Corona-Newsletter | Montag, 13. Juli 2020 Wie immun wir sind

Martin Paul im Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Sind wir nach einer Infektion mit dem Coronavirus immun? Und wenn ja, wie lange? Untersuchungen scheinen nicht so viele Antikörper nachweisen zu können, wie es wünschenswert wäre. Unter anderem um dieses Thema geht es heute im Corona-Daten-Newsletter.

Ein Mann benutzt den COVID-19 Antikörper-Testkit zum Eigentest im Privat-Einsatz am Küchentisch, mit der sterilen Einwegkapillare saugt er den Bluttropfen von seinem Mittelfinger für den Teststreifen.
Antikörpertests zu Hause: Ein COVID-19 Antikörper-Testkit zum Selbsttest Bildrechte: imago images/MiS | Grafik MDR

Einen schönen guten Abend, liebe Leserinnen und liebe Leser,

ich hoffe, Sie hatten ein wunderbar sommerliches Wochenende. Ich zumindest durfte es genießen – mit Fahrradfahren, Besuch von Freunden und Hörspielhören in einem Park. Spannend war für mich, wie man sich im Moment begegnen kann und wie das Thema Corona die Gespräche beeinflusst. Aber davon weiter unten im Newsletter ein wenig mehr.

Heute möchte ich vor allem auf folgendes Thema eingehen: Die Frage nach der Immunität gegen das Corona-Virus, nachdem man an Covid-19 erkrankt war.

Anscheinend, so zeigen es wohl erste Ergebnisse und Untersuchungen, können nicht so viele Antikörper nach einiger Zeit nachgewiesen werden, wie man es sich wünschen würde. Sie merken aber schon, ich benutze in diesem Zusammenhang noch viel: "könnte" und "wohl". Einen definitiven Zusammenhang und wasserfeste Erkenntnisse haben die Wissenschaftler noch nicht.

Außerdem kurz eingeschoben: Das RKI teilte mit, wie oft die Corona-Warn-App bisher theoretisch schon andere vor einem Kontakt mit einer infizierten Person hat warnen können.

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Quelle: MDR/mp

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