Antonov-Treffen in Zerbst Die Doppeldecker stehen bereit

Die Antonov "AN-2" ist der größte einmotorige Doppeldecker der Welt. Weil sie extrem robust ist, hat sie viele Fans. Diese treffen sich einmal im Jahr irgendwo in Europa. In diesem Jahr ist der Treffpunkt in Zerbst.

Zwei Antonovs auf einem Feld
Seit 20 Jahren treffen sich Antonov-Fans einmal im Jahr irgendwo in Europa. Dieses Jahr findet das Treffen auf dem Flugplatz in Zerbst statt. Das ist das erste Mal überhaupt in Sachsen-Anhalt. Einer der Piloten der AN-2, Siegfried Hotow, erklärt die Faszination: "Die Maschine hat eine Seele – sie ist etwas Besonderes." Bildrechte: MDR/Tobias Bader
Zwei Antonovs auf einem Feld
Seit 20 Jahren treffen sich Antonov-Fans einmal im Jahr irgendwo in Europa. Dieses Jahr findet das Treffen auf dem Flugplatz in Zerbst statt. Das ist das erste Mal überhaupt in Sachsen-Anhalt. Einer der Piloten der AN-2, Siegfried Hotow, erklärt die Faszination: "Die Maschine hat eine Seele – sie ist etwas Besonderes." Bildrechte: MDR/Tobias Bader
Zwei Antonovs auf einem Feld
Vom 9. bis 12. August kommen die Antonov-Liebhaber zusammen. Ein Treffen für Nostalgiker und Technik-Fans. 20 Maschinen und 200 Teilnehmer aus ganz Europa haben sich angekündigt, doch angekommen sind am ersten Tag nicht alle. Bildrechte: MDR/Tobias Bader
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Der Grund ist die schlechte Wettervorhersage, die Gewitter und Hagel ankündigt hat. Besonders Hagel ist ein Problem für die wertvollen Liebhaber-Maschinen, da sie mit Stoff bespannt sind. "Hagelbeschuss kann großen Schaden anrichten", so Veranstalter Hans-Günther Seidler.
Einige internationale Gäste sind deshalb statt mit ihrem Flugzeug mit dem Auto angereist.
Bildrechte: MDR/Tobias Bader
Passagierraum der Antonov
Am Wochenende ist das Treffen auch für Besucher geöffnet. Für die Tage der offenen Tür ist großes Fallschirmspringen geplant, bei dem 30 Springer zeitgleich abgesetzt werden. Außerdem können Besucher sich auf einen Rundflug mit Antonovs und anderen Maschinen begeben. Seltene Gelegenheit: Normalerweise kostet eine Flugstunde 1.200 Euro. Bildrechte: MDR/Tobias Bader
Passagierraum der Antonov
Auch können die Maschinen von innen besichtigt werden. Neben dem Passagierraum, kann man auch einen Blick in das Cockpit werfen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 09.09.2018 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/pat
Bildrechte: MDR/Tobias Bader
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