Rückblick in Bildern 60 Jahre Rappbodetalsperre: So hat sie sich entwickelt

Am 3. Oktober 1959 wurde die Rappbodetalsperre eingeweiht. Bis dahin war es ein langer Weg. Dieser Rückblick erzählt ihre Entstehung in Bildern.

Die Rappbodetalsperre 1942. Noch steht sie hier nicht, die Pläne existieren aber bereits.
Das ist die Stelle der Rappbodetalsperre im Harz 1942. Noch steht sie hier nicht, die Pläne existieren aber bereits. Bildrechte: Helmut Pape
Die Rappbodetalsperre 1942. Noch steht sie hier nicht, die Pläne existieren aber bereits.
Das ist die Stelle der Rappbodetalsperre im Harz 1942. Noch steht sie hier nicht, die Pläne existieren aber bereits. Bildrechte: Helmut Pape
Die Projekt-Karte der (Rappbode-)Talsperre in 1891.
Denn: Die Idee, eine Talsperre zu bauen, reicht zurück bis ins Jahr 1891. Bildrechte: Helmut Pape
Um die Idee der Rappbodetalsperre wirklich zu realiseren, benötigt es ein großes Team. Mit dabei (von links): Bauleiter Erhard Lehmann mit seinen Kollegen Gerhard Knepper, Kurt Münster und Willi Hahn. Bildrechte: Helmut Pape
Der Plan zur Baugrundvergütung der Rappbode-Talsperre.
Eines ihrer wichtigen Dokumente: Der Plan zur Baugrundvergütung der Rappbodetalsperre, also dem Verfahren zur Bodenstabilisierung. Bildrechte: Helmut Pape
Die Baustelleneinrichtung mit Wohnlager 1955 an der Rappbode-Talsperre.
Schließlich wurde 1952 die Baustelle eingerichtet, unter anderem auch mit einem Wohnlager für die Arbeiter. Dieses Bild entstand 1955. Bildrechte: Helmut Pape
Bauarbeiten an der Rappbode-Talsperre.
Schritt für Schritt entstand Deutschlands höchste Talsperre. Auch wenn davon anfangs noch nicht so viel zu sehen war. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Der Beton wird mittels eines Kübels eingebracht.
Dafür wurde der Beton mit Hilfe von Kübeln eingebracht. Bildrechte: Helmut Pape
Bauarbeiten an der Rappbode-Talsperre.
Etwa sieben Jahre lang dauerte das Bauvorhaben. Immer mehr nahm die Talsperre auch für die Öffentlichkeit sichbar Gestalt an. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Bauarbeiten an der Rappbode-Talsperre.
Etwa 415 Meter breit baute das Team die Rappbodetalsperre. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Bauarbeiten an der Rappbode-Talsperre.
Dafür benötigten sie etwa 860.000 Kubikmeter Beton. Bildrechte: Deutsches Rundfunk-Archiv
Bauarbeiten an der Rappbode-Talsperre.
Schließlich wurde 1959 das Riesenprojekt fertig. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Die fertig gebaute Rappbode-Talsperre 1959.
Die Vision, eine Talsperre für den Hochwasserschutz, die Trinkwasser- und Stromversorgung zu bauen, war Wirklichkeit geworden. Bildrechte: Deutsches Rundfunk-Archiv
Einladung zur Einweihungsfeier der Rappbode-Talsperre 1959.
So wurden 1959 diese Einladungen zur Einweihungsfeier der Rappbodetalsperre verschickt. Bildrechte: Deutsches Rundfunk-Archiv
Der Abbruch der Mauerkrone der Rappbode-Talsperre 2002.
43 Jahre später, also 2002, wurde die Mauerkrone der Rappbodetalsperre abgerissen und saniert. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Nach Sanierungsarbeiten an der Rappbodetalsperre wurde die darüberführende Landstraße 96 im Jahr 2003 feierlich wieder in Betrieb genommen.
Nach den Sanierungsarbeiten wurde die darüberführende Landstraße im Jahr 2003 feierlich wieder in Betrieb genommen. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
Die Hydraulik der Verschlüsse für die Rohwasserlieferung der Rappbode-Talsperre.
Auch im Inneren der Rappbodetalsperre wurde saniert. So sieht die Hydraulik der Verschlüsse für die Rohwasserlieferung aus. Bildrechte: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt
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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 03. Oktober 2019 | 11:40 Uhr

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