Ein Blaulicht leuchtet auf einem Fahrzeug der Polizei.
Die Polizei fahndete nach einem mutmaßlichen Gewaltverbrechen in Halle nach einem 30-Jährigen. (Symbolbild) Bildrechte: dp

Mehrfamilienhaus in der Voßstraße 18-Jährige stirbt nach Gewaltverbrechen in Halle

In Halle ist eine 18-Jährige offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Die junge Frau starb an ihren Verletzungen. Ein 30-jähriger Mann gilt als dringend tatverdächtig.

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Fahrzeug der Polizei.
Die Polizei fahndete nach einem mutmaßlichen Gewaltverbrechen in Halle nach einem 30-Jährigen. (Symbolbild) Bildrechte: dp

In Halle ist eine 18-Jährige bei einem mutmaßlichen Gewaltverbrechen ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war die junge Frau aus Afghanistan gegen 13 Uhr am Dienstag schwer verletzt in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Voßstraße gefunden worden. Sie war demnach sofort in eine nahegelegene Klinik gebracht worden, starb dort aber wenig später.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem 30-jährigen Afghanen, der dringend tatverdächtig sein soll. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollten die Beamten nicht sagen, auf welche Weise die Frau verletzt wurde.

Quelle: MDR/ld

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 16. Juli 2019 | 20:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2019, 07:46 Uhr

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21 Kommentare

19.07.2019 00:59 Der MDR lernts nie... 21

@17. und @18. - verstaendlich, dass Sie den MDR in diesem Fall loben, schliesslich wollen Sie sich Ihre Instrumentalisierungs-Plattform erhalten - und verstaendlich auch, dass der MDR sich freut, meist wird er ja vom hiesigen"Patrioten"-Stammtisch eher attackiert - ansonsten: WER bitte genau hat die Deutungshoheit zu sog. "abseitigen Kommentaren"?

19.07.2019 00:54 Micha 20

@Wie bestellt...(17): Ich motze nicht gegen den MDR. Vielmehr habe ich lediglich dargelegt, dass ich die Öffnung der Kommentare unter DIESEM Beitrag für unpassend halte. An sinnfreien und/oder diffamierenden Kommentaren ist auch nicht eine "unfähige Regierung" schuld, sondern jeder einzelne Kommentarschreiber selbst. Es ist äußerst "billig" die Schuld für eigenes Fehlverhalten immer wieder bei Anderen zu suchen!

19.07.2019 00:08 Micha 19

Hallo Dieter (18): Ich darf Sie noch einmal korrigieren: Ich habe NICHT gefordert, nur über "Ausermitteltes" zu BERICHTEN. Und ich habe auch nichts gegen eine sachliche Diskussion. Aber solch eine Diskussion benötigt ein paar gesicherte Fakten, die zwar inzwischen veröffentlicht wurden, aber in dem HIER vorliegenden Artikel eben noch nicht vorlagen. Auch ich finde die Tat abscheulich. Aber was soll es zu einer sachlichen Diskussion beitragen, wenn gleich im ersten Kommentar diffamierend von "Fachkräften" schwadroniert wird, also schon wieder schön verallgemeinert wird! Und im Zusammenhang mit dem Lübcke-Mord von "instrumentalisieren" zu sprechen, wie Sie es schon wieder tun, lässt auch tief blicken.

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