Sommerreise durch Sachsen-Anhalt Schleberoda – wie ein Dorf seine Zukunft anpackt

MDR SACHSEN-ANHALT ist in dieser Woche auf Sommerreise. Die Reporter Florian Leue und Luca Deutschländer besuchen Orte, in denen etwas richtig gut läuft. Der zweite Tag der Reise hat beide nach Schleberoda in den Burgenlandkreis geführt – ein Dorf, in dem viele Menschen vor Ideen nur so sprudeln. Mit ihrem vielseitigen Engagement sichern die Bewohner dem Dorf vor allem eines – seine Zukunft.

von Luca Deutschländer und Florian Leue, MDR SACHSEN-ANHALT

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Schleberoda im Burgenlandkreis hat Charme. Und: Das Dorf hat Zukunft, dafür sorgen die Menschen hier. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Es gibt da diese Ortschaft im Süden Sachsen-Anhalts, von der manche Einwohner behaupten, sie sei ein "gallisches Dorf". Ein Dorf, in dem die Menschen sich eben nicht alles gefallen lassen, was anderswo entschieden wird. Die Stromtrasse Süd-Ost-Link, hier mitten durch die Tourismusregion? Das wollen sie nicht. Was sie aber wollen, ist Dinge selbst anpacken, wenn sie von etwas überzeugt sind. Wer in dieses Dorf fährt, mit den Menschen vor Ort spricht, sich von ihrer Begeisterung anstecken lässt, der kehrt mit reichlich Ideen zurück, wie die Zukunft auf dem Dorf aussehen könnte.

Denn in Schleberoda, gelegen bei Freyburg im Burgenlandkreis, stecken jede Menge Ideen für die Zukunft.

Und ja, um ehrlich zu sein, erkennt man dieses Potenzial vielleicht nicht unbedingt auf den ersten Blick. Denn die Fahrt nach Schleberoda führt – wie in so vielen Dörfern Sachsen-Anhalts – zunächst über eine ziemlich holprige Straße. Wer im Anschluss aber leerstehende Häuser, verfallene Scheunen oder menschenleere Gassen erwartet, findet all das hier nicht. Stattdessen: Gepflegte Gärten, jede Menge Ideen und vor allen Dingen Menschen, die all diese Ideen umsetzen. Langweilig wird es in Schleberoda so schnell nicht.

Aus Leipzig nach Schleberoda

Andrea Dufner und ihr Mann haben die Natur schon immer geliebt. Sie haben in der Natur Urlaub gemacht und irgendwann dieses entzückende Dorf im Burgenlandkreis kennen und lieben gelernt: Schleberoda. Seit Mai 2013 leben die Dufners hier – und sie haben es nie bereut. Andrea Dufner und ihr Mann haben das leerstehende Forsthaus ausgebaut und zu ihrem Reich gemacht. Sie halten Pferde und Esel und genießen das Landleben in vollen Zügen. "Wir sind toll aufgenommen worden in die Dorfgemeinschaft", erzählt Andrea Dufner, die sich hier zum Beispiel im Heimatverein engagiert.

Beruflich ist sie viel unterwegs, sagt sie. Da sei allein schon das Ausmisten Meditation pur für sie.

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Andrea Dufner zog 2013 aus Leipzig nach Schleberoda. Bereut hat sie das nie. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Cornelia Harnisch ist in Schleberoda aufgewachsen. Wenn sie vom Zusammenhalt im Dorf spricht, bekommt sie Gänsehaut. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Man spürt das am ehesten bei einem Spaziergang durchs Dorf. Der kann gut und gerne auch mal drei Stunden dauern, in Schleberoda gibt es viel zu entdecken – und noch mehr zu erzählen. So wie bei Cornelia Harnisch. Sie arbeitet beim Bauhof in Freyburg und kümmert sich an diesem drückend-warmen Vormittag darum, dass die Bordsteine frei vom Unkraut sind. Während der Pause erzählt Harnisch, die Zigarrette in der Hand haltend, von Schleberoda, ihrem Heimatdorf. Sie nutzt dann Begriffe wie "Gemeinschaft" und erzählt, dass die Menschen hier zusammenhalten. Wenn es mal brennt oder jemand Hilfe benötigt, "dann rücken sie alle zusammen", sagt Cornelia Harnisch. "Da kriege ich gleich Gänsehaut."

160 Einwohner, knapp 30 Kinder und Jugendliche

Schleberoda gehört zu Freyburg, hat gut 160 Einwohner. Der Altersschnitt liegt bei gut 45 Jahren. Schleberoda ist ein junges Dorf, knapp 30 Kinder und Jugendliche leben hier. Und wer in der Dorfmitte steht, sieht einen 1883 gebauten und mehr als 90 Meter tiefen Brunnen, einen Spielplatz, das "Backhaus" oder aber das "Lesestübchen", in dem sich die Kinder einmal im Monat gegenseitig vorlesen. Und: Vor ein paar Wochen hat das Dorf beim Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" die Silbermedaille gewonnen. Denn auch die Kommission war überzeugt: Wenn die Zukunft auf dem Dorf so gestaltet wird wie in Schleberoda, dann muss den Menschen auf dem Dorf nicht bange sein.

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Gemeinsam für Schleberoda: Im Dorf engagieren sich unter anderem Jens-Uwe Gesch (von links), Karin Reglich, Andrea Dufner und Martin Molnar. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Das liegt unter anderem an innovativen Ideen wie dem Mobilitätskonzept. Das haben sie sich in Schleberoda ausgedacht, um nicht völlig von der Außenwelt abgeschnitten zu werden. Bis Freyburg sind es zwar nur vier Kilometer – wer aber kein Auto hat, der hat auch in Schleberoda ein Problem. Jetzt in den Ferien fährt der Bus nur einmal am Tag. Einkaufsmöglichkeiten? Bislang Fehlanzeige. Noch, muss man wohl sagen. Aber dazu später mehr. Erst einmal geht es um Mobilität und ein passendes Mobilitätskonzept. Und das geht so: Die Gemeinde schafft zwei Elektro-Autos an, in Schleberoda wird eine E-Tankstelle gebaut. Eine App soll dafür sorgen, dass sich das Dorf vernetzt – und schon kommendes Jahr, da sollen die Einwohner sich die Autos ausleihen können, um zum Arzt, zum Einkauf oder zum Fußball zu fahren.

Später einmal wollen sie in Schleberoda sogar auf Autos umsteigen, die autonom fahren. Die Zukunft – sie hat in Schleberoda längst begonnen.

Der Spaziergang durchs Dorf führt nun vorbei an der Sommergalerie. Und die ist untrennbar mit dem Namen von Karin Reglich verbunden. Reglich kommt hier aus Schleberoda, ein paar Meter weiter praktiziert sie in ihrer Tierarztpraxis, heute Morgen erst hat sie einen ihrer tierischen Patienten operiert. Nun aber steht sie in der Galerie und wer ihr zuhört, der spürt, dass dieser Ort hier etwas mit verwirklichten Träumen zu tun hat.

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Traum verwirklicht: die Sommergalerie von Schleberoda Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Was heute eine Galerie ist, das war früher mal ein Pferdestall. Der Pferdekopf an der Außenseite des Gebäudes erinnert noch daran, im Innern allerdings sieht man von Pferden nichts mehr. Stattdessen: Bilder der Künstlerin Dorit Kempe aus Leipzig, die seit wenigen Tagen ihre Ausstellung "Sichtweisen" in Schleberoda zeigt. Zwei Mal im Jahr stellen hier durchaus namhafte Künstler aus – und ziehen Leute nach Schleberoda, die sonst wohl eher nicht hierher gefunden hätten.

Wenn es jemanden gibt, der für all die Ideen und Projekte in Schleberoda steht, dann ist das wohl Karin Reglich. Sie ist im Vorstand des Heimatvereins aktiv, der viel auf die Beine stellt – und vertritt die Interessen ihres Heimatdorfs nebenbei auch noch im Gemeinderat von Freyburg. Karin Reglich weiß also, dass vieles nicht so einfach ist, wie es ohne Bürokratie vielleicht sein könnte. Und vielleicht ist das der Grund, warum ausgerechnet sie sagt: "Wenn wir uns nicht helfen, dann ist nichts zu erwarten."

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Mein Rat an die Landesregierung Karin Reglich, Vorstandsmitglied im Heimatverein in Schleberoda: "Es wäre gut, wenn die Fördermodalitäten für bestimmte Dinge angepasst würden. Zum Beispiel haben wir unser Backhaus mit Fördermitteln saniert. Aber Sie brauchen dafür wirklich – wie man so schön sagt – das Quarter-Abitur. Das ist nicht so einfach auszuführen, Sie brauchen viele Unterstützer. Sie brauchen einen sehr langen Atem. Und vor allen Dingen brauchen Sie im Vorfeld – das war das Schlimmste für uns als Heimatverein – das Geld, um es auszugeben. Wie soll denn das gehen? Wie soll ich denn als gemeinnütziger Verein einen Kredit aufnehmen? Wir hatten es – weil wir sehr gespart und uns gekümmert haben. Aber wenn das jetzt ein größeres Projekt ist, was 30.000, 40.000, 50.000 Euro gekostet hätte. Das Land sollte mal die Fördermodalitäten überdenken, in mancher Hinsicht. Das wäre ganz wichtig."

Gegenseitige Hilfe, das ist übrigens auch das Stichwort beim Bestellcafé, das sie in Schleberoda gern aufbauen möchten. Eine Art Dorfladen und Dorftreffpunkt, das ist die Idee. Ob das machbar ist, soll jetzt in einer Studie herausgefunden werden. 28.000 Euro hat Schleberoda dafür bewilligt bekommen. Es ist der nächste Schritt in Richtung des Bestellcafés.

Wer über Schleberoda berichtet, kann die Geschichte nicht erzählen, ohne auf das Engagement der fleißigen Menschen einzugehen. Gemeinsam haben sie aus dem Kuhstall eine Festscheune gemacht, sie haben ihr "Lesestübchen" eingerichtet und Spenden für die neuen Pfeifen der Orgel gesammelt – in der Kirche natürlich, wo jedes Jahr der wohl kleinste Weihnachtsmarkt Deutschlands ausgerichtet wird. Mit einer Verkaufsbude.

Es gäbe noch so viele Geschichten mehr zu erzählen.

Irgendwann stellt sich da zwangsläufig die Frage, warum die Menschen hier so umtriebig sind. Woher sie all die Ideen nehmen und die Kraft, sie umzusetzen. Wer die Frage im Beisein von Andrea Dufner, Jens-Uwe Gesch und Martin Molnar stellt, der hört erst einmal – nichts. Tja, woher kommt dieses Engagement? Jens-Uwe Gesch sagt, dass die 700-Jahr-Feier 2008 der Auslöser all der Projekte und Ideen war. Gesch ist Lehrer, in Schleberoda ist er bekannt als derjenige, der die Kinder bespaßt – indem er gemeinsam mit ihnen zum Beispiel ein Insektenhotel baut. Auch Gesch ist einer von denen, die sich hier immer wieder einbringen.

Auf seinem Hof, den schon der Opa bewirtschaftet hat, hält er Pferde, Ziegen, Hühner, Gänse, Kaninchen – und Lama "Pedro". Auch das kommt an bei den Kindern im Dorf.

Eindrücke aus Schleberoda

Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Willkommen in Schleberoda im Burgenlandkreis! Hierher hat die Sommerreise zwei Reporter von MDR SACHSEN-ANHALT geführt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Willkommen in Schleberoda im Burgenlandkreis! Hierher hat die Sommerreise zwei Reporter von MDR SACHSEN-ANHALT geführt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Hier leben rund 160 Menschen, 30 von ihnen sind Kinder oder Jugendliche. Der Altersschnitt liegt bei gerade mal 45 Jahren. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Besonderer Hingucker ist die Kegelbahn, noch komplett analog betrieben. Wer Kegel umwirft, muss sie hinterher selbst wieder aufstellen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
In einem früheren Pferdestall haben die Menschen von Schleberoda eine Sommergalerie gebaut. Dort werden Ausstellungen gezeigt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Vor der Galerie sieht die Straße so aus: Mit den 10.000 Euro Preisgeld, die Schleberoda bei "Unser Dorf hat Zukunft" gewonnen hat, soll hier neu gepflastert werden. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Jens-Uwe Gesch lebt seit vielen Jahren in Schleberoda. Er sorgt dafür, dass den Kindern im Dorf nicht langweilig wird. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Dafür sorgen natürlich auch die vielen Tiere, die bei Gesch auf dem Hof leben. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Sogar ein Lama ist darunter. "Pedro" heißt es. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Martin Molnar lebt seit zehn Jahren hier, inzwischen ist er stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Wenn es in Schleberoda mal brennt, wird Wasser aus diesem Löschteich genommen. Früher – zu DDR-Zeiten – wurde hier noch gebadet. Das ist aber nun seit langem verboten. Es fehlte ein Bademeister. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Viele Menschen hier wünschen sich, dass irgendwann wieder im Teich gebadet werden darf. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Zur Kirche von Schleberoda: Um in das Gotteshaus zu gelangen, braucht es einen imposanten Schlüssel, den hier Andrea Dufner präsentiert. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
In der Dorfkirche sind mehrere Baustile zu sehen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Ganzer Stolz vieler Menschen im Dorf sind die neuen Orgelpfeifen, für deren Anschaffung die Bewohner Spenden gesammelt haben. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Auch das ist Schleberoda – ländliche Idylle. Und davon ziemlich viel. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Sommerreise in Schleberoda im Burgenlandkreis
Wer durchs Dorf spaziert, entdeckt an vielen Ecken etwas. Im Bild (von links) Martin Molnar, Jens-Uwe Gesch, MDR-Reporter Florian Leue und Andrea Dufner. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Zurück zur Dorfmitte. Kurz vor der Verabschiedung erzählt Karin Reglich fast beiläufig, dass sie gerade ein neues Projekt angehen möchte. Wenn es nach ihr geht, dann soll Schleberoda an die Radwege im Unstrut- und Geiseltal angeschlossen werden. Eine Herausforderung, keine Frage. Aber: Schon nach wenigen Stunden im Dorf traut man den Menschen in Schleberoda zu, diese Herausforderung zu lösen.

Und eines ist dabei gewiss: Langweilig wird ihnen in Schleberoda ganz sicher nicht. Auch nicht in Zukunft. Denn die hat hier ja längst begonnen.

Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über Luca Deutschländer Luca Deutschländer arbeitet seit Januar 2016 bei MDR SACHSEN-ANHALT – in der Online-Redaktion und im Hörfunk. Seine Schwerpunkte sind Themen aus Politik und Gesellschaft. Bevor er zu MDR SACHSEN-ANHALT kam, hat der gebürtige Hesse bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeine in Kassel gearbeitet. Während des Journalistik-Studiums in Magdeburg Praktika bei dpa, Hessischem Rundfunk, Süddeutsche.de und dem Kindermagazin "Dein Spiegel". Seine Lieblingsorte in Sachsen-Anhalt sind das Schleinufer in Magdeburg und der Saaleradweg – besonders rund um Naumburg. In seiner Freizeit steht er mit Leidenschaft auf der Theaterbühne.

Florian Leue
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über Florian Leue Florian Leue ist seit März 2018 Teil der Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT. Er kommt gebürtig aus Magdeburg und hat dort an der Hochschule ein Journalistik-Studium absolviert. Nach verschiedenen Jobs und Praktika bei Medienunternehmen zog es ihn für ein medienwissenschaftliches Masterstudium noch einmal an die Uni nach Marburg. Zum MDR ist er dann durch ein Volontariat gekommen. Er findet an Online-Journalismus vor allem spannend, dass dort alle Gewerke zusammenlaufen und Geschichten durch den Mix von Text, Ton und Visuellem ganz neu erzählt werden können.

Quelle: MDR/ld

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 23. Juli 2019 | 17:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 23. Juli 2019, 23:23 Uhr

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