Brocken – Grenzöffnung vor 30 Jahren

Aktuelles rund um den Brocken

Frühling, Sommer, Herbst und Winter Impressionen vom Brocken

Der Brocken ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, er wird auch immer wieder gern in Fotos festgehalten. Die Natur und Landschaft, die ihn umgibt, ist mitunter malerisch.

Der Brocken im Herbstkleid
Von weithin sichtbar: der Brocken im Herbstkleid Bildrechte: Conny Friedrich
Der Brocken im Herbstkleid
Von weithin sichtbar: der Brocken im Herbstkleid Bildrechte: Conny Friedrich
Brocken
Gehört auch zum Brocken und zum Harz: Hexenkult Bildrechte: MDR/Geschichte Mitteldeutschlands
Erstmals seit vielen Jahren weiden wieder Kühe auf dem Brocken
Erstmals seit vielen Jahren weideten in diesem Jahr wieder Kühe unterhalb des Brockenplateaus. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Dampflokomotive
Die Harzer Schmalspurbahn ist eine Möglichkeit, um auf den Brocken zu gelangen. Bildrechte: imago/CHROMORANGE
Der als Brocken-Benno bekannte Wanderer auf dem Brocken im Harz
"Brocken-Benno" wandert seit über 29 Jahren fast täglich auf den höchsten Berg im Harz. Inzwischen wurde er mit dem Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt geehrt. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Brockenwarte
Der Brocken aus der Vogelperspektive Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen stehen an einer Haltestation der Brockenbahn
Die Haltestation am Brocken Bildrechte: imago/imagebroker
Ein vereistes Fernrohr steht auf dem Brocken
Bizarre Impressionen auf dem Brocken Bildrechte: dpa
Die Sendeantenne auf dem Brocken
Die Sendeantenne auf dem Brocken Bildrechte: imago/imagebroker
Die Brockenbahn fährt durch einen Winterwald.
Die Brockenbahn auf dem Weg durch eine wunderschöne Winterlandschaft. Bildrechte: Beatrice Jurga
Wetterwarte Brocken
Auf diesem Bild sieht man das Brockenplateau und die Wetterwarte. Bildrechte: MDR / Reiß/Gerber
Wetterwarte Brocken
Die Wetterwarte im Gegenlicht Bildrechte: MDR / Reiß/Gerber
Russisches Militärcamp nach dem Verlassen 1994 Brockengartenverwildert AbrissBrockenmauer
Nach der Grenzöffnung 1989 wurde nach und nach die Mauer abgerissen. Bildrechte: Gunter Karste
Russisches Militärcamp nach dem Verlassen 1994
1994 verließen die letzten russischen Soldaten den Brocken. Bildrechte: Gunter Karste
Soldaten heben Kiste auf LKW-Ladefläche
Die Abhör- und Grenzanlagen werden nach und nach abgebaut. Bildrechte: imago images / fossiphoto
Zwei Grenzer der DDR-Grenztruppen des Grenzkommandos Süd vor einem Wach- und Beobachtungsturm kontrollieren einen Abschnitt der innerdeutschen Grenze am Brocken, 1987.
Bis 1989 war der Brocken abgeriegelt und wurde bewacht. Bildrechte: dpa
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Sanierung nach Starkregenfällen Wanderwege zum Brocken wieder sicher

Weil etliche Wanderwege Richtung Brocken in "katastrophalem Zustand" waren, wurden sie jetzt saniert. Starkregenfälle hatten dort tiefe Auswaschungen, freigespülte Felsbrocken und tote Bäume hinterlassen.

Bagger auf Waldweg im Harz
Tiefe Auswaschungen, freigespülte Felsbrocken und tote Bäume am Wegesrand – weil etliche Wanderwege zum Brocken drohten für Wanderer zu gefährlich zu werden, werden sie derzeit saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Bagger auf Waldweg im Harz
Tiefe Auswaschungen, freigespülte Felsbrocken und tote Bäume am Wegesrand – weil etliche Wanderwege zum Brocken drohten für Wanderer zu gefährlich zu werden, werden sie derzeit saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Mann auf Waldweg im Harz
Die ersten Wege sind bereits fertig, zum Beispiel der Kabelgrabenweg und der Weg "Alte Bobbahn" (hier im Bild). Sie seien in einem katastrophalen Zustand gewesen, erinnert sich Nationalpark-Förster Olaf Eggert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Wanderer auf Waldweg im Harz
Halbmetertief waren hier die Auswaschungen. Regelrechte Gräben liefen längs und quer über die Wege. Besonders die Starkregenfälle des Jahres 2017 hatten den Wegen zugesetzt. Die Schäden wurden danach immer größer. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Waldweg im Harz
Deshalb sind und waren in den vergangenen Monaten Bauleute unterhalb des Brockens unterwegs. Mit wenigen Maschinen, aber dafür mit viel Handarbeit wurden die Wege saniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Waldweg im Harz
Herausgekommen sind mit Felsen gespickte Kieswege, wie hier auf dem Kabelgrabenweg. Die Felsbrocken auf dem Weg wurden nicht herausgenommen, sondern integriert. Die Zwischenräume wurden teilweise mit Kies aufgefüllt, so dass Flächen zwischen den Steinen entstanden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Steine auf Wanderweg im Harz
Die Steine verhindern gleichzeitig das Radfahren, denn diese Wege sind als Pfade ausgewiesen und ausdrücklich nur für Wanderer gedacht. Nach Gefällen wurden Querrillen eingebaut, die herabfließendes Wasser ableiten sollen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Wanderer auf Waldweg im Harz, daneben Graben mit Leitungen
Während Kabelgrabenweg und "Alte Bobbahn" schon fertig sind, wird an anderen Stellen noch eifrig gearbeitet. Zum Beispiel an der Sandbrinkstraße. Der Weg war hier zwar weitgehend in Ordnung, doch abgestorbene Fichten drohten zur Gefahr zu werden. Bildrechte: Nationalpark Harz
Mann steht vor Bagger auf Waldweg im Harz
Die Fichten wurden deshalb abgeschnitten und abtransportiert. Bei der Gelegenheit wird der Weg entlang der kalten Bode auf Vordermann gebracht. Der Bagger bereinigt die Gräben am Rand, die vom Weg ablaufendes Wasser aufnehmen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 06. November 2019 | 09:40 Uhr

Quelle: MDR/agz
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Wintereinbruch Erster Schnee auf dem Brocken

Wintereinbruch in Sachsen-Anhalt: Zum Wochenende hat es auf dem Brocken geschneit. Bei schönem, aber kaltem Sonntagswetter war der mit einer dünnen Schneedecke überzogene Gipfel ein Ziel für Wanderer.

Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Auf dem Brocken hat es am Freitag und Samstag geschneit. Am frostig-sonnigen Sonntag konnten Besucher das Winterwetter genießen. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Auf dem Brocken hat es am Freitag und Samstag geschneit. Am frostig-sonnigen Sonntag konnten Besucher das Winterwetter genießen. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Einige Winterwanderer zog es am Sonntag in den Harz. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Oft steckt der Brocken in den Wolken oder im Nebel. Eine schöne Winterlandschaft zeigt sich dort oben daher selten. Bildrechte: dpa
Blick auf die Wetterwarte Brocken.
Etwa zwei Zentimeter Schnee liegen auf dem höchsten Berg Sachsen-Anhalts. Bildrechte: dpa
Eine Hinweistafel erinnert an die Öffnung der Brockenmauer vor 30 Jahren.
Am Samstag wurde außerdem dem Mauerfall vor 30 Jahren gedacht. Auf dem Brocken fiel die Mauer erst etwa einen Monat später. Bildrechte: dpa
Mit Schnee bedeckt ist derzeit im Harz der Brocken.
Am Montag herrschen auf dem Brocken weiterhin Minusgrade. Am Dienstag soll es stark bewölkt sein, Mittwoch und Donnerstag noch kälter werden.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 11. November 2019 | 12:30 Uhr

Quelle: MDR/mh
Bildrechte: dpa
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Geschichte des Harzgipfels

Spionage-Ausstellung Nach Sanierung: Brockenhaus-Kuppel wieder geöffnet

Zwei Jahre lang wurde die Kuppel des Brockenhauses saniert. Nun ist sie wieder für Besucher geöffnet, genau wie die Aussichtsplattform. Eine neue Ausstellung informiert die Besucher über den "Spionage-Berg" Brocken.

Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Zwei Jahre lang wurde die Kuppel auf dem Dach des Brockenhauses saniert und umgebaut. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Zwei Jahre lang wurde die Kuppel auf dem Dach des Brockenhauses saniert und umgebaut. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Am Samstag wurde sie von Umweltministerin Claudia Dalbert (r.) und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert wieder eröffnet. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Eine Ausstellung im Brockenhaus beschäftigt sich mit der innerdeutschen Teilung und dem Grenzposten am Gipfel. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Dabei geht es um die Geschichte des Brockens als "Spionage-Berg". Das heutige Brockenhaus baute der Staatssicherheitsdienst. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
In der Kuppel standen die Antennen. Nach der Sanierung stehen und hängen die Abhörantennen nun wieder. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Während früher die Antennen dort nur ausgestellt waren, werden dazu jetzt viele Informationen gegeben – Texte, Fotos, Filme. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Es wird erklärt, wie damals der westdeutsche Telefon-, Fax- und Fernschreibverkehr abgehört wurde. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Zeitzeugen kommen in Videos zu Wort. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Unter der Kuppel wurde ein Teil der Ausstellung ebenfalls neu konzipiert. An einer "Mauer" kann man durch Gucklöcher von Ost nach West und umgekehrt schauen. Vor allem Familien mit Kindern sollen so an das Thema herangeführt werden. Das Geld für die neue Ausstellung – 500.000 Euro – kommt aus dem sogenannten Mauergrundstückfonds der Bundesregierung. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Mit der Kuppel-Eröffnung ist auch die beliebte Aussichtsplattform auf dem Brockenhaus wieder zugänglich. Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
Wiedereröffnung der Kuppel auf dem Brockenhaus
Die ersten Besucher genossen dann auch bei Wind und Sonnenschein den freien Blick ins weite Land vom Dach des Brockenhauses.

Dieses Thema im Programm:
SACHSEN-ANHALT HEUTE | 30.06.2018 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/olei
Bildrechte: MDR/ Carsten Reuß
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