Newsblog | 24.03.2020 Wegen Corona: Sachsen-Anhalt verschiebt Abiturprüfungen

Die Abiturprüfungen werden in Sachsen-Anhalt verschoben. Und: Im städtischen Klinikum Magdeburg sind Mitarbeiter an Corona erkrankt. Diese und weitere Entwicklungen im Newsblog.

Eine Klasse voller Schüler bei der Prüfung, dazu das Logo des Corona-Newsblogs.
Bildrechte: MDR/Colourbox.de

Die neuesten Entwicklungen im Newsblog von Mittwoch:

Die wichtigsten Infos im Überblick

20:00 Uhr | Newsletter: Das Corona-Daten-Update

Der Corona-Newsblog verabschiedet sich für heute – und zwar mit einer Empfehlung. Denn wir haben einen neuen Newsletter gestartet. Im Corona-Daten-Update fassen wir täglich um 20 Uhr für Sie zusammen, was am Tag wichtig war. Hier können Sie den Newsletter abonnieren:

Grafik: Der Corona-Daten-Update Newsletter
Bildrechte: MDR | Grafik Florian Leue/Martin Paul

19:41 Uhr | Erste Medikamentenstudie gegen Coronavirus

In Deutschland haben erste Tests eines Medikaments gegen das Coronavirus begonnen. Das teilte die Klinik in München-Schwabing mit. Es werde ein US-Präparat eingesetzt, das ursprünglich gegen das Ebola-Virus entwickelt worden sei. Insgesamt werde es weltweit an 1.000 Patienten erprobt. Neben dem Krankenhaus in München soll die Wirkung in Deutschland auch in Hamburg und in Düsseldorf untersucht werden.

19:23 Uhr | Sachsen-Anhalt reaktiviert Facebook-Seite

Rund neun Monate nach der Abschaltung der Facebook-Fanpage will Sachsen-Anhalt die Seite wiederbeleben. Trotz datenschutzrechtlicher Bedenken soll dieser Schritt noch in dieser Woche erfolgen, wie Regierungssprecher Matthias Schuppe am Dienstag mitteilte.

Hintergrund ist die aktuelle Corona-Krise, über die die Landesregierung aktuell informieren will. Aus Datenschutzgründen hatte das Presse- und Informationsamt der Landesregierung die Facebook-Fanpage "Sachsen-Anhalt.de" im vergangenen Jahr abgeschaltet.

Facebook
Das Land Sachsen-Anhalt ist bald wieder auf Facebook vertreten. Bildrechte: dpa

19:06 Uhr | Halle eröffnet "Corona-Klinik"

Die Stadt Halle will voraussichtlich ab Donnerstag eine "Corona-Klinik" in Betrieb nehmen. Nach schrittweiser Eröffnung stünden dann bis zu 50 Betten zur Verfügung, teilte die Stadt am Dienstag mit. "Diese sollen primär zur Unterbringung von Erkrankten mit leichten Symptomen genutzt werden", heißt es. Zudem seien die Betten für Menschen, "die sich Zuhause nicht versorgen können oder die mit Angehörigen in einem Haushalt leben, die zu den Risikogruppen gehören und nicht gefährdet werden sollen".

18:48 Uhr | Betriebe können ab Montag Corona-Hilfen beantragen

Von der Corona-Epidemie betroffene Unternehmen sollen schon am Montag kommender Woche erste Anträge auf Hilfen stellen können. Das kündigte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Magdeburg an. Zeitnah sollten die Anträge komplett online möglich sein. Wirtschafts- und Finanzministerium arbeiteten derzeit zusammen mit der Investitionsbank an einem Hilfspaket für die Wirtschaft, sagte Haseloff. Es soll am Donnerstag vorgestellt werden.

Um die schnellen Hilfen und weitere Reaktionen auf die Corona-Epidemie zu ermöglichen, beschloss das schwarz-rot-grüne Kabinett am Dienstag zudem, den gerade erst verabschiedeten Doppelhaushalt 2020/2021 um 500 Millionen Euro aufzustocken. 

18:33 Uhr | Geheilte Patienten in Halle und dem Burgenlandkreis

Die ersten beiden Corona-Patienten in Halle sind wieder gesund. Wie die Amtsärztin am Dienstag mitteilte, haben sie die Infektion nachweislich auskuriert. Bei ihnen handele es sich um einen jungen Mann und seinen Vater, die vor rund zwei Wochen positiv getestet wurden. Auch im Burgenlandkreis gibt es offiziellen Angaben zufolge bereits die ersten geheilten Patienten.

18:15 Uhr | Abiturprüfungen wegen Corona verschoben

Die Abiturprüfungen in Sachsen-Anhalt werden verschoben. Das teilte das Bildungsministerium MDR SACHSEN-ANHALT am Dienstag mit. Demnach ist der eigentlich vorgesehene Termin am 27. April wegen der verlängerten Schulschließungen nicht zu halten.

Wann die Prüfungen nun stattdessen stattfinden sollen, solle in den kommenden Tagen mitgeteilt werden. Jeder Schüler könne aber zwischen zwei Terminen wählen. Die Prüfungen für die mittleren Schulabschlüsse waren bereits in der vergangenen Woche verschoben worden.

Marco Tullner, CDU, Bildungsminister ST, im Studiogespräch
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Wir garantieren weiterhin, dass jeder Absolvent einen ordentlichen und fairen Zugang zu einem Abschluss bekommt.

Bildungsminister Marco Tullner

17:58 Uhr | 377 Menschen in Sachsen-Anhalt mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Sachsen-Anhalt ist auf 377 gestiegen. Das erklärte das Sozialministerium am Dienstagabend. Am Mittag lag die Zahl noch bei 333.

17:39 Uhr | #miteinanderstark: Brote für Obdachlose

Abstand halten – das ist eines der obersten Gebote in der Corona-Zeit. Doch wer kümmert sich um die Obdachlosen? Zum Beispiel der Verein "Elb-Emotion". Wir finden: eine tolle Aktion! #miteinanderstark

17:22 Uhr | Magdeburg: Positive Tests bei Klinik-Mitarbeitern

Am städtischen Klinikum Magdeburg sind vier Mitarbeiter positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Dabei handelt es sich nach Angaben einer Sprecherin um drei Ärzte und einen Mitarbeiter aus dem nicht-medizinischen Bereich. Alle vier befänden sich in häuslicher Quarantäne. Bislang sei jedoch bei keinem Patienten der Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen worden.

17:13 Uhr | Einlasskontrollen: Neue Regeln für Supermärkte und andere Geschäfte

Die Menschen in Sachsen-Anhalt müssen sich ab morgen auf Einlasskontrollen bei bestimmten Geschäften einstellen. Insbesondere große Super- und Baumärkte müssen wegen der Corona-Pandemie sicherstellen, dass nur ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche im Geschäft ist. Das teilte die Landesregierung am Dienstag mit. Dies könne etwa durch Zugangsbeschränkungen und Einlasskontrollen geschehen. Mit diesen Maßnahmen soll die Ausbreitung des Coronavirus weiter gebremst werden.

16:47 Uhr | Olympische Sommerspiele verschoben

Wegen der Corona-Pandemie werden nun auch die Olympischen Sommerspiele in Tokio verschoben. Das Internationale Olympische Komitee teilte mit, dass das weltgrößte Sportereignis nun spätestens im Sommer des kommenden Jahres stattfinden soll. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die OIympischen Spiele in Friedenszeiten nicht wie vorgesehen ausgetragen werden.

16:32 Uhr | Halberstadt verändert wegen Corona Straßenbahn-Taktung

In Halberstadt werden ab morgen die Taktzeiten der Straßenbahn verändert. Grund ist der Halberstädter Verkehrs-GmbH zufolge ein extrem starker Fahrgastrückgang, wegen der Schul- und Einzelhandelsschließungen. Die Straßenbahnen fahren deswegen während der Pandemie-Phase nur noch alle 30 Minuten.

16:11 Uhr | Bundesgesundheitsministerium warnt vor Betrügern

In der Corona-Krise zeigen sich vielerorts die Menschen solidarisch. Doch es gibt auch Menschen, die nutzen die aktuelle Lage aus. Das Bundesgesundheitsministerium warnt vor Betrügern und gibt Tipps, worauf Sie achten und wie Sie sich schützen können:

15:59 Uhr | Wernigerode und Magdeburg: Lokale Einzelhändler machen online weiter

Fast überall schließen sich lokale Unternehmen und Unternehmer zusammen, um sich in diesen schweren Tagen und Wochen zu organisieren und etwas gegen ihre Umsatzeinbußen zu tun. Unter dem Motto "Solidarität schafft Liquidität" hat sich zum Beispiel im Harz das Gutscheinportal "EIN HARZ" gegründet. Dort können sich Unternehmer kostenfrei registrieren. Einwohner können auf der Online-Plattform Gutscheine erwerben, die sie nach der Krise in den heimischen Unternehmen wieder einlösen können.

In Magdeburg vertreiben lokale Einzelhändler ihre Produkte ebenfalls virtuell. Auf dem digitalen Marktplatz "Go local" bieten sie Kunden aus der Landeshauptstadt ab Mittwoch einen Lieferservice. Dabei soll das Sortiment ständig anwachsen – je nach Nachfrage der Kundschaft. Ziel ist auch hier, die heimischen Betriebe zu unterstützen und den Menschen ein Stück Normalität zurückzugeben.

15:47 Uhr | Corona bei Hermes in Haldensleben aufgetreten

Im Hermes-Versandzentrum in Haldensleben hat es einen ersten Corona-Fall gegeben. Ein Mitarbeiter am kleineren Standort am Südhafen sei positiv auf das Virus getestet worden, bestätigte der Leiter des Hermes-Versandzentrum MDR SACHSEN-ANHALT. Die Person habe Erkältungssymptome, es gehe ihr aber den Umständen entsprechend gut. Sie wurde in Quarantäne geschickt, ebenso wie alle Kontaktpersonen. Alle betroffenen Bereiche seien desinfiziert worden, so dass im Versandzentrum weitergearbeitet werden könne.

Blick  Paketscanner der Hermes Logistik Gruppe
Im Hermes-Paketzentrum wird weitergearbeitet. Die betroffenen Bereiche seien desinfiziert worden. (Symbolbild) Bildrechte: IMAGO

15:23 Uhr | Hotel bietet in Corona-Krise kostenlose "Office-Zimmer"

Ein Mann sitzt mit einem Laptop auf dem Schoss in einem Zimmer mit Aussicht über einen Wald
Homeoffice im Hotelzimmer bietet ab sofort ein Hotel in Braunlage an. Bildrechte: Hearts Hotel

Homeoffice ist nicht für jeden so ohne Weiteres umsetzbar. Geteilte Räumlichkeiten oder Kinderbetreuung lassen sich mit konzentriertem Arbeiten manchmal schlecht vereinbaren. Ein Hotel in Braunlage im Oberharz bietet ab sofort kostenlose Office-Zimmer für Beschäftigte der Digital-Branche an, die während der Corona-Krise aus verschiedenen Gründen nicht zu Hause arbeiten können. Das Haus wolle mit dem Angebot die wichtige digitale Wirtschaft unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen, das Virus einzudämmen, teilte das "The Hearts Hotel" am Dienstag mit. Der Check-in und Check-out im Hotel erfolge digital, so dass kein Kontakt zu Mitarbeitern stattfinde, hieß es. Für die Anmeldung reiche eine E-Mail.

15:11 Uhr | Biokraftstoff-Hersteller produziert Desinfektionsmittel

Vielerorts wird das Desinfektionsmittel knapp. Deshalb stellt der Biokraftstoff-Hersteller Verbio seine Produktion in den Werken in Zörbig und Bitterfeld um und stellt selbst Desinfektionsmittel her. Sprecherin Ulrike Kurze sagte MDR SACHSEN-ANHALT, seit Dienstag können Apotheken und Krankenhäuser das Desinfektionsmittel bestellen. Pro Woche könnten bis zu 40.000 Liter bestellt werden. Es gebe bereits viele Anfragen aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen.

Desinfektionsmittel
Viel gefragt und kaum mehr vorhanden in der Corona-Krise: Desinfektionsmittel (Symbolbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

14:56 Uhr | Land will neue Schulden machen und Rücklagen verwenden

Um die Folgen der Corona-Krise abzufedern, will Sachsen-Anhalt neue Schulden machen. Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT ist das Bestandteil eines Nachtragshaushaltes, auf den sich die Landesregierung verständigt hat. Außerdem soll auf Rücklagen für schlechte Zeiten zurückgegriffen werden. Insgesamt will das Land damit zusätzlich 500 Millionen Euro aufbringen.

Der Landesrechnungshof teilte MDR SACHSEN-ANHALT mit, am Nachtragshaushalt führe wohl kein Weg vorbei. Man sei gespannt, ob die Parteien dafür auf politische Wunschvorstellungen verzichteten oder wieder reflexartig in neue Schulden auswichen. Der Landtag muss den Beschlüssen noch zustimmen.

14:36 Uhr | Zahnärztekammer hofft auf Schutzausrüstung

Wegen fehlender Schutzaurüstung haben in Sachsen-Anhalt bereits einige Zahnarztpraxen schließen müssen. Der Präsident der Landes-Zahnärztekammer Carsten Hünecke sagte MDR SACHSEN-ANHALT, es würden derzeit Notfallpraxen eingerichtet, um trotzdem Patienten zu versorgen. Diese seien an Unikliniken geplant oder bei chirurgischen Praxen. Hünecke hofft, dass die geschlossenen Zahnartpraxen in den kommenden Wochen genügend Schutzausrüstung bekommen, um wieder öffnen zu können.

14:14 Uhr | Stadt Wernigerode vermittelt Hilfsangebote

Claudia Dalichow und Silvia Lisowski organisieren das Hilfsangebot „Gemeinsam gegen Corona“
von links: Claudia Dalichow und Silvia Lisowski organisieren das Hilfsangebot "Gemeinsam gegen Corona" Bildrechte: Stadt Wernigerode

Auch die Stadt Wernigerode will helfen. Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Corona" vermittelt das Amt für Schule, Kultur und Sport ab sofort eingehende Hilfsangebote an Hilfesuchende. "Auf die Art und Weise möchte die Stadt alle Einwohner zusammenbringen, die entweder Hilfe benötigen oder gern helfen möchten", informiert Rüdiger Dorff, Dezernent für Gemeinwesen. Alle Hilfesuchenden und Helfer können sich unter der Telefonnummer 03943-654119 an die Bürger-Hotline wenden. Hier laufen alle Hilfsangebote und -gesuche zusammen.

13:59 Uhr | Schulen und Kitas bleiben länger dicht

In Sachsen-Anhalt bleiben Schulen und Kitas mindestens eine Woche länger geschlossen als bisher geplant. Ein Regierungssprecher sagte, die verordneten Schließzeiten würden bis 19. April verlängert. Schulen und Kitas müssen damit genauso lange geschlossen bleiben wie etwa Geschäfte und Freizeiteinrichtungen.

13:46 Uhr | Bibliotheken setzten auf "Onleihe"

Lesen gegen Langeweile: Die meisten Menschen verbringen wegen der Kontaktbegrenzung derzeit viel Zeit zu Hause. Zeit für den ein oder anderen, vielleicht endlich mal wieder ein gutes Buch zu lesen. Die Bibliotheken im Land sind zwar geschlossen, fast alle setzen aber auf die Online-Ausleihe. Auch Neuanmeldungen sind online möglich.

13:29 Uhr | Krankschreibung per Telefon für zwei Wochen

Patienten mit leichten Atemwegs-Erkrankungen können sich ab sofort telefonisch zwei Wochen krankschreiben lassen. Das teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit. Dafür reiche eine Rücksprache per Telefon mit dem Hausarzt aus. Das gelte auch, wenn der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus bestehe. Bisher waren wegen der Corona-Infektionen telefonisch Krankschreibungen für eine Woche möglich. Die Regelung ist zunächst bis 23. Juni befristet. Ärzte sollen so entlastet und die Gefahr von Ansteckungen in den Praxen vermieden werden.

12:49 Uhr | Debatte um Ausruf des Katastrophenfalls in Halle

OBM Wiegand spricht während Pressekonferenz.
Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand hatte die Maßnahmen des Landes Sachsen-Anhalt gegen das Coronavirus nicht ausgereicht. (Archivbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

In Halle ist in eine Debatte darüber entbrannt, ob der von Oberbürgermeister Bernd Wiegand ausgerufene Katastrophenfall rechtens ist. Ein hallescher Anwalt ist anderer Meinung und hat Klage vor dem Verwaltungsgericht eingelegt.

Wiegand hatte wegen der Corona-Krise am 17. März den Katastrophenfall ausgerufen. Das gibt ihm das Recht, beispielsweise Stadtteile oder Plätze zu Sperrgebieten zu erklären. Laut Katatstrophenschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt gilt ein Notstand nur dann, wenn Leben, Gesundheit oder die lebenswichtige Versorgung einer Vielzahl von Menschen gefährdet ist. Aus Sicht des Anwalts ist das nicht Fall. Aktuell ist bei rund 80 Hallensern das Coronavirus nachgewiesen worden – bei rund 240.000 Einwohnern sei somit eine Minderheit betroffen. Der Anwalt kritisiert deshalb, dass die Rechte der Bürger zu Unrecht beschnitten wurden und der Oberbürgermeister seine Macht missbrauche.

Zu den Vorwürfen wollte sich Wiegand am Montag bei der täglichen Pressekonferenz der Stadt zur Corona-Lage nicht äußern. Wann das Verwaltungsgericht entscheidet, ist unklar.

12:24 Uhr | Bürger sollen Personalausweis mit sich führen

Sachsen-Anhalts Polizei wird laut Innenministerium ab sofort die Einhaltung der neuen Kontaktregeln im öffentlichen Bereich verstärkt kontrollieren – dafür werden alle Menschen des Landes gebeten, immer den Personalausweis mit aktueller Meldeadresse mitzuführen.

11:59 Uhr | 333 bestätigte Corona-Fälle in Sachsen-Anhalt

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Sachsen-Anhalt ist laut Sozialministerium auf 333 gestiegen. In den vergangenen 24 Stunden sind damit rund 40 neue Fälle bestätigt worden. Dem Ministerium zufolge wurden 19 Infizierte in Krankenhäusern behandelt, drei hätten einen schweren Krankheitsverlauf (Stand: Montagabend).

11:43 Uhr | Spargelbauern sorgen sich um Nachfrage

Die Spargelbauern in Sachsen-Anhalt stehen vor erneuten Problemen. War es in der vergangenen Woche noch die Sorge um ausreichende Erntehelfer, ist es heute die große Frage, ob die Kunden das Edelgemüse überhaupt kaufen werden. Spargelbauer Patrick Wolter aus dem Jerichower Land sagte MDR SACHSEN-ANHALT, mittlerweile seien in Hohenseeden für den Spargelstart 15, der sonst 120 polnischen Erntehelfer angekommen. Ob überhaupt weitere benötigt würden, hänge vom Kaufverhalten der Kunden ab. Wolter sorgt sich, ob die Kunden in Krisenzeiten bereit sind, Geld für Spargel auszugeben. Mit dem ersten Spargel rechnet er voraussichtlich in der nächsten Woche.  

11:26 Uhr | 50 Reservisten haben sich gemeldet

Deutsche Soldaten der Enhanced Forward Presence (eFP) Battle Group in voller Ausrüstung warten auf den Besuch der deutschen Verteidigungsministerin.
Die Truppe darf nur in Ausnahmefällen im Inland eingesetzt werden. (Symbolbild) Bildrechte: dpa

Die Bundeswehr setzt im Kampf gegen das Coronavirus auf Reservisten. Wie Oberstleutnant Poloczek vom Landeskommando sagte, haben sich seit einem Aufruf am Wochenende 50 Reservisten gemeldet. Insgesamt gebe es in Sachsen-Anhalt etwa 1.300 Reservisten. Einer sei aktuell als fachlicher Berater im Katastrophenstab von Halles Oberbürgermeister Wiegand im Einsatz. Der Einsatz des Militärs im Inland ist in der Corona-Krise nur ausnahmsweise erlaubt. Landesbehörden können bei Naturkatastrophen wie dem Elbhochwasser 2013 technische Amtshilfe von der Bundeswehr anfordern.

10:48 Uhr | Kinderschutzbund: Gewalt an Kindern wird zunehmen

Spielzeug liegt in einem Sandkasten in einer Kindertagesstätte.
Der Kinderschutzbund rechnet damit, dass die Gewalt gegen Kinder in der Corona-Krise zunimmt. (Symbolbild) Bildrechte: dpa

Der Deutsche Kinderschutzbund rechnet damit, dass in den kommenden Wochen die Gewalt gegen Kinder zunimmt. Verbandspräsident Heinz Hilgers sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post", viele Familien stünden wegen der Corona-Einschränkungen besonders unter Druck, das sei ein großes Problem. Weil Kitas und Schulen mit ausgebildetem Fachpersonal geschlossen seien, fielen zugleich Sicherungsnetze weg. Hilgers warnte davor, sich in einer solchen Ausnahmesituation an Menschen zu wenden, die sich im Netz als Kinderbetreuer anbieten. Betroffene Kinder, Jugendliche und Eltern könnten sich aber weiterhin zu jeder Zeit an das Beratungsangebot "Nummer gegen Kummer" wenden. Es ist bundesweit unter der Telefonnummer 116 111 erreichbar.

10:32 Uhr | Blitzergruppe appelliert: Bleibt zu Hause!

Wir alle sind in diesen Tagen dazu aufgerufen, zu Hause zu bleiben. Zahlreiche Prominente weisen darauf wieder und wieder hin. Und auch die Blitzergruppe im Harz macht mit. Neben Blitzermeldungen gibt es dort im Moment den Appell: Bleibt zu Hause!

10:09 Uhr | FCM stellt auf Kurzarbeit um

Fußball-Drittligist 1. FC Magdeburg hat Kurzarbeit für seine Spieler beantragt. Das sagte Geschäftsführer Mario Kallnik der Volksstimme. Der Club reagierte damit auf die Aussetzung des Spielbetriebs bis mindestens 30. April. "Wie viele andere Unternehmen und Vereine in der Region auch sind wir in dieser sehr schwierigen Situation von der Existenz bedroht. Deshalb müssen wir nun auch die staatlichen Maßnahmen in Anspruch nehmen", sagte Kallnik.

Im schlechtesten Fall droht uns für den Fall, dass die Saison nicht zu Ende gespielt wird, ein Verlust in Höhe von 2,6 Millionen Euro.

Mario Kallnik Geschäftsführer 1. FC Magdeburg

09:53 Uhr | Coronavirus in Sachsen-Anhalt – eine Chronologie

Vor genau zwei Wochen wurde in Sachsen-Anhalt die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bekannt. Seitdem hat sich viel getan, die Lage änderte sich zeitweise beinahe minütlich. In unserer Chronologie können Sie nachlesen, was in den vergangenen beiden Wochen alles passiert ist.

09:36 Uhr | Nur wenige Eltern bringen Kinder in Notbetreuung

In Sachsen-Anhalts Grundschulen nutzen nur verhältnismäßig wenige Eltern die Möglichkeit einer Notbetreuung ihrer Kinder. Das hat eine erste Abfrage ergeben. Demnach werden landesweit rund 570 Kinder unter 12 Jahren weiter betreut. Insgesamt gibt es rund 68.000 Grundschüler in Sachsen-Anhalt. An Förderschulen werden den Zahlen zufolge aktuell 58 Schüler betreut. Bildungsminister Tullner sagte, er erkläre sich die geringen Zahlen mit dem Verantwortungsbewusstsein vieler Eltern. Sie hätten alternative Betreuungsmöglichkeiten gefunden.

In Sachsen-Anhalt gibt es eine Notfallbetreuung von Kindern, deren Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten, beispielsweise in der Pflege, der Medizin oder bei der Polizei.

09:23 Uhr | Olympia: Fackellauf ohne Fackel und Fackelträger

Die Olympische Flamme wird an eine Frau übergeben
Das Olympische Feuer wird in Japan entlang leerer Straßenränder getragen. Bildrechte: Reuters

Der Fackellauf für die Olympischen Spiele in Tokio wird in Japan ohne Fackel, ohne Fackelträger und ohne jegliche Zeremonie starten. Klingt seltsam, was die Nachrichtenagentur Kyodo da berichtet. Die Flamme war in der vergangene Woche aus Griechenland in Fukushima eingetroffen. Ab Donnerstag soll sie in einer Laterne in einem Fahrzeug entlang der von den Organisatoren erhofften leeren Straßenränder transportiert werden. Ob die olympischen Spiele aber wirklich am 24. Juli in Tokio eröffnet werden, ist noch fraglich. Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, hatte gerade erklärt, dass innerhalb von vier Wochen über eine mögliche Verschiebung entschieden werde. Eine Absage der Spiele schloss Bach aus.

09:02 Uhr | Zahl der Infizierten steigt auf 321

Die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus ist in Sachsen-Anhalt auf 321 gestiegen. Das geht aus Zahlen hervor, die das Robert-Koch-Institut heute Morgen veröffentlicht hat. Am Montagnachmittag waren noch 303 Infizierte gemeldet worden.

08:57 Uhr | Wernigerode bietet Konfliktberatung für Familien

Die Corona-Krise sorgt in manchen Familien für Schwierigkeiten. Deshalb hat die Stadt Wernigerode jetzt eine telefonische Konfliktberatung ins Leben gerufen. Dorthin sollen sich Menschen wenden können, die in der Krise verunsichert, verärgert, verängstigt oder wütend sind. Solche Rückmeldungen habe man zuletzt erhalten, hieß es aus der Stadtverwaltung. Sich in dieser herausfordernden Zeit Hilfe und Beratung zu holen, bevor schwierige Familiensituationen eskalierten, sei kein Zeichen von Schwäche, sondern beweise Fürsorge.

Beratungsstelle 24 Stunden erreichbar Die Beratungsstelle der Stadt Wernigerode ist 24 Stunden und sieben Tage in der Woche unter 0173 20 99 700 erreichbar. Das Angebot ist vertraulich und kostenlos. Auch ist es möglich, anonym anzurufen.

Auch die Interventionsstelle "Häusliche Gewalt & Stalking" in Halle der Arbeiterwohlfahrt ist nach eigenen Worten weiterhin für Betroffene von häuslicher Gewalt und Stalking da. Die Beratungen fänden telefonisch oder per Mail statt, hieß es.

08:43 Uhr | ARD-Deutschlandtrend: Deutsche halten Verordnungen für richtig

Die  allermeisten Deutschen finden die erhobenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus richtig. Das geht aus aktuellen Zahlen des ARD-Deutschlandtrends hervor. Demnach stimmen 95 Prozent zu, drei Prozent der Deutschen lehnen die Beschränkungen ab.

08:28 Uhr | Gastwirte hoffen auf schnelle Hilfe

Freie Sitzplätze vor Cafés in der Kleinen Ulrichstaße in Halle
Cafés und Restaurants haben – wie auf dem Bild in Halle – aktuell geschlossen. Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke

Seit Montag müssen Restaurants in Sachsen-Anhalt geschlossen bleiben. Für viele Gastronomen hat das heftige finanzielle Folgen. Darauf hat jetzt der Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes in Sachsen-Anhalt, Michael Schmidt, hingewiesen. "Die Situation ist dramatisch", sagte Schmidt. Vor allem kleinere Betriebe hofften nun auf schnelle und unbürokratische Hilfe aus der Politik. Außerdem könnten nur wenige Gastronomen ohne Weiteres einen Liefer- und Abholdienst etablieren. Hauptgeschäft sei noch immer die Kundschaft im Lokal.

Die Landesregierung arbeitet aktuell an einem Hilfspaket, das kleine und mittlere Betriebe schnell unterstützen soll.

08:11 Uhr | Aktion "Magdeburg putzt sich" gestoppt

"Magdeburg putzt sich" – das ist der Titel des alljährlichen Frühjahrsputzes in der Landeshauptstadt. Wegen des Coronavirus wurde die Aktion nun abgeblasen. Die Abfallbetriebe stellen ab sofort auch keine Container mehr zur Verfügung, teilte die Stadt mit. Eigentlich waren bis Mitte April rund 282 Putzaktionen mit mehr als 6.000 Beteiligten angemeldet. Rund 100 Aktionen waren seit Anfang März noch planmäßig über die Bühne gegangen.

07:53 Uhr | #wirbleibenzuhause

Das Gebot der Stunde lautet: Zu Hause bleiben, die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum reduzieren! Eine Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums soll dem jetzt Nachdruck verleihen.

07:39 Uhr | Sangerhausen setzt Kita- und Hortgebühren aus

In Sangerhausen wird die Stadt im April keine Kita- oder Hortgebühren von Eltern einziehen. Das hat der Stadtrat beschlossen. Oberbürgermeister Strauß sagte, das gelte auch für Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nähmen. In Sachsen-Anhalt gibt es keine landesweit einheitliche Regel zur Aussetzung von Kita-Gebühren. Allerdings haben mehrere Städte, darunter Köthen oder Halle, bereits angekündigt, die Kita-Gebühren im April nicht zu erheben.

07:26 Uhr | Toilettenpapier-Diebe in Australien gesucht

An dieser Stelle schauen wir kurz aufs internationale Geschehen rund um das Coronavirus.

  • Gute Nachrichten aus China: In der zentralchinesischen Provinz Hubei, wo der Ausbruch des Coronavirus seinen Ausgang genommen hatte, sollen erste Beschränkungen wie Reiseverbote aufgehoben werden. Wie die Lokalregierung mitteilte, sollen Menschen die Provinz ab Mittwoch um Mitternacht wieder verlassen dürfen. Ausgenommen ist jedoch noch die Millionenmetropole Wuhan, die besonders schwer betroffen war.
  • Klopapierdiebe in Australien gesucht: In Australien sucht die Polizei nach Toilettenpapierdieben. Zwei Männer sollen in mehreren Supermärkten das begehrte Papier gestohlen haben. Sie werden sogar, so die Polizei, "für eine Serie von Raubzügen in den Vororten der Metropole Sydney verantwortlich gemacht". Die beiden Klopapier-Räuber werden nun per Foto gesucht. Einer von ihnen soll einen Supermarktmitarbeiter mit einem Messer bedroht haben. Ein Geschäft in Sydney berechnet für eine Packung Toilettenpapier 3,50 Australische Dollar (etwa 1,90 Euro), zwei kosten hingegen 99 Dollar.

Alle nationalen und internationalen Meldungen zur Ausbreitung des Coronavirus gibt es im Ticker von MDR AKTUELL.

07:09 Uhr | Johanniter in Magdeburg starten Nachbarschaftshilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe in Magdeburg will älteren, alleinlebenden oder chronisch kranken Menschen in der Corona-Krise helfen. Der Start der Aktion "Nachbarschaftshilfe"  ist für Dienstag geplant. Wer Hilfe beim Einkaufen oder bei Apotheken- und Botengängen benötigt, kann sich unter 0391 506 75 356 melden. Das Angebot richtet sich zunächst an die nordwestlichen Stadtteile Magdeburgs.

06:55 Uhr | Lehrer-Prüfungen laufen weiter

Angehende Lehrer müssen in diesen Tagen ihre Prüfungen fürs Staatsexamen ablegen. Daran ändert sich auch vorerst nichts. Bildungsminister Tullner sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Prüfungen würden unter strengeren Vorkehrungen fortgesetzt. Es werde auf hygienische Vorgaben geachtet. Wer aus Angst vor dem Virus nicht zur Prüfung antreten wolle, bekomme einen Ausweichtermin im Oktober. Die Lehrergewerkschaft GEW hatte zuvor gefordert, die Prüfungen zu verschieben.

Lehrer erklärt Schüler etwas.
Angehende Lehrer müssen ein Staatsexamen bestehen. Die Prüfungen dazu laufen in Sachsen-Anhalt trotz Corona-Krise weiter. (Symbolbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

06:41 Uhr | Spirituosen-Hersteller liefern Alkohol für Desinfektionsmittel

Um Desinfektionsmittel herzustellen, beliefern ostdeutsche Spirituosen-Hersteller Apotheken in diesen Tagen mit Alkohol. Das berichtet am Dienstag die "Mitteldeutsche Zeitung". Demnach sind auch die Sektkellerei Rotkäppchen aus Freyburg oder die Spezialitäten-Destillerie Abtshof in Magdeburg dabei. Die kleinen Mengen reichten, um Engpässe zu überbrücken, sagte der Chef der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt, Jens-Andreas Münch.

06:23 Uhr | Bücher einfach online ausleihen

Bücher in der Bibliothek in der Henrich Heine Universität während der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten.
Die Bibliotheken sind geschlossen. Trotzdem ist eine Bücher-Ausleihe möglich – und zwar online. (Archivfoto) Bildrechte: dpa

Die Büchereien und Bibliotheken in Sachsen-Anhalt sind geschlossen – dabei wäre ein gutes Buch in dieser Zeit doch so viel wert. Gut, dass viele Bibliotheken auch online unterwegs sind. Dort stehen mehr als 42.000 Bücher auf elektronische Art zur Verfügung. Wer eines davon ausleihen  möchte, braucht lediglich einen Bibliotheksausweis. Verfügbar sind auch mehr als 3.000 Bücher rund um Schule und Lernen.

05:57 Uhr | Finanzminister will Rettungspaket auf den Weg bringen

Michael Richter (CDU), Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, gibt eine Pressekonferenz zum Doppelhaushalts-Entwurf.
Finanzminister Michael Richter Bildrechte: dpa

Sachsen-Anhalts Landesregierung will ein Corona-Rettungspaket auf den Weg bringen. Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT will Finanzminister Richter dem Kabinett am Dienstag vorschlagen, dafür einen Nachtragshaushalt zu beschließen. Er soll ein Volumen von rund 500 Millionen Euro haben. Mit dem Geld sollen die Folgen der Krise abgefedert werden. Unklar ist aber noch, woher das Geld genommen werden soll. Beobachter schließen nicht aus, dass neue Kredite aufgenommen werden müssen. Ein Nachtragshaushalt müsste vom Landtag bestätigt werden.

Haushalt erst am Freitag verabschiedet Der Doppelhaushalt des Landes für dieses und nächstes Jahr war erst am Freitag im Landtag beschlossen worden. Nicht eingerechnet waren allerdings mögliche Hilfen in der Corona-Krise. Der Doppelhaushalt sieht für 2020 und 2021 Ausgaben in Höhe von rund 24 Milliarden Euro vor.

05:36 Uhr | 303 Menschen infiziert

Die Zahl der Menschen, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, ist in Sachsen-Anhalt auf 303 gestiegen. Das zeigen Zahlen des Robert-Koch-Instituts. Die meisten Infektionen gibt es in Halle (72), die wenigsten im Altmarkkreis Salzwedel (6).

Wie sich die Corona-Pandemie in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ausbreitet, das steht in der aktuellen Ausgabe des täglichen Daten-Updates von MDR SACHSEN-ANHALT-Redakteur Manuel Mohr.

05:22 Uhr | Mit Coronavirus infizierte Frau in Halle gestorben

In Sachsen-Anhalt gibt es ein erstes Todesopfer nach einer Infektion mit dem Coronavirus. Wie die Stadt Halle und das Sozialministerium am Montagabend mitteilten, ist in Halle eine 80 Jahre alter Frau bereits am Sonnabend gestorben. Die Frau war mit dem Coronavirus infiziert, hatte aber bereits unter Vorerkrankungen gelitten. Diese Erkrankungen sollen zum Tod der Frau geführt haben.

05:03 Uhr | Die bisherigen Entwicklungen

Einen schönen guten Morgen! Auch heute, am 24. März 2020, gibt es in unserem Newsblog alle wichtigen Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus in Sachsen-Anhalt. Kommen Sie gut in den Tag und bleiben Sie gesund!

Wie sich die Lage rund um das Coronavirus am Montag entwickelt hat, können Sie in unserem Newsblog von gestern nachlesen.

Quelle: MDR/ld,cw,dg

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 24. März 2020 | 05:00 Uhr

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