Team der Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT
Immer neugierig: Mitglieder der Redaktion MDR SACHSEN-ANHALT Bildrechte: MDR/Martin Paul

Rückblick auf das Jahr 2018 Worauf wir als Redaktion stolz sind

Journalistische Ideen, spannende Formate, vielfältige Erfahrungen– das Jahr 2018 hat uns als Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT herausgefordert. Wir haben mit dem Morgenticker ein neues Format in Angriff genommen und mit #MDRklärt einen neuen Instagram-Kanal gestartet. Wir haben unsere Fußball-Podcasts weiterentwickelt und einen Digital- und einen Nachrichten-Podcast gestartet. Wir haben neue Liveformate umgesetzt. Und wir haben viel von unseren Usern gelernt. Zum Jahresende ist es Zeit, aus einer persönlichen Sicht auf unsere Projekte zurückzuschauen.

Team der Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT
Immer neugierig: Mitglieder der Redaktion MDR SACHSEN-ANHALT Bildrechte: MDR/Martin Paul

Der Jahresrückblick unserer Redakteure: besondere Momente und persönliche Eindrücke:

Kalina: Informativ und mit Spaß – der Morgenticker

Kalina Bunk
Kalina Bunk Bildrechte: MDR/ Jörn Rettig

Erstmal schnell auf dem Handy schauen, was in den letzten Stunden so passiert ist – ich vermute, das ist das, was die meisten Menschen morgens direkt als Erstes machen. Und irgendwie ist es ja nett, wenn es auch Spaß macht, das Ganze zu lesen. Genau deswegen haben wir im April 2018 unseren Morgenticker gestartet.

Hier gibt es alle wichtigen Infos für den Morgen direkt auf einen Blick. Und ab und zu auch mal etwas Nettes zum Schmunzeln, das wir im Internet entdeckt haben. Im Ticker haben wir Redakteure die Möglichkeit, auch ein wenig von uns persönlich zu zeigen. Das macht uns allen Spaß – und ich denke, das merkt man auch.

Daniel: So nah dran am FCM wie nie zuvor

Daniel George
Daniel George Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Was haben drei Jahre dritte Liga mit dem 1. FC Magdeburg gemacht? Wie hat sich der Traditionsverein während seines Aufstiegs im modernen Fußballgeschäft verändert? Wie haben sich die Protagonisten entwickelt? Und welche Herausforderungen mussten sie auf und abseits des Platzes bewältigen? Fragen, die unsere Multimedia-Serie "1. FC Magdeburg: Der Weg nach oben" beantwortete.

Die sehr offenen Eins-zu-Eins-Interviews mit den Protagonisten und ihren Wegbegleitern waren Höhepunkte für mich – genau wie die Zusammenarbeit mit den Kollegen Max Schörm, für die Zeichnungen zuständig, und Martin Paul, der die Social-Media-Elemente erarbeitete. Denn so entstand ein zuvor so nie da gewesenes Hintergrund-Projekt über 1. FC Magdeburg – wie das positive Feedback unserer Nutzer zeigte. Für mich der größte Erfolg.

Luca zum Liveformat #keineausreden

Luca Deutschländer
Luca Deutschländer Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Facebook-User stellen Politikern Fragen, Journalisten haken kritisch nach – und die Antwort kommt in Echtzeit, live bei Facebook. Das war das Konzept von #keineausreden, dem Interviewformat von MDR SACHSEN-ANHALT im Herbst 2018. Eingeladen waren alle Fraktionschefs aus dem Landtag von Sachsen-Anhalt. Sie nahmen im Newsroom von MDR SACHSEN-ANHALT Platz – dort, wo sonst Online, Radio und Fernsehen entstehen. Und dann ging es los mit dem Live-Interview.

Unser Experiment #keineausreden hat einmal mehr gezeigt, dass Politik jeden etwas angeht. Über die vielen Fragen und Kommentare unserer User haben wir uns gefreut. Sie zeigen, dass Politikberichterstattung nicht dröge und trocken sein muss. Nein, es geht auch anders: im direkten Dialog zwischen Politikern, Usern und Journalisten – komplett transparent, komplett in Echtzeit. Natürlich gibt es noch Dinge, die wir als Team von #keineausreden verbessern können. Das ist uns bewusst. Und daran werden wir auch arbeiten. #keineausreden soll nämlich fortgesetzt werden. 2019 bei MDR SACHSEN-ANHALT.

I bims, der Fabian, und stolz auf unsere Haltung

Für Facebook haben wir uns 2018 überlegt, wie wir besser werden können. So haben wir unser Design bei Facebook-Posts verändert und moderner gestaltet. Das machen wir immer im Team. Wir basteln an Bildern und Ideen zusammen herum. Das macht extrem viel Spaß. Und wenn es dann von den Usern angenommen wird, macht es noch mehr Spaß.

Fabian Frenzel
Fabian Frenzel Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Wir diskutieren auch oft und kontrovers über alle weiteren Social-Media-Kanäle. Was können wir bei Twitter anders machen? Machen wir Stories bei Instagram und Facebook? Da gehen die Meinungen in der Redaktion auch mal auseinander. Am Ende kommt aber immer ein Projekt dabei heraus, an dem alle mitziehen und mit Leidenschaft arbeiten. Ein Ergebnis solcher Diskussionen: 2019 wird es Nachrichten von uns bei WhatsApp geben. Da bin ich schon jetzt stolz drauf.

Wir moderieren weiter unter den Artikeln mit, zeigen Haltung, Antworten auf Fragen und verstecken uns nicht. Das ist nicht neu, das machen wir seit es Facebook, Twitter und Co. gibt. Wir begreifen das als eine der Säulen unserer Social-Media-Arbeit und werden damit konsequent weitermachen. Damit kann ich mich mehr als identifizieren. Das ist etwas, das mich nicht nur stolz macht, sondern mir das MDR-Logo quasi ins Herz gebrannt hat.

Anne: In Stendal für die Nutzer da

Anne Gehn-Zeller
Anne Gehn-Zeller Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Das MDR-Studio Stendal liegt im Herzen der Hansestadt und sendet jeden Tag das Neuste aus dem Norden des Landes. Seit dem Sommer 2018 verstärke ich das Team als Online-Redakteurin. Ich bin selbst in Stendal geboren und nun mit meiner Familie nach 20 Jahren hierher zurückgekehrt.

Wenn es etwas Wichtiges gibt, möchte ich, dass unsere Nutzer das auf unserer MDR-Stendal-Seite finden. Egal, ob aktuelle Nachrichten, Bilder, Geschichten aus der Region oder von unseren MDR-Autoren. Auch wenn Nutzer Fragen oder Anliegen haben, bin ich stellvertretend für die MDR SACHSEN-ANHALT-Onlineredaktion für sie da.

Maria: Mein Halle-Thema – Neue Rechte an der Uni Halle

Maria Hendrischke
Maria Hendrischke Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Ein Workshop des Medien-Instituts der Uni Halle hat mich auf mein persönliches "Thema des Jahres" gebracht: die Neue Rechte. Die Berichterstattung darüber ist eine Herausforderung, wenn man der Medienstrategie der Neuen Rechten damit nicht in die Hände spielen will. Das Thema wird mich sicherlich auch noch 2019 begleiten.

Bei meinen Texten zur Neuen Rechten habe ich von der Recherche über Interviews bis zum Schreiben alles selbst übernommen. Aus meiner Sicht werden Beiträge am besten, wenn alles "aus einer Hand" kommt. Was aber genauso wichtig ist: Kollegen, die Ideen einbringen, als erste Leser wichtige Fragen stellen und Überschriften auf den Punkt bringen. Dafür ein großes Dankeschön ans gesamte Team.

Janine: Mein Magdeburg-Thema – der Hasselbachplatz

Janine Wohlfahrt
Janine Wohlfahrt Bildrechte: MDR/Luca Deutschlaender

Es war ein schöner Morgen, dieser 22. April. Der FCM war in die zweite Bundesliga aufgestiegen. Beim Blick auf mein Handy sah ich noch einmal die vielen Fotos und Videos von Freunden und Bekannten, die das bejubelten. Und dann dachte ich "Och nee". Nach der Aufstiegsfeier hatte es am Hasselbachplatz Ausschreitungen gegeben.

Die Kneipenbesitzer sind sauer. Auch auf uns Journalisten. Weil wir ihrer Meinung nach immer nur berichten, wenn es knallt oder brennt. Als eine Szene-Kneipe ankündigt zu schließen, wollen wir wissen, warum. Wir wollen auch herausfinden, wie fühlen sich die Kneiper? Was wollen sie unternehmen? Was soll aus dem Hassel werden?

Auch wenn wir von einigen Kneipenbesitzern bei der Recherche beschimpft werden, sorgt unsere Berichterstattung schließlich dafür, dass sich auch die Stadt mit dem Thema beschäftigt. Die Kneipenbesitzer schließen sich zusammen und wollen gemeinsam etwas unternehmen, um den Hassel als Ausgehmeile zu verteidigen. Ich bin wirklich stolz, dass wir eine Diskussion vorangetrieben haben, zusammen mit vielen anderen Akteuren.

Julien: Es gilt das gesprochene Wort

MDR-Redakteur Julien Bremer
Julien Bremer Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Audio-Inhalte im Internet waren in der Vergangenheit nicht besonders beliebt. Sie hatten es auch einfach schwer mit der Konkurrenz in Form von Katzenvideos, die ohne Ton funktionieren und die ich unbedingt mit meinen Freunden teilen muss, mitzuhalten (Ich nehme mich da selbst auch gar nicht aus!).

Daher freue ich mich, dass wir als MDR SACHSEN-ANHALT in diesem Jahr erkannt haben, dass Audio im Netz doch funktionieren kann: In Form von Social Videos oder Podcasts.

Und auch im kommenden Jahr wollen und werden wir stärker auf Audios setzen. Das macht mich sehr stolz. Denn: Es gilt das gesprochene Wort!

Olga: Facebook-Live – Mittendrin statt nur dabei

Olga Patlan
Olga Patlan Bildrechte: MDR/Alexander Friederici

Der große Vorteil der Sozialen Netzwerke ist die Möglichkeit des schnellen und direkten Austauschs mit den Usern. Die für mich spannendste Möglichkeit dabei ist, direkt auf Social Media live zu streamen. 2018 haben wir uns als Redaktion in dem Format Facebook-Live ausprobiert und haben es in unterschiedlichsten Situationen genutzt.  Wir haben über politische Themen diskutiert, die User live an verschiedene Orte mitgenommen und Persönlichkeiten interviewt.

Von der Vielzahl an spannenden Video-Projekten hat sich mir der Tag des Aufstieges des 1. FC Magdeburgs besonders eingeprägt. Als die Fans nach dem Schlusspfiff des entscheidenden Spiels am 21. April das Feld stürmten, machte sich eine überwältigende Stimmung breit. Wir als MDR SACHSEN-ANHALT konnten hautnah und live dabei sein. Mit einfachen Mitteln, nur mit einem Smartphone und Mikrofon, stürzten auch wir uns ins Getümmel, sprachen mit Fans und sendeten live für alle die, die nicht dabei sein konnten. Schnell wurde das Video tausendfach auf Facebook geteilt und schon bald bekamen wir Live-Grüße aus aller Welt – so schnell, so einfach, so nah.

André: Das System Bahn – Ansichten und Einsichten

MDR SACHSEN-ANHALT Autor Reporter Radio Online André Plaul
André Plaul Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über die Deutsche Bahn hat doch jeder schon einmal gemeckert, oder? Zugegeben, wer regelmäßig mit dem Zug in Sachsen-Anhalt unterwegs ist, findet auch schnell einen Grund. Über die vielen Probleme berichtet auch MDR SACHSEN-ANHALT regelmäßig. Dass es sich lohnt, auch hinter die Kulissen zu blicken, das hat uns Programmmacher Torsten Ert empfohlen. Er war einen Tag lang Chef vom Dienst in der Onlineredaktion und hat als Bahn-Mitarbeiter gern geholfen, Kontakte zu einem der größten Arbeitgeber des Landes zu knüpfen. Als Freizeit-Eisenbahnfan habe ich die Einladung gerne angenommen. Herausgekommen sind – für mich – einige interessante Einsichten und für unsere Webseite: ausführliche Reportagen, Bilderstrecken und Interviews – von der Nachwuchsausbildung der Bahn bis hin zur Großbaustelle Magdeburg, von der komplexen Arbeit in der Leitstelle in Leipzig bis zur Detektivarbeit bei der Fehlersuche im Bahn-Werk.

Das wohl wichtigste Datum für alle Bahnfahrer, ob nun als Pendler oder in der Freizeit, war wohl der 9. Dezember, der Tag der Fahrplanumstellung. Plötzlich war der HEX, der Harz-Elbe-Express, Geschichte. Nach 13 Jahren. Das wollte ich nicht unkommentiert lassen, denn der HEX war für Sachsen-Anhalt – finde ich – mehr als nur ein Zug: Er war Botschafter, Symbol für Zuverlässigkeit und Service, aber auch Teil der komplizierten ÖPNV-Politik in Deutschland. Einige ehemalige HEX-Mitarbeiter haben unter dem Artikel und auf unserer Facebookseite mit Dank für die persönlichen Worte reagiert. Aber es wurde auch viel Kritik laut, inwieweit es wirklich von Vorteil ist, Eisenbahnstrecken immer wieder auszuschreiben. Dass dies mitunter Probleme mit sich bringt, hat ab dem 9. Dezember auch prompt der neue Streckenbetreiber Abellio gezeigt, sehr zum Leid vieler Pendler.

Johanna über das Journarrator-Projekt

Johanna Daher
Johanna Daher Bildrechte: MDR/Marieke Polnik

2018 – ein besonderes Jahr für mich, denn es ist mein erstes beim MDR SACHSEN-ANHALT in der Online-Redaktion. In dieser Zeit habe ich während der Social-Media-Schichten auch gemerkt: Es gibt Probleme. Viele Nutzer*innen sind erbost über die Politik, haben Kritik an den dort getroffenen Entscheidungen, vertrauen Journalisten nicht mehr und lassen diesen Frust unter anderem in Form von Kommentaren ab.

Ich habe viel Hass und Beleidigungen gelesen, was mich in diesem Jahr dazu veranlasst hat, das "Journarrator"-Projekt zu gründen. Journarrator ist eine Wortschöpfung aus "Journalist" und "Narrator" (engl. Erzähler). Dabei geht es darum, dass Journalisten aus ihrem Alltag berichten und so den Journalismus transparenter machen. So dass alle User einen besseren Einblick in die Berichterstattung bekommen und eine persönlichere Beziehung mit Dialogen auf Augenhöhe möglich wird – ganz ohne Hass.

Oliver: Fußball-Podcasts – Die Stimme der Fans

Oliver Leiste
Oliver Leiste Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Seit mittlerweile 2,5 Jahren veröffentlichen wir Woche für Woche unsere beiden Podcasts "Neues vom Krügelplatz" (FCM) und "Der Badkurvenversteher" (HFC). Neben unseren Experten sind regelmäßig Spieler, Trainer oder Vorstände zu Gast. Sie schätzen die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre mal ausreden zu können und über Themen zu sprechen, die im hektischen Fußball-Alltag oft außen vor bleiben. Zudem laden wir auch Ex-Spieler ein und Menschen, die unseren Vereinen durch ihre Arbeit irgendwie verbunden sind. So versuchen wir, ein umfassendes Bild von HFC und FCM zu zeichnen. Das macht mir Spaß und kommt bei allen Beteiligten gut an.

Noch besser ist aber, dass unsere Podcasts auch den Nutzern gefallen. Sie geben Daniel George und mir viel Feedback, loben und kritisieren. Mit den Hörern diskutieren wir bei Twitter und Facebook, wie bestimmte Entwicklungen zu bewerten sind. Mit ihren Fragen im Vorfeld der Sendungen helfen die Fans uns, Podcasts zu produzieren, die für viele interessant sind und in denen sie sich selbst wiederfinden. Dass dabei manchmal sehr ungewöhnliche Fragen gestellt werden, macht die Sache noch interessanter. Ich bin sehr glücklich, dass wir die Fans auf diese Weise einbeziehen können und sie im Gegenzug unsere Podcasts in ihren Alltag aufgenommen haben. 

Marcel: Echte Science und beeindruckende Fiction im Podcast "Digital leben"

Marcel Roth
Marcel Roth Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Reden über Technologien – und vor allem was sie mit uns und unserer Gesellschaft macht. Das ist unglaublich spannend und ich freue mich deshalb jedes Mal aufs neue, wenn ich eine weitere Folge von "Digital leben" produzieren darf. Und ich bin jedes Mal wieder überrascht, dass die Digitalisierung alles hinterfragt: Zum Beispiel die Art, wie wir Schulen, Unternehmen, Verwaltungen, unsere Gesellschaft oder Politik organisieren. Mein Lieblingsstichwort in diesem Jahr dazu: Verunsicherungsfähigkeit. Damit muss jeder umgehen können.

Mein Highlight bisher: Die Recherche der MDR Volontäre, die ein Gewinnspiel im Internet veranstaltet haben und so Daten gesammelt haben, die sie sich von Datenhändlern anreichern lassen haben. Und 2019 kriegen wir endlich auch mein derzeitiges Lieblingsthema in den Podcast: Virtual Reality! Das ist mittlerweile echte Science und beeindruckende Fiction.

Max: Die Spielwiese #MDRklärt

Max Schörm
Max Schörm Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Wir haben viele kreative Köpfe bei MDR SACHSEN-ANHALT und viele tolle Projekte. Das mit Abstand Beste ist, meiner bescheidenen Meinung nach, #MDRklärt. Denn hier sind mir in meiner Arbeit kaum Grenzen gesetzt.

Meine Beiträge beginnen immer mit einem weißen Blatt – und am Ende steht ein Video, eine Grafik oder ein Text, je nach Thema, je nach Idee, je nach Laune. Ich kann eine Erklärgrafik bauen und wenn ich lustig bin, mache ich ein Animationsvideo draus.

Außerdem ist die Spielwiese bei Instagram, Facebook und Twitter sehr groß. So kommt der AHA-Effekt mal überraschend per Schiebebild, mal versteckt in einem Quiz – aber er kommt auf jeden Fall. Hoffe ich.

Martin: Leidenschaftlich Onlinejournalist

Martin Paul im Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT
Martin Paul Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Kein redaktionelles Projekt hat mich 2018 mehr beschäftigt als #MDRklärt. Aus einer Idee und einem Wortspiel, aus dem Bedürfnis, Hintergründe und komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären, aus der Lust, unsere User mit einem eigenen Instagram-Kanal zu erreichen, ist dieses Format entstanden. Und es gibt keinen von uns, der nicht seinen Anteil an der Umsetzung und Entwicklung dieses Projektes hat – mit einem besonderen Dank an die, die täglich dafür arbeiten: Max, Florian, Maria, Fabian, Johanna, Manuel, Luca und natürlich Frank.

Ich freue mich darauf, im nächsten Jahr zusammen mit unserer Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT, Ideen weiterzuspinnen, an anderen mitarbeiten und neue umzusetzen – und Teil eines Teams aus leidenschaftlichen Onlinejournalisten zu sein.

Und ich freue mich auf den Austausch über all die Projekte und Formate mit Ihnen, liebe Nutzer. Denn schließlich entwickeln und arbeiten wir für Sie.

Zuletzt aktualisiert: 27. Dezember 2018, 14:22 Uhr

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7 Kommentare

29.12.2018 13:32 SGDHarzer66 7

Ich möchte auf diesem Wege einfach mal allen Beteiligten der MDR-Zeitreise zum Thema "Katastrophenwinter 78/79" einen Dank aussprechen.
Sehr gute Aufarbeitung, interessante Zeitzeugenberichte und gute plakative Darstellung.
Auch DAS muss mal gesagt werden.....

28.12.2018 17:46 Leser 6

@Heiner. Wer um die Wende als Redakteur gearbeitet hat, ist keine 50 mehr. Sind Ihre Kinder als Redakteur tätig? Das wird man durch Studium. Übrigens..Quark macht stark.

28.12.2018 17:34 Nele W. 5

Glaubt ihr wirklich, dass das jemanden interessiert? Falls ja, kennt ihr euer Publikum kaum. Es gibt so viele Menschen, die wirklich stolz auf ihre Leistungen sein können und vielleicht gehört ihr durchaus dazu. Aber es hinterlässt einen wahnsinnig unsympathischen Eindruck, das auch noch in die Welt hinauszuposaunen. Wie würde es wohl wirken, wenn der Busfahrer jedem seiner Fahrgäste erzählen würde, dass er stolz darauf ist, dieses Jahr keinen Unfall gebaut zu haben? Wenn der Pizzalieferant an jeder Tür erzählen würde, dass er in diesem Jahr 5% mehr Trinkgeld gemacht hat. Wenn die Lehrerin allen Eltern in einer Mail stolz verkündet, dass sie in diesem Jahr keine Sitzenbleiber hatte? Eure Selbstbeweihräucherung ist unangebracht, v.a. solange ihr an anderen Stellen nicht wirklich gut seid und z.B. auf Facebook Menschen als Idioten bezeichnet, Themen nur halbherzig recherchiert und herablassende Kommentare schreibt. Sorry, aber ich finde, euch würde mehr Demut gut stehen.

Anmerkung MDR SACHSEN-ANHALT:
Vielen Dank für das Feedback. Wir werden dies in die Redaktion tragen. Der Hintergrund des Artikels liegt darin, mehr Transparenz zu schaffen und so zu zeigen, wie wir warum arbeiten. Das muss und soll nicht jedem gefallen.

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