Polizei sucht Zeugen Flüchtlinge in Quedlinburg angegriffen

In Quedlinburg im Harz sind zwei Asylbewerber beleidigt und geschlagen worden. Die Täter sind bislang nicht bekannt. Die Polizei geht aber von Deutschen aus und bittet Zeugen um Mithilfe.

Zwei Asylbewerber sind in Quedlinburg angegriffen worden. Nach Angaben der Polizei trafen die beiden 22 und 27 Jahre alten Eritreer am Donnerstag auf eine Gruppe von vier Männern, von denen sie mit Worten und Gesten beleidigt wurden. Als die beiden die Situation fotografieren wollten, schlugen die Männer ihnen das Handy aus der Hand und begannen, mit Fäusten auf die Flüchtlinge einzuschlagen.

Wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte, schritt ein Zeuge ein und verhinderte Schlimmeres. Die beiden Eritreer wurden leicht verletzt. Sie meldeten sich am Freitag bei der Polizei. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich bei den Angreifern um Deutsche handelt. Sie konnten fliehen. Nun bittet die Polizei den Helfer und weitere Zeugen, sich zu melden.

Angriffe in Hasselfelde und Halberstadt

Ähnliche Vorfälle hatte es am vergangenen Wochenende in Hasselfelde und Halberstadt gegeben. Dort waren Flüchtlinge bei Angriffen verletzt worden. In beiden Fällen sucht die Polizei noch nach den Tätern. Es soll sich ebenfalls um Deutsche handeln.

Quelle: MDR/sp

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 22. September 2018 | 14:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 22. September 2018, 16:22 Uhr

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55 Kommentare

24.09.2018 16:34 Max W. - Wenn die Sonne der politischen Kultur niedrig steht... 55

@24.09.2018 13:06 Fakt (...und Sie sich unbedingt für Straftaten bedanken wollen, dann bei den Tätern. Die sind nämlich die alleinigen Verantwortlichen. Wären Sie nie drauf gekommen, stimmt´s?)

Die Dessau im Wortsinne niemals betreten hätten, wenn nicht eine gewisse Frau Merkel Recht und Gesetz mal eben ignoriert hätte, um ihrer Klientel die geforderten "Ressourcen" zu verschaffen. Das haben sie wohl versehentlich weggelassen, stimmt's.

Von Mitgliedern der Definitionsgruppe vergewaltigt worden zu sein, ist unabweisbar und objektiv eine der zahlreichen Folgen dieser Merkelschen "Flüchtlingspolitik". Und es hat wenig Sinn, durch Herumdoktern an den Symptomen eine Änderung der zugrundeliegenden Ursachen erzielen zu wollen. Das eine erledigt mehr schlecht als recht die Justiz, das andere ist eine Frage der Politik. Beides bedingt einander.

Tatsache ist, dass das Leugnen dieser Zusammenhänge so etwas wie den Vorfall in Quedlinburg nachhaltig befördert.

24.09.2018 14:23 Benutzer 54

24.09.2018 12:26 Woistdaslobbyregister?

Rechtsstaat? wo ein Syrer mit 2 Ehefrauen in D leben kann?! während das für deutsche weiterhin verboten ist?

Das mal zu.Gleiches recht.....................:D

24.09.2018 14:09 Wolpertinger 53

@24.09.2018 13:08 Bingo
Bitte führen Sie diese Zahlen auf. Bitte mit nachprüfbarer Quelle. Vielen Dank für Ihre Mühe im Voraus.