Stendaler Briefwahlaffäre Der Fall Güssau – eine Chronologie

Blick auf das Rathaus und die zweitürmige Marienkirche von Stendal
Mai 2014

Bei der Kommunalwahl in Stendal wird das Briefwahl-Ergebnis manipuliert. Die Wahl wird daraufhin für ungültig erklärt.
Bildrechte: dpa
Blick auf das Rathaus und die zweitürmige Marienkirche von Stendal
Mai 2014

Bei der Kommunalwahl in Stendal wird das Briefwahl-Ergebnis manipuliert. Die Wahl wird daraufhin für ungültig erklärt.
Bildrechte: dpa
Auszählung nach der Wiederholung der Briefwahl in Stendal
Juli 2015

Die Wahl wird im Sommer 2015 wiederholt. Weil die FDP ihren Kandidaten nicht in geheimer Wahl bestimmt haben soll, weist das Verwaltungsgericht Magdeburg eine erneute Wiederholung an.
Bildrechte: MDR/Reinhard Stremmler
Blick auf den Eingangsbereich zum Landratsamt des Landkreises Stendal (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am 19.11.2012.
10. August 2016

In der Affäre gerät nun auch der Stendaler Stadtwahlleiter Axel Kleefeldt unter Druck. Ein Sprecher der Stadt sagt, gegen ihn sei ein Abwahlantrag gestellt worden. Darüber solle auf einer Sondersitzung am 5. September entschieden werden. Der Antrag beziehe sich sowohl auf die Funktion des CDU-Politikers als Wahlleiter als auch auf die Position als Vize-Oberbürgermeister.
Bildrechte: dpa
Alle (3) Bilder anzeigen