Kurioses Museum im Harz Die Geschichte des stillen Örtchens in Güntersberge

Toiletten aus den vergangenen Jahrhunderten und eine Galerie zum "stillen Örtchen": Das Mausefallenmuseum in Güntersberge zeigt eine kuriose Sammlung zur Geschichte der Toilette. Das älteste Klo ist 500 Jahre alt.

Eine alte Toilette aus Holz
Die Ausstellungsstücke sind gut erhalten. Hier sieht man eine Reise-Toilette aus den 1850'er Jahren. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Fachwerkhaus und ein Schild, das auf ein Toiletten-Museum hinweist
Das Mausefallenmuseum in Güntersberge im Landkreis Harz beherbergt – neben zahlreichen Mausefallen – auch eine seltene Sammlung von historischen Toiletten. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine Frau hält einen alten Klostuhl in den Händen.
Betreiberin Gabriele Knepper zeigt den ältesten Toilettenstuhl ihrer Sammlung. Er ist aus dem Mittelalter und wurde für Kinder gebaut. Gemeinsam mit ihrem Mann eröffnete Knepper das Museum vor 23 Jahren. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine alte Toilette aus Holz
Die Ausstellungsstücke sind gut erhalten. Hier sieht man eine Reise-Toilette aus den 1850'er Jahren. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Gemälde zeigt ein Mädchen auf einer Toilette.
Neben historischen Toiletten zeigt das Museum auch Gemälde zum Thema "stilles Örtchen". Die Ausstellungsstücke sind das Ergebnis von etwa 40 Jahren Sammlerleidenschaft. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Gemälde zeigt Jungen, die an eine Wand pinkeln.
Rund 100 meist humorvolle Bilder umfasst die Sammlung. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine Keramik-Toilette mit Verzierung
Wer das Museum in Güntersberge besuchen will, muss sich noch gedulden. Wegen der Coronavirus-Pandemie ist das Museum derzeit geschlossen.

Quelle: MDR/sp
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Alle (6) Bilder anzeigen

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 20. November 2020 | 15:40 Uhr

Mehr aus dem Harz

Mehr aus Sachsen-Anhalt