft. Das zeigen auch Zahlen. Im aktuellen Newsletter gebe ich Ihnen einen Überblick über die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland und der Welt.

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Quelle: MDR/jh

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