Filmdreh in Halle und Merseburg "Alfons Zitterbacke" kommt zurück

Gruppenfoto mit Schauspielern
Der legendäre DDR-Kinderbuch-Klassiker Alfons Zitterbacke wird in Sachsen-Anhalt neu verfilmt. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Gruppenfoto mit Schauspielern
Der legendäre DDR-Kinderbuch-Klassiker Alfons Zitterbacke wird in Sachsen-Anhalt neu verfilmt. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Viele Menschen auf geschmücktem Areal des Luftfahrt- und Technik-Museumsparks in Merseburg
Dazu wurde auf dem Gelände des Luftfahrt- und Technikmuseumsparks Merseburg eine Szene mit mehreren Hundert Komparsen aufgenommen. Gedreht wird aber hauptsächlich in Halle. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Ein Junge im Gespräch mit zwei Frauen.
Hauptdarsteller ist der 12-jährige Tilmann Döbler. Er verkörpert Alfons Zitterbacke, der nicht nur unter seinem Nachnamen, sondern vor allem unter der Tatsache leidet, dass ihn das Pech stets zu verfolgen scheint. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Buntes Treiben auf einem Platz mit Menschen, Feuerwehren und gebasteltem Fluggerät
Trotzdem glaubt Alfons unbeirrbar daran, eines Tages ein berühmter Astronaut werden zu können. Bei einem Fluggeräte-Wettbewerb will Alfons der ganzen Welt beweisen, dass er kein Pechvogel sondern ein kluger angehender Erfinder und Wissenschaftler ist. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Gruppenfoto mit buntem Zelt im Hintergrund
Vor der Kamera stehen unter anderem Alexandra Maria Lara und Devid Striesow als Alfons'
Eltern, Wolfgang Stumph als Opa Klausner und Katharina Thalbach als Schuldirektorin.
Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
Dreharbeiten auf Platz mit vielen Menschen und buntem Treiben
Die Dreharbeiten dauern noch bis August. Nächstes Jahr kommt der Film dann in die Kinos.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 17. Juli 2018 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/agz
Bildrechte: MDR/Stephan Weidling
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Ein Junge im Gespräch mit zwei Frauen.
Hauptdarsteller ist der 12-jährige Tilmann Döbler. Er verkörpert Alfons Zitterbacke, der nicht nur unter seinem Nachnamen, sondern vor allem unter der Tatsache leidet, dass ihn das Pech stets zu verfolgen scheint. Bildrechte: MDR/Stephan Weidling