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Gedenken in Halle

Der Jahrestag des Halle-Anschlags in Bildern

Synagoge Halle
Der Tag beginnt an der Synagoge in Halle. Sie war vor einem Jahr das Ziel des rechtsextremen Terroranschlags. Bildrechte: dpa
Synagoge Halle
Der Tag beginnt an der Synagoge in Halle. Sie war vor einem Jahr das Ziel des rechtsextremen Terroranschlags. Bildrechte: dpa
Mit Plastik bedeckte Kränze stehen vor einer Mauer hinter der die Türmchen einer Synagoge zu sehen sind
Schon am Morgen wurden die Kränze geliefert, die später übergeben werden sollen. Bildrechte: MDR/Stephan Schulz
Kerzen und Blumen stehen und liegen vor einer Hauswand.
Menschen haben an der Synagoge außerdem zahlreiche Kerzen aufgestellt und Blumen niedergelegt. Bildrechte: MDR/Sebastian Mantei
Polizisten sperren eine Straße ab.
Die Polizei überwacht das Gelände rund um die Synagoge. Bildrechte: MDR/Julian Kanth
Gedenken an Anschlag in Halle
Auf dem Markplatz in Halle erinnert eine Ausstellung an den Anschlag vor einem Jahr. Bildrechte: MDR/ O. Leiste
Eine Gruppe von Menschen steht auf dem Marktplatz in Halle.
Um kurz nach 12 Uhr läuten alle Kirchenglocken der Stadt, das Leben kommt in stillem Gedenken kurz zum Erliegen. Auf dem Marktplatz treffen sich zahlreichen Menschen. Bildrechte: MDR/Julian Kanth
Polizeiautos auf dem Marktplatz in Halle
Die Polizei zeigt Präsenz auf dem Marktplatz. Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke
Menschen laufen auf den Marktplatz in Halle
Für die Menschen sind mehrere Orte und Veranstaltungen geschaffen worden, um in kleineren Runden zusammen zu kommen. Damit soll laut Oberbürgermeister Bernd Wiegand die Sicherheit während der Corona-Pandemie gewährleistet werden. Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke
Menschen stehen und sitzen unter einem Pavillion.
Zum Beispiel kamen die Menschen an den Steintor-Passagen zusammen. Bildrechte: MDR/Maria Hendrischke
Drei Frauen malen mit Kreide etwas auf den Boden.
Viele zeigen auch ihre Anteilnahme, indem sie Botschaften mit Kreide auf die Straßen und Wege malen und schreiben. Bildrechte: MDR/Ann-Kathrin Canjé
Auf dem Boden steht "Zusammen gegen den Terror"
Die Botschaften vermitteln: Wir sind nicht allein... Bildrechte: MDR/Ann-Kathrin Canjé
Ein Mann schreibt mit Kreide auf einen Gehweg.
... und zusammen stark. Bildrechte: MDR/Julian Kanth
Max Privorozki (l-r), Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Halle, Bernd Wiegand (parteilos), Oberbürgermeister von Halle, und Petra Grimm-Benne (SPD), Sozialministerin von Sachsen-Anhalt, sitzen in der Demokratiekonferenz im Stadthaus, die sich mit den Themen Rechtsextremismus und Antisemitismus beschäftigt.
Am frühen Nachmittag hat im Stadthaus eine Demokratiekonferenz stattgefunden, die sich mit den Themen Rechtsextremismus und Antisemitismus beschäftigt hat. Gäste waren unter anderem der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Max Privorozki, Oberbürgermeister Bernd Wiegand und Sozialministerin Petra Grimm-Benne. Bildrechte: dpa
Kränze stehen vor einer Hauswand.
Die Kränze vor der Synagoge sind am Nachmittag von ihren "Regenmänteln" befreit worden. Bildrechte: MDR/Sebastian Mantei
Vor einem Döner-Geschäft wurden Kränze abgelegt.
Auch vor dem Kiez-Döner, in dem vor einem Jahr Kevin S. vom Attentäter erschossen wurde, sind Kränze niedergelegt worden. Bildrechte: MDR/Julian Kanth
Eine Mauer wurde mit Strichmännchen bemalt.
An vielen Orten tauchen auch die beiden Namen der Opfer Jana L. und Kevin S. auf. Bildrechte: MDR/Sebastian Mantei
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