Eindrücke Hackathon WirvsVirus

Verschiedene Bildschirme, in denen gezeigt wird, wie die Oberfläche der App aussieht
Im Hackathon haben sie mit 20 anderen die App „Pandoa“ entworfen. Sie informiert den Nutzer, wenn er Kontakt zu einem infizierten Menschen hatte. Bildrechte: MDR/Marcel Roth
Ein Logo
Mehr als 27.000 Menschen haben am vergangenen Wochenende bei #WirVsVirus teilgenommen und an 1500 ganz konkreten Lösungen in der Corona-Krise gearbeitet. Darunter natürlich auch Sachsen-Anhalter. Am Montag entscheidet sich, welche Projekte eine Förderung bekommen. Bildrechte: MDR/Marcel Roth
Ein Mann im Anzug
Raik Pechfelder, 40 Jahre, Systemadministrator aus Schkopau. Er war Mentor und hat das Initialdokument „Crashkurs Datenschutz“ für alle Teilnehmer des Hackathons erstellt und stand für alle Teams zur Verfügung: Er hat zum Beispiel Fragen beantwortet, wie sich Teams am besten organisieren können, welche IT-Werkzeuge sinnvoll und welche Datenschutzregel wichtig sind. „Das war eine einzigartige Teamleistung und eine super Organisation.“ Bildrechte: MDR/Raik Pechfelder
Stefanie Oeft-Geffarth, 43 Jahre, Chefin von Convela aus Halle. Sie und ihr Team waren in mehreren Teams engagiert. Besonders am Herz liegt ihr die „Überführungs-App“, mit der Krankenhäuser, Krematorien, Bestatter und andere besser mit einer Vielzahl von Toten umgehen können. Bildrechte: MDR/Stefanie Öfft-Geffarth
Ein junger Mann schaut in die Kamera
Konstantin Litzenberg, BWL-Student aus Blankenburg hat in einem Projekt mit 70 Leuten mitgeholfen, das innerhalb von zwei Tagen die Internetseite https://www.kmuvscorona.de/ veröffentlicht hat und dort alle Informationen für kleine Unternehmen, Selbständige und Künstler sammelt: Ideen, Hilfsmittel und Finanzierungsquellen. Bildrechte: MDR/Konstantin Litzenberg
Ein Mann im Anzug
Hannes Norbert Göring, 22 Jahre, aus Naumburg, dualer Student der Wirtschaftsinformatik bei der Telekom AG. Er war Mentor bei Karmakurier, hat u. a. das Projekt strukturiert und die virtuellen Treffen organisiert. Bildrechte: MDR/Hannes Norbert Göring
Zwei junge Männer sitzen vor einem Computer
Robert Gühne und Chris Walter aus Halle haben gerade ihre Firma wirewire gegründet. Dort entwickeln sie einen smarten Medikamentenspender. Bildrechte: MDR/PRpetuum GmbH
Verschiedene Bildschirme, in denen gezeigt wird, wie die Oberfläche der App aussieht
Im Hackathon haben sie mit 20 anderen die App „Pandoa“ entworfen. Sie informiert den Nutzer, wenn er Kontakt zu einem infizierten Menschen hatte. Bildrechte: MDR/Marcel Roth
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