Mit Kennzeichen und Reflektoren So futuristisch sieht ein Tarnblitzer aus

Das Innenministerium hat für 180.000 Euro einen Tarnblitzer gekauft. Der ist gepanzert und soll tagelang ohne Aufsicht blitzen können – und sieht aus wie aus der Zukunft.

Fahrzeuge passieren an der Autobahn A1 bei Kamen (Nordrhein-Westfalen) einen sogenannten «Enforcement Trailer», eine mobile Anlage zur Geschwindigkeitsmessung
Kennzeichen und Reflektoren sollen verhindern, dass Raser sie frühzeitig als Blitzer erkennen. Bildrechte: dpa
Ein LKW passiert an der Autobahn A1 einen sogenannten «Enforcement Trailer», eine mobile Anlage zur Geschwindigkeitsmessung.
Tarnblitzer sind in anderen Bundesländern bereits im Einsatz. Bildrechte: dpa
Fahrzeuge passieren an der Autobahn A1 bei Kamen einen sogenannten «Enforcement Trailer», eine mobile Anlage zur Geschwindigkeitsmessung.
Sie sehen aus wie abgeschleppte Anhänger. Bildrechte: dpa
Fahrzeuge passieren an der Autobahn A1 bei Kamen (Nordrhein-Westfalen) einen sogenannten «Enforcement Trailer», eine mobile Anlage zur Geschwindigkeitsmessung
Kennzeichen und Reflektoren sollen verhindern, dass Raser sie frühzeitig als Blitzer erkennen. Bildrechte: dpa
Ein neues Blitzgerät zur Geschwindigkeitsmessung von Verkehrsteilnehmern
Mit einem USB-Stick werden die Daten abgezogen. Auch über eine verschlüsselte Funkverbindung könnten sie übertragen werden. Bildrechte: dpa
Ein neues Blitzgerät zur Geschwindigkeitsmessung von Verkehrsteilnehmern steht an der Marienstraße in Hannover (Niedersachsen).
Ab März soll die neue "Wunderwaffe" im Kampf gegen Raser in Sachsen-Anhalt ihren Dienst aufnehmen.

MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 18.01.2019 | 14:00 Uhr
Quelle: MDR/dg
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