"Pieket" und "Zeitwerk" überzeugen "Gault&Millau": Zwei Restaurants aus Wernigerode ausgezeichnet

Jedes Jahr kürt der Restaurantführer "Gault&Millau" die besten Restaurants. In Wernigerode gibt es jetzt zwei mit 15 Punkten. Neben dem "Zeitwerk" von Robin Pietsch ist auch sein neues Projekt "Pieket" dabei.

Robin Pietsch und sein Team.
Robin Pietsch (Mitte) und sein Team im Restaurant "ZeitWerk" Bildrechte: MDR/Olga Patlan

Wernigerode im Harz ist nach Ansicht des Gastronomie-Führers "Gault&Millau" die Gourmet-Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Gleich zwei Restaurants bekamen in der neuen Deutschlandausgabe 15 von 20 möglichen Punkten. Ein drittes Restaurant wurde mit 14 Punkten ausgezeichnet.

Die Tester kürten Jürgen Kettner vom "Pieket" zur Neuentdeckung des Jahres, während Robin Pietsch mit seinem "Zeitwerk" seine 15 Punkte aus dem Vorjahr verteidigen konnte.

Japanische Küche und regionale Produkte

Kettner ernannten die Tester zum "Japan-Freak", der "sehr von Nippons Küche beeindruckt ist und deren Würze gerne mit Regionalem liiert". Bei Pietsch hoben sie hervor, dass er "mit Produkten aus einem Umkreis von maximal 50 Kilometern" arbeite.

Der 31-jährige Pietsch hatte das "Pieket" gemeinsam mit Kettner im Sommer 2019 eröffnet. Hier haben alle Gäste direkten Kontakt zu den Köchen, sie nehmen an einem neun Meter langen Tresen mit Blick in die Küche Platz.

Ausgezeichnete Küche auch anderswo

Weitere sieben Restaurants in Dessau, Ilsenburg, Naumburg, Quedlinburg, Magdeburg, Tangermünde und Zerbst bekamen 14 Punkte, ebenfalls nach Tangermünde ging eine 13-Punkte-Wertung.

Quelle: MDR/agz

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 04. November 2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 04. November 2019, 18:48 Uhr

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