Nachhaltigkeit Klimaschutz in Halle: Von Fridays for Future und den Grenzen einer Stadt

Halle beschäftigt sich nicht erst seit Fridays for Future mit Klimaschutz. Stadtwerke und Stadt engagieren sich seit Jahren – Halle hat sein CO2-Emissionsziel 2020 schon jetzt erreicht. Warum sich die Stadt darauf aber nicht ausruhen kann.

Maria Hendrischke
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

von Maria Hendrischke, MDR SACHSEN-ANHALT

Schüler und Jugendliche ziehen am 15.03.2019 anlässlich einer Fridays-for-Future-Demonstrationen durch Halle (Saale) – hier auf dem Hansering
Klimaschutz war in Halle schon vor der "Fridays for Future"-Bewegung ein Thema. (Archivbild) Bildrechte: MDR/Martin Paul

Es war eines der Wahlkampfthemen vor der Europa- und Kommunalwahl am 26. Mai: der Klimaschutz. Insbesondere jungen Wählern und noch nicht Wahlberechtigten liegt das Thema am Herzen. Schüler streiken jeden Freitag fürs Klima. Halle ist die erste Stadt in Sachsen-Anhalt, die sich Mitte Januar an der internationalen Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future beteiligte.

Aber Klimaschutz steht in der Saalestadt schon viel länger auf der Tagesordnung. Bereits 2013 ist ein sogenanntes Klimaschutzkonzept auf den Weg gebracht worden, das seit 2016 umgesetzt wird. Die Umsetzung dieses Konzepts übernimmt das Dienstleistungszentrum (DLZ) Klimaschutz.

Stadtratswahl Halle: Grüne erfolgreich

In Halle haben die Grünen mit 16 Prozent der Stimmen bei der Kommunalwahl den dritten Platz erreicht, hinter den Linken (18 Prozent) und der CDU (17 Prozent) und vor der AfD (14 Prozent) und der SPD (elf Prozent). Anders als Linke und CDU konnten die Grünen sich im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren steigern: Sie haben mehr als sechs Prozentpunkte zugelegt. In Halle heimsten die Grünen somit im Landkreis-Vergleich ihr bestes Kommunalwahl-Ergebnis in ganz Sachsen-Anhalt ein. Im Paulusviertel stimmten fast 29 Prozent für die Grünen. Die Partei landete in dem Viertel auf dem ersten Platz.

Oliver Paulsen, Grundsatzreferent von Halles Oberbürgermeister, schätzt, dass das Thema Klimaschutz die letzte Kommunal- und Europawahl geprägt hat. So interpretiere er auch die Wahlergebnisse. "Insofern rechne ich persönlich damit, dass wir zukünftig eine stärkere Fokussierung auf das Thema Klimaschutz haben werden beziehungsweise alle Themen stärker hinsichtlich ihrer Bedeutung für den Klimaschutz betrachtet werden", sagt er. Zum Beispiel plane die Stadt Halle aktuell die Einführung einer Klimaschutzprüfung für ihre Beschlussvorlagen. Das bedeutet: Alle Vorhaben der Stadt sollen explizit nochmal auf ihre Klimaverträglichkeit geprüft werden. 

Halle hat Klimaschutzziel 2020 schon 2015 erreicht

Das Klimaschutzkonzept der Stadt Halle enthält jährliche CO2-Bilanzen seit 1990 und listet 36 Einzelmaßnahmen, mit denen der CO2-Ausstoß gesenkt werden soll. Daniel Zwick vom DLZ Klimaschutz sagt MDR SACHSEN-ANHALT: "Insgesamt sind wir jetzt bei einem Umsetzungsgrad von etwa 85 Prozent. Das ist vor dem Hintergrund, dass das Konzept erst im Jahr 2016 beschlossen wurde, sehr gut."

Daniel Zwick, Dienstleistungszentrum Klimaschutz Halle
Daniel Zwick vom Dienstleistungszentrum Klimaschutz Halle Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke

Die aktuellste CO2-Bilanz für Halle ist von 2015. Neuere Daten gebe es noch nicht, sagt Zwick. Das hänge damit zusammen, dass viele Zuarbeiten auf Bundesebene gemacht werden müssten. 2015 habe die Stadt Halle pro Einwohner etwa 4,6 Tonnen CO2-Äquivalente produziert. "Wenn man das mit 1990 vergleicht, hat Halle in der CO2-Emission 49 Prozent eingespart. Damit ist das Klimaziel für 2020 bereits erreicht worden." Das Klimaziel für 2020 ist, bis zum Jahr 2020 den CO2-Ausstoß um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken.

Dieser Erfolg habe mehrere Gründe. Nicht alles sei auf eine effiziente Entwicklung zurückzuführen, erklärt Zwick. So habe die Stadt im Vergleich zu 1990 weniger produzierende Industrie, die viel CO2 ausstößt.

Was Halle für den Klimaschutz tut

Die Stadt und die Stadtwerke Halle (SWH) engagieren sich mit mehreren Projekten für den Klimaschutz. Die SHW verweisen auf den Ausbau der Stadtbahn, E-Mobilität und einen neuen Wärmespeicher. Die Stadt will außerdem den Radverkehr fördern und setzt auf Bau- und Sanierungsmaßnahmen. Ein Überblick:

Klimaschutz-Projekte in Halle

Straßenbahn in Halle
Öffentlichen Nahverkehr verbessern
Ein Ziel der Stadt Halle ist es, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen. Beispielsweise arbeite die Stadt gerade daran, dass Schüler kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten, sagt Daniel Zwick vom Dienstleistungszentrum Klimaschutz. "Das sind relevante Millionenbeträge, die man allein für so ein Projekt aufbringen muss."
Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn
Straßenbahn in Halle
Öffentlichen Nahverkehr verbessern
Ein Ziel der Stadt Halle ist es, den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen. Beispielsweise arbeite die Stadt gerade daran, dass Schüler kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten, sagt Daniel Zwick vom Dienstleistungszentrum Klimaschutz. "Das sind relevante Millionenbeträge, die man allein für so ein Projekt aufbringen muss."
Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn
Eine Fahrradfahrerin radelt auf einem Radweg, während Autos rechts abbiegen
Radverkehr fördern
Neben dem öffentlichen Nahverkehr will die Stadt auch den Radverkehr fördern. Ein schwieriges Thema in Halle, sagt Zwick. Denn die Stadt sei sehr dicht und eng bebaut. "Die Straßenbreite hat allen Anforderungen gerecht zu werden und das ist gerade in der Innenstadt häufig eine sehr große Herausforderung. Zusätzlich muss versucht werden, mehr Bäume zur Schaffung von Schatteneffekten zu pflanzen und die Versiegelung zu reduzieren." Aufgabe sei es daher, entsprechend der Herausforderungen zu priorisieren.

Es gibt außerdem Überlegungen, zwischen Halle und Leipzig einen Radschnellweg zu bauen.  
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Eingang zum Klima- und Energiequartier Lutherviertel
Sanierungen für Energieeffizienz
Zwick sagt, dass derzeit Bau- und Sanierungsmaßnahmen für den Klimaschutz am wirksamsten seien, beispielsweise das Schulsanierungsprogramm im Rahmen des "Investitionsprogramm Bildung 2022".

Ein Vorzeigeprojekt im Bereich Wohnungswirtschaft sei das Energie- und Klimaquartier Lutherviertel (s. Foto). Das Dienstleistungszentrum Klimaschutz berät außerdem auch Privatkunden zum Thema energieeffiziente Wohnungen.
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Eine E-Auto-Tanksäule vor den Stadtwerken in Halle
E-Mobilität anbieten
Die SWH betreibt Ladesäulen für E-Autos mit insgesamt 40 Ladeplätzen im Stadtgebiet. Damit sei Halle "Landeshauptstadt der E-Mobilität", sagt der zuständige SWH-Projektmanager Peter Kolbert. Etwa 180 E-Autos und zusätzlich mehrere hundert Hybrid-Autos seien in Halle unterwegs.
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Klimaschutzkonzept-Update in Arbeit

Seit Ende 2018 steht der Entwurf für ein aktualisiertes Klimaschutzkonzept der Stadt. Für das neue Konzept seien die bereits beschlossenen Maßnahmen auf den Prüfstand gestellt worden, erklärt Zwick. "Wir erstellen in gewissen Abständen für das Stadtgebiet eine CO2-Bilanz und sehen dann, welche Wirkung die Maßnahmen der Stadt haben." Diese Bilanz orientiere sich an deutschlandweit einheitlichen Standards, sodass Vergleiche zwischen Kommunen möglich seien. "Und wir vergleichen immer, wo wir hinsichtlich der Erreichung der Klimaziele 2020 oder 2030 stehen", so Zwick.

Aber: "Das Konzept behandelt ein sich sehr schnell entwickelndes Themenfeld. Die Diskussionen infolge der 'Fridays for Future'-Bewegung ist da überhaupt noch nicht erfasst", erklärt Zwick. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) hat Vertreter von "Fridays for Future" nun dazu eingeladen, an der Lenkungsgruppe des neuen Klimaschutzkonzepts mitzuarbeiten.

Zugleich sei auch erst im vergangenen Jahr die Stadtklima-Untersuchung durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) zu Ende gegangen, sagt Zwick. Die Auswertung erfolgte in diesem Mai. Daher seien die Daten und die Erkenntnisse dieser Untersuchung ebenfalls noch nicht vollständig im neuen Konzeptentwurf berücksichtigt. Daran werde momentan gearbeitet.

Stadtklimaprojekt Halle

Von 2014 bis 2018 sind in Halle umfangreiche meteorologische Messungen durchgeführt worden. Unter anderem waren auch Messstationen auf Straßenbahnen installiert. Das Projekt des DWD soll dabei helfen, zu modellieren, wie sich das Klima verändert – und welche Konsequenzen das für die Stadtplanung hat. Erste Ergebnisse sind im Mai präsentiert worden. Relevant für die SWH ist beispielsweise, dass Straßenbahnen künftig eher gekühlt als beheizt werden müssen. Dadurch könnten langfristig technische Änderungen bei der Klimatisierung der Straßenbahnen notwendig werden.

Erneuerbare Energien: auf Kooperationen angewiesen

Zeit zum Ausruhen nimmt sich die Stadt Halle nicht. "Wir haben die Emissionsziele für 2020 erreicht", betont Zwick. Daneben gebe es aber auch noch das Ziel, die erneuerbaren Energien auszubauen. "Und da hat eine Stadt wie Halle ihre Grenzen", sagt er.

Zum einen sei die Fläche des Stadtgebiets begrenzt, zum anderen sei es technisch nicht möglich, in Halle alle erneuerbaren Energien zu nutzen. "Daher sind wir zwingend auf Stadt-Umland-Kooperationen angewiesen, auf Windparks und Solarparks in der Region", erklärt er. Solche Kooperationen haben die Stadtwerke bereits aufgebaut.

Nullemission möglichst schnell erreichen

Die Klimaziele, die sich die Stadt Halle setzt, sind identisch mit denen der Klimakonferenz in Paris. "Man muss natürlich dazu sagen, dass es immer schwieriger wird, die avisierten CO2-Einsparungen für 2030 oder 2040 zu realisieren", so Zwick. "Am Ende steht ja eine Stadt mit quasi einer Nullemission. 2050: 95 Prozent CO2-Einsparung." Um da hinzukommen, sei es wichtig, Maßnahmen so zu kombinieren, dass sie eine höhere Wirkung haben.

Ein Beispiel aus dem neuen Entwurf zum Klimaschutzkonzept: "Man könnte die Straßenbeleuchtung in Halle nicht nur auf LED umrüsten, sondern auch mit Ökostrom betreiben. Hier kombinieren wir Energieeinsparung und CO2-armen Stromverbrauch", erklärt Zwick.

Auch der Grundsatzreferent des Oberbürgermeisters, Oliver Paulsen, sagt MDR SACHSEN-ANHALT, dass die Stadt ehrgeizig bleiben wolle.

Oliver Paulsen, Grundsatzreferent des Oberbürgermeisters
Paulsen sieht nun den Bund in der Pflicht Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke

Wir wollen so schnell wie möglich und so effektiv wie möglich in Richtung der 2050er-Zielmarke schreiten. Wenn wir das zehn Jahre früher erreichen könnten, würde uns das sehr freuen.

Oliver Paulsen, Grundsatzreferent des Oberbürgermeisters

Zudem würden die Herausforderungen nicht kleiner; das bestätigten nicht nur die Forderungen der Jugendlichen der "Fridays for Future"-Bewegung, sondern auch die Wissenschaftler. "Wir sind in Deutschland eigentlich ein bisschen langsam", findet Paulsen.

Unternehmen und Haushalte für Stadt schwer zu erreichen

Markus Quante, Professor für Stadt- und Vegetationsklima an der Leuphana Universität Lüneburg.
Markus Quante, Professor für Stadt- und Vegetationsklima Bildrechte: Markus Quante

Professor Markus Quante, der an der Universität Lüneburg in den Bereichen Meteorologie und Umwelt forscht, ist einer dieser Wissenschaftler. "In zehn Jahren muss viel passieren", mahnt er. Das Dilemma beim Klimaschutz beschreibt er so: "Zum einen muss es sehr schnell gehen, zum anderen müssen die demokratischen Prinzipien gewahrt werden." Man könne in einer Demokratie nichts vorschreiben. Aber einiges könne reguliert werden – zum Beispiel über den Preis.

Diesen Punkt spricht auch Zwick vom DLZ Klimaschutz an. Unternehmen und Haushalte seien mit den Maßnahmen der Stadt am schwersten zu erreichen. Dabei sei das Hauptproblem des Klimas der Konsum. "Da hat die Stadt wenig Einflussmöglichkeiten", gibt er zu. "Die Freiheiten sind da, dass jeder entscheiden kann, was er konsumiert und woher." Der Konsum ließe sich an vielen Stellen über die Preisgestaltung regulieren. Dazu seien aber gesetzliche Vorgaben auf Bundes- oder europäischer Ebene notwendig.

Bei den Stadtwerken ist reiner Ökostrom, der vollständig aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, nur minimal teurer als ein Strommix, eine Mischung aus Ökostrom und konventionell erzeugtem Strom. Doch nur etwa zwei Prozent der SWH-Privatkunden beziehen bisher Ökostrom. Immerhin: Der Ökostrom-Anteil liegt bei den SWH beim gemischten Strom bei 55 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlandweit lag der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix 2018 nur bei etwa 40 Prozent. Bis 2040 wollen die SWH ihre Kunden komplett mit Ökostrom versorgen.

Klimaschutz ist Halle-Schutz

Abgesehen davon, dass die Stadt Halle sich die Aufgabe gesetzt hat, die internationalen Klimaziele einzuhalten, gibt es noch eine weitere Herausforderung: Halle ist selbst von Klimaveränderungen direkt betroffen. Zwick nennt das Hochwasser 2013, den heißen, langen Sommer 2018 – und dass die Stadt ohnehin im Regenschatten des Harzes liege.

Trockenheit, Hitze sowie Starkregen-Ereignisse werden sich zukünftig verstärken. Das ist für die Stadt eine sehr große Herausforderung, weil da die Einwohner, aber auch die Infrastruktur, vor den Auswirkungen geschützt werden müssen.

Daniel Zwick, DLZ Klimaschutz Halle

Indirekt bedeutet Klimaschutz also auch, dass die Stadt Halle geschützt wird: und zwar vor extremen Wetterereignissen.

Maria Hendrischke
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über die Autorin Maria Hendrischke arbeitet seit Mai 2017 als Online-Redakteurin für MDR SACHSEN-ANHALT - in Halle und in Magdeburg. Ihre Schwerpunkte sind Nachrichten aus dem Süden Sachsen-Anhalts, Politik sowie Erklärstücke und Datenprojekte. Ihre erste Station in Sachsen-Anhalt war Magdeburg, wo sie ihren Journalistik-Bachelor machte. Darauf folgten Auslandssemester in Auckland und Lissabon sowie ein Masterstudium der Kommunikationsforschung mit Schwerpunkt Politik in Erfurt und Austin, Texas. Nach einem Volontariat in einer Online-Redaktion in Berlin ging es schließlich zurück nach Sachsen-Anhalt, dieses Mal aber in die Landeshauptstadt der Herzen – nach Halle. Ihr Lieblingsort in Sachsen-Anhalt sind die Klausberge an der Saale. Aber der Harz ist auch ein Traum, findet sie.

Quelle: MDR/mh

Zuletzt aktualisiert: 03. Juni 2019, 06:45 Uhr

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8 Kommentare

04.06.2019 19:13 Dorfmensch 8

Liebe Städter,
warum soll der ländliche Raum die Energie für Euch produzieren? Uns stören die Windräder genauso wie Euch!

04.06.2019 14:41 ralf meier 7

@esSKaa Nr. 6 Sie schreiben: " Simsalabim...Aber hey, ist doch viel schöner ohne Treibhauseffekt..."

Versuchen Sie doch mal, einen Moment lang sachlich zu werden. Selbstverständlich leugnet niemand den Treibhauseffekt . Ohne diesen wäre die Erde eine Eiskugel. Wir sollten also froh sein, das es genügend überlebenswichtige Treibhausgase wie Co2 und übrigens auch Wasserdampf in unserer Atmosphäre gibt. Die Frage ist, welchen Einfluss die grob geschätzt 3 % 'menschengemachtes' Co2 am Gesamtanteil des Co2 in der Atmosphäre auf das Klima haben. Da gibt im Gegensatz zur veröffentlichten Meinung in den Qualitätsmedien in wissenschaftlichen Kreisen durchaus unterschiedliche Einschätzungen.

PS : Im Weltartikel 'Als Grönland noch grün war' können Sie erfahren, dass es im Mittelalter, von 800 bis 1300 auch ohne 'menschengemachtes Co2' wärmer war als heute.



03.06.2019 22:19 esSKaa 6

#1: Aus Dresden, einfach abstreiten ist schön bequem, nä? Die ganze Energie, die wir freisetzen, löst sich in Wohlgefallen auf - Simsalabim. Die menschgemachte Erderwärmung ist plausibel und greifbar. Aber hey, ist doch viel schöner ohne Treibhauseffekt... Schön, dass die Bläulichbraunen sich so herrlich über die Grünen echauffieren. Ein Traum! Da hat ihnen wohl jemand am Wahlabend in die Suppe gespuckt. Mehr davon!

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