Vor der Landtagswahl Katrin Budde (SPD) zu Gast bei MDR SACHSEN-ANHALT

Radio, Online, Fernsehen: Diese Stationen hat am Dienstag Katrin Budde während ihres Besuchs bei MDR SACHSEN-ANHALT durchlaufen. Die Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl am 13. März beantwortete in Live-Sendungen in Radio und Fernsehen Fragen und stellte sich darüber hinaus den Fragen und Anmerkungen der Facebook-User bei MDR SACHSEN-ANHALT. Außerdem stand sie den Erstwählern Catherina Kleinbauer und Tobias Meyer Rede und Antwort.

Katrin Budde von der SPD mit den MDR-Redakteuren Billy Wulff und Ronald Neuschulz im Studio von MDR SACHSEN-ANHALT
Willkommen bei MDR SACHSEN-ANHALT: Politik-Redakteur Ronald Neuschulz und Moderatorin Billy Wulff (rechts) nahmen die Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl am 13. März, Katrin Budde, im Radiostudio in Empfang. In der einstündigen Livesendung sprachen sie mit der gebürtigen Magdeburgerin unter anderem darüber, wie Sachsen-Anhalt nach Meinung von Budde nicht mehr unter Wert verkauft werden würde. Bildrechte: MDR/Dietz Schwiesau
Katrin Budde von der SPD mit den MDR-Redakteuren Billy Wulff und Ronald Neuschulz im Studio von MDR SACHSEN-ANHALT
Willkommen bei MDR SACHSEN-ANHALT: Politik-Redakteur Ronald Neuschulz und Moderatorin Billy Wulff (rechts) nahmen die Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl am 13. März, Katrin Budde, im Radiostudio in Empfang. In der einstündigen Livesendung sprachen sie mit der gebürtigen Magdeburgerin unter anderem darüber, wie Sachsen-Anhalt nach Meinung von Budde nicht mehr unter Wert verkauft werden würde. Bildrechte: MDR/Dietz Schwiesau
Katrin Budde während ihres Besuchs im Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT
Und dann ging's in den Newsroom: Dort beantwortete Katrin Budde auf der Facebookseite von MDR SACHSEN-ANHALT Fragen, die User im Verlauf des Tages gestellt hatten. Die Themenpalette reichte von der Unterstützung in Sozial- und Pflegeberufen bis hin zur Energiewende. Bildrechte: MDR/Frank Rugullis
Katrin Budde während ihres Besuchs im Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT
Die SPD-Politikerin, die seit 1990 im Landtag von Sachsen-Anhalt sitzt, beantwortete die Fragen unter ihrem Account. Insgesamt 30 Minuten war Budde für die Fragen der Facebook-User da. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT besucht.
Danach ging es ins Fernsehen: Das Bild zeigt die 50-Jährige im Studio von MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE. Kurz vor Beginn ihrer Sendezeit wird die Sozialdemokratin noch einmal nachgeschminkt – und es wird geschaut, wie Gesicht und Scheinwerferlicht miteinander harmonieren. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT besucht.
Dann stellte sich Katrin Budde den Fragen von Moderator Sascha Fröhlich. Auch wurde sie mit dem konfrontiert, was die politische Konkurrenz von FDP und AfD von der Arbeit der Magdeburgerin hält. Außerdem kamen Sachsen-Anhalter zur Sprache, die ihre Fragen vor Beginn der Sendung eingereicht hatten. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT besucht.
Schließlich war es Zeit für Catherina Kleinbauer und Tobias Meyer. Beide sind 18 Jahre jung und geben bei der bevorstehenden Landtagswahl erstmals ihre Stimme ab. Für MDR SACHSEN-ANHALT berichten die Schüler seit einigen Wochen darüber, wie sie den Wahlkampf aus Sicht von Erstwählern wahrnehmen. Die Ergebnisse werden unter anderem über den Snapchat-Account von MDR SACHSEN-ANHALT veröffentlicht. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT besucht.
Nicht so aber das Gespräch, das beide jetzt mit Katrin Budde führten. Denn via Snapchat waren die Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien bereits zu Wort gekommen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Funkhaus von MDR SACHSEN-ANHALT besucht.
Tobias Meyer übergab der SPD-Spitzenkandidatin schließlich die Broschüre "Zuflucht – Wenn Kulturen zusammenwachsen“. Darin wird das gleichnamige Schülerprojekt vorgestellt, das von der Europaschule Gymnasium Gommern gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, mit Flüchtlingen in Kontakt zu treten und ihre Perspektive kennenzulernen. So soll verhindert werden, dass Vorurteile entstehen. Meyer besucht die Europaschule. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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