Kurznachrichten aus Sachsen-Anhalt | 16.09.2020

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Haseloff: Weiter Unterschiede zwischen Ost und West

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat darauf hingewiesen, dass weiter Unterschiede zwischen Ost und West bestehen. Anlass war der neue Bericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit. Haseloff sagte, es klaffe weiter eine Lücke zwischen den Löhnen. Außerdem befänden sich die Zentralen der großen Konzerne allein im Westen. Steuern zahlten sie nur dort. - Aus dem Einheitsbericht geht hervor, dass sich die Wirtschaftskraft der Ost-Länder seit der Wiedervereinigung vervierfacht hat. Allerdings fehlten nach wie vor wirtschaftsstarke Regionen mit vielen Arbeitsplätzen.

Stand: 19:00 Uhr


Samsung und Hankook siedeln sich in Magdeburg an

In Magdeburg entsteht ein Logistikzentrum der Samsung-Gruppe. Das wurde am Mittwoch beim Empfang des südkoreanischen Botschafters durch Oberbürgermeister Trümper bekanntgegeben. Samsung übernimmt von dort aus den deutschlandweiten Vertrieb von Hankook-Reifen. Die Logistikzentrale wird in Magdeburg-Rothensee errichtet. Mit der Grundsteinlegung für die 40.000 Quadratmeter große Logistikhalle ist noch in diesem Jahr zu rechnen. Bis zum Sommer kommenden Jahres soll das Logistikzentrum fertiggestellt sein. Dem Unternehmen zufolge werden bis zu 150 Arbeitsplätze entstehen.

Stand: 19:00 Uhr


Flaconi siedelt sich bei Halle an

Deutschlands größter Internethändler für Kosmetik-Produkte, flaconi, baut sein neues Logistikzentrum in Halle. Wie Geschäftsführer Christ MDR SACHSEN-ANHALT erklärte, soll der neue Standort im Starpark Anfang des kommenden Jahres seine Arbeit aufnehmen. Bis zu 167.000 Bestellungen sollen dort pro Tag verarbeitet werden. Christ sagte, Halle solle der zentrale Standort sein. Hier würden alle Produkte gelagert und versendet. Es entstünden 2.700 Arbeitsplätze.

Stand: 19:00 Uhr


Unfall mit Neunjährigem in Wernigerode

Bei einem Verkehrsunfall in Wernigerode im Harz ist ein neunjähriger Junge schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war das Kind an einer Baustellenampel aus dem Auto seiner Mutter ausgestiegen und über die Straße gelaufen. Dabei habe der Junge einen auf der Gegenfahrbahn fahrenden Pkw übersehen. Bei dem Zusammenstoß wurde der Neunjährige auf die Motorhaube und gegen die Frontscheibe des Fahrzeugs geschleudert. Das Kind kam in eine Klinik.

Stand: 16:00 Uhr


Flaconi siedelt sich in Halle an: 2.700 neue Jobs

Deutschlands größter Internethändler für Beauty-Produkte, flaconi, baut sein neues Logistikzentrum in Halle. Wie Geschäftsführer Steffen Christ MDR SACHSEN-ANHALT bei der Vorstellung des Projekts am Mittwoch erklärte, soll der neue Standort im Starpark Anfang des kommenden Jahres seine Arbeit aufnehmen. Bis zu 167.000 Bestellungen sollen dort pro Tag verarbeitet werden. Christ sagte, Halle solle der zentrale Standort sein. Hier würden alle Produkte gelagert und versendet. 2.700 Arbeitsplätze entstehen. Zur Investitionssumme machte das Unternehmen keine genauen Angaben. Am Mittwoch war von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag die Rede.

Stand: 16:00 Uhr


Philanthropinum: Ermittlungsverfahren gegen Lehrerin

Nach dem Chemieunfall im Gymnasium Philanthropinum in Dessau ist gegen eine Lehrerin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Das hat die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT bestätigt. Am Mittwochmorgen war laut Feuerwehr in einem Chemie-Vorbereitungsraum Brom ausgelaufen. Die Chemikalie kann zu Verätzungen führen. Ein Lehrer schüttete Bindemittel auf das Brom. Die Feuerwehr stellte die Chemikalie sicher. Trotzdem mussten zwei Lehrerinnen ins Krankenhaus. Sie hatten über Übelkeit geklagt. Auch die 9. Klasse, die im betroffenen Raum gerade Unterricht hatte, wurde in die Klinik gebracht. Das Philanthropinum wurde für Mittwoch geräumt und der restliche Unterricht für den Tag abgesagt.

Stand: 16:00 Uhr


Weihnachtsmarkt in Magdeburg wird doppelt so groß

Der Weihnachtsmarkt in Magdeburg soll in diesem Jahr eine doppelt so große Fläche wie im vergangenen Jahr bekommen. Hintergrund sind die Abstands- und Hygiene-Regeln wegen der Corona-Pandemie. Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte MDR SACHSEN-ANHALT, zum einen werde man etwas früher anfangen, zum anderen gehe man in die Breite. Da wo die großen Projekte der Lichterwelt seien, wolle man auch den Weihnachtsmarkt verteilen. Damit solle auf dem Alten Markt Enge vermieden werden. Weihnachtsmarkt-Geschäftsführer Stieger rechnet mit Mehrkosten von 200.000 Euro.

Stand: 16:00 Uhr


FCM: Saisonstart vor 7.500 Zuschauern

Der 1. FC Magdeburg darf zum Auftakt der neuen Saison in der 3. Fußball-Liga am Sonntag vor 7.500 Zuschauern antreten. Das hat das Landes-Sozialministerium MDR SACHSEN-ANHALT bestätigt. Das Hygienekonzept habe überzeugt. Mitarbeiter aus dem Ministerium wollen am Sonntag vor Ort sein und das Geschehen beobachten. Erster Gegner des FCM ist der Hallesche FC. Anpfiff ist um 14 Uhr. Der Kartenvorverkauf startet am Mittwochnachmittag. Zunächst dürfen Dauerkarteninhaber Tickets kaufen. Danach kommen Mitglieder und registrierte Online-Kunden an die Reihe. Gästefans sind nicht zugelassen. Das Konzept war beim DFB-Pokalspiel gegen Darmstadt mit 5.000 Fans getestet worden.

Stand: 14:00 Uhr


B100-Baustelle bei Brehna soll sicherer werden

Nach drei schweren Unfällen mit zwei Toten soll die Baustelle auf der Bundestraße 100 bei Brehna im Landkreis Anhalt-Bitterfeld sicherer gemacht werden. Seit Montag überwacht ein sogenannter Superblitzer auf der Strecke die Einhaltung des Tempolimits von 50 Kilometer pro Stunde. Wie es von der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau heißt, soll außerdem der Mittelstreifen baulich hervorgehoben werden. Noch müsse aber geklärt werden, wie das geschehen kann, ohne den Schwerlastverkehr zu beeinträchtigen. Zudem sei ein Stoppschild an der A9-Abfahrt auf die B100 geplant, um Autofahrer für die Gefahrensituation zu sensibilisieren und weitere schwere Unfälle möglichst zu verhindern.

Stand: 13:00 Uhr


Brandbrief sorgt in SPD für Unruhe

In der SPD in Sachsen-Anhalt sorgt ein Brandbrief für Unruhe. Darin beklagen beklagen 22 SPD-Mitglieder eine große Unzufriedenheit und etliche Parteiaustritte. Kritisiert wird auch ein konzeptloser und nicht abgesprochener Wahlkampf. Der Brief richtet sich gegen die Doppelspitze der Partei. Sachsen-Anhalts SPD-Vorsitzender Andreas Schmidt wies die Kritik bei MDR SACHSEN-ANHALT zurück. Er nehme eine solche Stimmung in den Kreisverbänden und bei den Ortsvorsitzenden nicht wahr. Er könne die Notwendigkeit eines solchen Hilferufs nicht erkennen. Ein Teil der Kritik entbehre jeglicher Grundlage. Außerdem sei man beständig im Gespräch mit den Betreffenden.

Stand: 12:00 Uhr


Sachsen-Anhalt: Mehr als 25.000 Waffenbesitzer im Land

In Sachsen-Anhalt gibt es mehr als 25.000 Waffenbesitzer. Das sind rund 1.000 mehr als vor fünf Jahren. Sie haben insgesamt 129.000 Waffen oder Waffenteile. Das haben MDR-Recherchen ergeben. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sagte dem MDR, 61 Waffenbesitzer seien dem extremen oder rechtsextremen Bereich zuzurechnen. Es seien Reichsbürger oder bekannte Rechtsextreme, die unsere Verfassung infrage stellten. Stahlknecht sagte, er würde sich wünschen, dass sich die Waffenbehörden diese Fälle genauer ansehen. Der Minister sprach von deutlicheren Entscheidungen und einer anderen Gangart.

Stand: 12:00 Uhr


Suche nach Unstrut-Krokodil wird eingestellt

Die Suche nach einem vermeintlichen Krokodil in der Unstrut wird eingestellt. Die Landrätin des Kyffhäuserkreises in Thüringen, Hochwind-Schneider, sagte, der Verdacht auf eine Existenz des Tieres habe sich bei aufwendigen Nachforschungen nicht bestätigt. Ein hinzugezogener Experte ergänzte, es sei nicht auszuschließen, dass es das Krokodil nie gegeben habe. Der Uferbereich der Unstrut bei Roßleben unmittelbar hinter der Grenze zu Sachsen-Anhalt soll den Angaben nach morgen wieder freigegeben werden. Dann dürfen dort auch wieder Boote fahren. Ähmliches kündigte der Burgenlandkreis an. In den beiden Kreisen wollen Zeugen in den vergangenen Wochen ein Krokodil gesehen haben.

Stand: 12:00 Uhr


Kreistag im Saalekreis zu Untersuchungsausschuss

Auf der Sitzung des Kreistages Saalekreis geht es heute unter anderem um einen Nachtragshaushalt der Auswirkungen auf Kultur und Sport haben soll und um eine mögliche politische Aufarbeitung der Tötung des 2-jährigen Tim in Querfurt. Die Kreisverwaltung hat wegen der finanziellen Belastungen der Pandemie einen Nachtragshaushalt ausgearbeitet. Investitionen werden nicht gekürzt und sogar das Defizit schrumpft um 1,5 Millionen. Doch der Kreissportbund befürchtet, dass es weniger Geld für die Nachwuchsarbeit in den Vereinen gibt. Im Zusammenhang mit der Tötung des 2-Jährigen in Querfurt will die AfD-Fraktion einen Untersuchungsausschuss. Der soll die Frage klären, ob das Jugendamt des Kreises nachlässig gearbeitet hat. Die Verwaltung sieht keine Versäumnisse und lehnt einen Untersuchungsausschuss ab.

Stand: 12:00 Uhr


Willingmann sieht Angleichung zwischen Ost und West

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann sieht nach 30 Jahren Einheit eine deutliche Annäherung der Lebensverhältnisse in Ost und West. Der SPD-Politiker sagte dem MDR, in den letzten Jahren sei viel geschehen. Man solle das nicht immer kleinreden. Die Bundesregierung befasst sich heute mit dem Stand der Deutschen Einheit. Aus dem neuen Jahresbericht des Ostbeauftragten Wanderwitz geht hervor, dass es noch immer große Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und den Haushaltseinkommen gibt. Der Osten habe zwar aufgeholt, dennoch erreiche keines der fünf Bundesländer das wirtschaftliche Niveau der West-Länder.

Stand: 11:00 Uhr


Protestaktion gegen GÜZ

Das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) Altmark in Letzlingen ist erneut Ziel von Protesten. Mit gewaltfreien Aktionen des zivilen Ungehorsams wollen Friedensaktivisten noch bis zum Wochenende auf ihre Forderung aufmerksam machen, das GÜZ abzuschaffen. Diesmal werden die Zelte in Gedelitz aufgebaut. Zu den Organisatoren gehören das Junge Netzwerk für politische Aktionen, die Bürgerinitiative Offene Heide, die Lebenslaute, die kurvenahe Aktionsgruppe und etliche Einzelpersonen. In der Colbitz-Letzlinger Heide werden Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und anderer NATO-Armeen auf Auslandseinsätze vorbereitet.

Stand: 11:00 Uhr


Bauland in Sachsen-Anhalt noch relativ günstig

Bauland ist in Sachsen-Anhalt im Vergleich zu anderen Bundesländern aktuell noch relativ günstig zu haben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kostete der Quadratmeter im vergangenen Jahr im Schnitt 52,19 Euro. Allerdings gibt es dabei auch erhebliche Unterschiede zwischen Sadt und Land. Nur in Thüringen war Bauland der Statistik zufolge noch preiswerter als in Sachsen-Anhalt. Besonders viel mussten Häuslebauer und Investoren in Berlin und Hamburg zahlen. In der Bundeshauptstadt kostete der Quadratmeter Bauland im Schnitt knapp 1.330, in Hamburg knapp 1.160 Euro.

Stand: 10:00 Uhr


Bauarbeiten auf B80 in Halle

Autofahrer auf der B80 in Halle müssen seit heute mit Staus und Behinderungen rechnen. Stadtauswärts wird die Fahrbahn auf 800 Metern vom Rennbahnkreuz bis kurz vor die Auffahrt Feuerwache saniert. Dafür muss die Strecke drei Tage lang voll gesperrt werden.

Stand: 08:00 Uhr


Prozessbeginn: Rentner in Zahna verschleppt, misshandelt und getötet

Am Dessauer Landgericht beginnt heute der Prozess um den gewaltsamen Tod eines Ex-Polizisten. Ein vorbestrafter 54-Jähriger muss sich wegen Freiheitsberaubung, Misshandlung und Mordes verantworten. Laut Anklage soll er den pensionierten 77-jährigen Ex-Polizisten in Zahna-Elster nach einem Streit verschleppt und gefoltert haben. Anschließend habe er den schwer verletztes Rentner in einem Wassergraben abgelegt, wo er ertrank. Die Staatsanwaltschaft geht von Rache als Motiv aus. Der pensionierte Polizist hatte in einem Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Täter ausgesagt. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.

Stand: 07:00 Uhr


130 Salzwedeler Berufsschüler in Quarantäne

In Salzwedel stehen rund 130 Schülerinnen und Schüler der Berufsschule aktuell unter Quarantäne. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, wurde ein Lehrer positiv auf Corona getestet. Bei einem weiteren ist das Ergebnis nicht eindeutig. Corona-Infektionen zweier Schüler in Querfurt meldete unter anderem der Saalekreis, drei neue Infektionsfälle gibt es in Dessau-Roßlau.

Stand: 07:00 Uhr


Schönebeck: Vier Kandidaten für Oberbürgermeisterwahl

Zur Oberbürgermeisterwahl in Schönebeck sind vier Kandidaten zugelassen. Wie die Stadt berichtet, hat das der Wahlausschuss entschieden. Neben Amtsinhaber Knoblauch von der CDU treten AfD-Stadtrat Baumann und die beiden parteilosen Kandidaten Ziem und Leue an. Gewählt wird am 11. Oktober. Eine Stichwahl könnte am 8. November folgen. Die Stadt rief die Wähler auf, wegen der Coronavirus-Pandemie per Briefwahl abzustimmen.

Stand: 05:00 Uhr


Städte trotz Corona-Lockerung vor Herausforderungen

Trotz weiterer Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen stehen Städte, Kommunen und Veranstalter vor großen Herausforderungen. Der Quedlinburger Stadtrat will Anfang Oktober über einen diesjährigen Weihnachtsmarkt abstimmen. Halberstadt und Wernigerode geben sich bereits jetzt zuversichtlich. Dagegen will Harzgerode kein Risiko eingehen und hat seinen Weihnachstmarkt - die Harzgeröder Adventswege - abgesagt. Die pandemische Entwicklung stünde außerhalb jeder Verordnung, sagte Stadtsprecher Uwe Schmidt. Die Stadt müsse Schaden von den Leuten abwenden.

Stand: 05:00 Uhr


IDT Biologika bekommt Fördermittel

Das in Dessau ansässige Unternehmen IDT Biologika wird von der Bundesregierung bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus finanziell unterstützt. Das gab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in Berlin bekannt. Wie hoch die finanzielle Förderung für IDT Biologika ausfällt, wird derzeit noch verhandelt, so Karliczek. Die Dessauer Firma ist eine von drei Pharmaunternehmen deren Forschung unterstützt wird, insgesamt stellt die Bundesregierung 750 Millionen Euro zur Verfügung.

Stand: 05:00 Uhr


DEHOGA begrüßt neue Corona-Verordnung

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Sachsen-Anhalt hat die neue Corona-Landesverordnung begrüßt. Präsident Schmidt sagte MDR SACHSEN-ANHALT, sie sei ein Schritt auf dem Weg zur Normalität. So müssten Anwesenheitslisten nur noch bei Veranstaltungen und Feiern sowie in Sportstätten und Diskotheken geführt werden, nicht aber im Restaurant. Positiv sei auch, dass es für Clubs und Diskotheken ab dem 1. November wieder eine Perspektive gebe. Voraussetzung für deren Betrieb ist, dass eine Auslastung von 60 Prozent nicht überschritten wird, Anwesenheitslisten geführt und Mindestabstände eingehalten werden. Der Chef des Magdeburger Studentenclubs "Baracke", Otte, kündigte bei MDR SACHSEN-ANHALT unter anderem bauliche Veränderungen an. Christian Szibor von der "Festung Mark" in Magdeburg sprach von einem hoffnungsvollen Signal. Der Betreiber des "Prinzzclubs" in Magdeburg, Schwirzke, warnte dagegen, die Regeln seien schwer umzusetzen. Es sei zu befürchten, das jetzt das große Club- und Diskothekensterben beginne. Die neue Corona-Verordnung tritt morgen in Kraft.

Stand: 05:00 Uhr


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