Harz-Spezial: Hängebrücke, Brockenbahn und Co.

Blick auf dem Brocken.
Bildrechte: Conny Friedrich

Thema Harz-Spezial

Harz-Spezial

Wir haben die Bilder

So sieht es im neuen Fort in der Westernstadt Pullman City in Hasselfelde aus

Besucher sind auf einer sandigen Straße vor der Kulisse eines Westernfort unterwegs.
Sind wir wirklich im Harz? In Pullman City in Hasselfelde gibt es ein neues Fort. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Besucher sind auf einer sandigen Straße vor der Kulisse eines Westernfort unterwegs.
Sind wir wirklich im Harz? In Pullman City in Hasselfelde gibt es ein neues Fort. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Mann, Minister Armin Willingmann, schneidet feierlich ein rotes Band durch.
Wirtschaftsminister Armin Willingmann hat es am Samstag eröffnet. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Blick in den Innenhof eines Westernforts, durch einen Torbogen hindurch. Dort stehen Bänke im Hof und ein Brunnen.
Das Harzer Fort wurde nach einem echten historischen Vorbild gebaut, Fort Bent in Colorado in den USA. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein kleines Zimmer, in dem drei Doppelstockbetten stehen.
Anders als im Original kann man im Harzer Fort allerdings in Hotelbetten übernachten. Die Unterkunft ist vor allem für Reisegruppen aller Art gedacht. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Planwagen fährt die Zufahrtsstraße zu einem Westernfort entlang.
Der Bau des Forts hat 1,7 Millionen Euro gekostet. Das Land förderte die Investition mit 420.000 Euro. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine Frau neben ihrer Tochter, die auf einem Pony sitzt.
Pullman City Harz wurde vor wenigen Wochen 20 Jahre alt und ist ein wichtiges Wirtschaftsunternehmen in der Region. Rund 200.000 Besuchern besuchen die Westerstadt jährlich. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Ehepaar, beide mit Hut aus der Zeit des Wilden Westens, lächelt in die Kamera.
Auch Doris Hagemann-Dietrich und Fred Dietrich aus Braunschweig waren schon öfter hier. Sie sind gespannt darauf, wie es ist, im neuen Fort zu übernachten. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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30. Jahrestag: Wie die Menschen an die Öffnung des Brockens erinnern

Winter auf dem Brocken
Mystisch und im Dunkeln beginnt auf dem Brocken der 3. Dezember 2019. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Winter auf dem Brocken
Mystisch und im Dunkeln beginnt auf dem Brocken der 3. Dezember 2019. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Menschen stehen am 03.12.1989 nach einer von der DDR-Bürgerbewegung organisierten "Wanderung" zum Brocken vor dem verschlossenen Tor zu den militärischen Einrichtungen auf dem Brocken und wollen die ֖ffnung erzwingen.
Auf den Tag genau vor 30 Jahren erzwangen tausende Menschen den Zugang zum Brocken. Bildrechte: dpa
Fels auf dem Brocken
Der mit 1.142 Metern höchste Gipfel des Harz' war bis dahin Sperrgebiert. Bildrechte: MDR/André Plaul
Zwei Grenzer der DDR-Grenztruppen des Grenzkommandos Süd vor einem Wach- und Beobachtungsturm kontrollieren einen Abschnitt der innerdeutschen Grenze am Brocken, 1987.
DDR-Grenztruppen und später sowjetische Soldaten bewachten die dort aufgebauten Abhöranlagen. Bildrechte: dpa
Ein Mann interviewt einen anderen Mann auf dem Brocken
Heute kann jeder auf das Plateau wandern. Der erste Wanderer zum 30. Jahrestag der Öffnung war Gerhard Rösler aus Salzgitter. Bildrechte: MDR/André Plaul
Die Sonne geht auf dem Brockengipfel auf.
Die meisten Wanderer erhoffen sich spektakuläre Sonnenaufgänge. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Winter auf dem Brocken
Zum Jahrestag hüllt sich der Brocken aber, wie so oft, in Nebel. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Wintereinbruch auf dem Brocken
Zum Jubiläum sendete MDR SACHSEN-ANHALT sieben Stunden live von der Brockenspitze. Bildrechte: MDR/André Plaul
Eine Frau mit Mikrofon und ein Mann
Im Interview mit Antonia Kaloff ist auch Hansjörg Hörseljau. Er fotografierte vor 30 Jahren den historischen Augenblick der Öffnung des Brockens. Bildrechte: MDR/André Plaul
Zwei Menschen sitzen am 3. Dezember 1989 auf der Brockenmauer
Von Hörseljau stammt auch dieses berühmte Bild – es wurde zum Symbolbild für den Mauerfall auf dem höchsten Gipfel im Harz. Bildrechte: MDR/Hansjörg Hörseljau
Eine Menschengruppe auf dem Brocken.
Zur Feier des 30. Jahrestags trafen sich viele Wanderer auf dem Plateau. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Menschen steigen aus der Brockenbahn.
Einige der Gäste zogen aber die Brockenbahn vor, um sich den mühsamen Aufstieg zu ersparen. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Ein Mann hält eine Rede.
Am Gedenkstein der Brocken-Öffnung hielt der Ehrenpräsident des Harzklubs, Michael Ermrich eine Rede. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Eine Gruppe Menschen mit einem Plakat.
Teil der Feier war auch Benno Schmidt aus Wernigerode (links, mit Kapuze). "Brocken-Benno" hat den Gipfel mehr als 8.000 Mal bestiegen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT | 03.12.2019 | 05:00 Uhr
Quelle: MDR/mx
Bildrechte: MDR/Olga Patlan
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Mitte November: Erster Schnee auf dem Brocken

Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Auf dem Brocken hat es am Freitag und Samstag geschneit. Am frostig-sonnigen Sonntag konnten Besucher das Winterwetter genießen. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Auf dem Brocken hat es am Freitag und Samstag geschneit. Am frostig-sonnigen Sonntag konnten Besucher das Winterwetter genießen. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Einige Winterwanderer zog es am Sonntag in den Harz. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Oft steckt der Brocken in den Wolken oder im Nebel. Eine schöne Winterlandschaft zeigt sich dort oben daher selten. Bildrechte: dpa
Blick auf die Wetterwarte Brocken.
Etwa zwei Zentimeter Schnee liegen auf dem höchsten Berg Sachsen-Anhalts. Bildrechte: dpa
Eine Hinweistafel erinnert an die Öffnung der Brockenmauer vor 30 Jahren.
Am Samstag wurde außerdem dem Mauerfall vor 30 Jahren gedacht. Auf dem Brocken fiel die Mauer erst etwa einen Monat später. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Am Montag herrschen auf dem Brocken weiterhin Minusgrade. Am Dienstag soll es stark bewölkt sein, Mittwoch und Donnerstag noch kälter werden.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 11. November 2019 | 12:30 Uhr

Quelle: MDR/mh
Bildrechte: dpa
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In 50 Metern Höhe: Seilbahn zum Hexentanzplatz in Thale wird gewartet

Mitarbeiter prüfen bei Nebel und in luftiger Höhe die Stützen der Seilbahn in Thale.
Die Seilbahn zum Hexentanzplatz in Thale wird seit Freitag gewartet. Techniker arbeiten dafür auf den bis zu 50 Meter hohen Stützen. Bildrechte: MDR/Robert Blömeke
Mitarbeiter prüfen bei Nebel und in luftiger Höhe die Stützen der Seilbahn in Thale.
Die Seilbahn zum Hexentanzplatz in Thale wird seit Freitag gewartet. Techniker arbeiten dafür auf den bis zu 50 Meter hohen Stützen. Bildrechte: MDR/Robert Blömeke
Mitarbeiter prüfen bei Nebel und in luftiger Höhe die Stützen der Seilbahn in Thale.
Während der Wartung werden alle Teile der Bahn begutachtet – egal, ob es neblig ist oder nicht. Die Bodetalseilbahn wird jährlich gewartet, damit alle Fahrgäste sicher ankommen. Bildrechte: MDR/Robert Blömeke
Mitarbeiter prüfen bei Nebel und in luftiger Höhe die Stützen der Seilbahn in Thale.
Wenn der TÜV nach der Wartung sein Okay gibt, kann die Kabinen-Seilbahn zum ersten Weihnachtsfeiertag dieses Jahr wieder fahren. Bildrechte: MDR/Robert Blömeke
Im Harz verbindet diese Seilbahn seit 1970 Thale mit dem Hexentanzplatz.
Die Seilbahn zum Hexentanzplatz in Thale gehört zu den beliebtesten Attraktionen im Harz. Voriges Jahr hat sie 710.000 Gäste transportiert.

Dieses Thema im Programm:

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 15.11.2019 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/ld
Bildrechte: ddp
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Wanderwege zum Brocken wieder sicher

Bagger auf Waldweg im Harz
Tiefe Auswaschungen, freigespülte Felsbrocken und tote Bäume am Wegesrand – weil etliche Wanderwege zum Brocken drohten für Wanderer zu gefährlich zu werden, werden sie derzeit saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Bagger auf Waldweg im Harz
Tiefe Auswaschungen, freigespülte Felsbrocken und tote Bäume am Wegesrand – weil etliche Wanderwege zum Brocken drohten für Wanderer zu gefährlich zu werden, werden sie derzeit saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Mann auf Waldweg im Harz
Die ersten Wege sind bereits fertig, zum Beispiel der Kabelgrabenweg und der Weg "Alte Bobbahn" (hier im Bild). Sie seien in einem katastrophalen Zustand gewesen, erinnert sich Nationalpark-Förster Olaf Eggert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Wanderer auf Waldweg im Harz
Halbmetertief waren hier die Auswaschungen. Regelrechte Gräben liefen längs und quer über die Wege. Besonders die Starkregenfälle des Jahres 2017 hatten den Wegen zugesetzt. Die Schäden wurden danach immer größer. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Waldweg im Harz
Deshalb sind und waren in den vergangenen Monaten Bauleute unterhalb des Brockens unterwegs. Mit wenigen Maschinen, aber dafür mit viel Handarbeit wurden die Wege saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Waldweg im Harz
Herausgekommen sind mit Felsen gespickte Kieswege, wie hier auf dem Kabelgrabenweg. Die Felsbrocken auf dem Weg wurden nicht herausgenommen, sondern integriert. Die Zwischenräume wurden teilweise mit Kies aufgefüllt, so dass Flächen zwischen den Steinen entstanden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Steine auf Wanderweg im Harz
Die Steine verhindern gleichzeitig das Radfahren, denn diese Wege sind als Pfade ausgewiesen und ausdrücklich nur für Wanderer gedacht. Nach Gefällen wurden Querrillen eingebaut, die herabfließendes Wasser ableiten sollen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Wanderer auf Waldweg im Harz, daneben Graben mit Leitungen
Während Kabelgrabenweg und "Alte Bobbahn" schon fertig sind, wird an anderen Stellen noch eifrig gearbeitet. Zum Beispiel an der Sandbrinkstraße. Der Weg war hier zwar weitgehend in Ordnung, doch abgestorbene Fichten drohten zur Gefahr zu werden. Bildrechte: Nationalpark Harz
Mann steht vor Bagger auf Waldweg im Harz
Die Fichten wurden deshalb abgeschnitten und abtransportiert. Bei der Gelegenheit wird der Weg entlang der kalten Bode auf Vordermann gebracht. Der Bagger bereinigt die Gräben am Rand, die vom Weg ablaufendes Wasser aufnehmen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 06. November 2019 | 09:40 Uhr

Quelle: MDR/agz
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Attraktionen im Harz

Weitere Meldungen

Service: Wetter, Web-Cam und Schneehöhen

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