Die gesperrte Auffahrt zur Bundesautobahn 14 in Richtung Stendal und Schwerin bei Colbitz (Sachsen-Anhalt)
An der A14-Anschlussstelle Magdeburg-Sudenburg wird gebaut. Bildrechte: dpa

Bauarbeiten A14-Anschlussstelle bei Magdeburg wird gesperrt

Autofahrer müssen sich ab Montag auf neue Behinderungen an der A14 einstellen. Die Anschlussstelle Magdeburg-Sudenburg wird bis Mitte Juli gesperrt.

Die gesperrte Auffahrt zur Bundesautobahn 14 in Richtung Stendal und Schwerin bei Colbitz (Sachsen-Anhalt)
An der A14-Anschlussstelle Magdeburg-Sudenburg wird gebaut. Bildrechte: dpa

Neue Behinderungen auf der Autobahn 14: Ab Montag werden an der Anschlussstelle Magdeburg-Sudenburg die Auf- und Abfahrt zur nach Norden führenden Fahrbahn (Richtung Autobahnkreuz Magdeburg/A2) gesperrt. Darüber informierte das Landesverkehrsministerium am Donnerstag.

Grund für die Sperrung sind bereits laufende Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn. Dabei wird ein knapp 900 Meter langer Abschnitt der Trasse erneuert, teilte das Ministerium mit. Die Kosten dafür betragen 1,5 Millionen Euro. Voraussichtlich bis Mitte Juli soll die Anschlussstelle gesperrt bleiben.

Umleitung über benachbarte Anschlussstellen

Während der Sperrung soll der Verkehr über die benachbarten Anschlussstellen Wanzleben und Magdeburg-Reform umgeleitet werden. So wird Autofahrern, die aus Richtung Halle kommen, empfohlen, weiter bis zur Anschlussstelle Wanzleben zu fahren und dort auf die Fahrbahn in Richtung Halle/Dresden zu wechseln. Wer in die Gegenrichtung nach Norden fahren will, soll zunächst die Auffahrt in Richtung Halle/Dresden benutzen und an der Anschlussstelle Magdeburg-Reform auf die Gegenfahrbahn wenden.

Immer wieder Behinderungen

Entlang der A14 kommt es in Sachsen-Anhalt immer wieder zu Behinderungen. Jahrelang sorgte Betonkrebs für ständig neue Baustellen. Aktuell wird der letzte Betonkrebs zwischen Halle-Peißen und Halle-Tornau beseitigt. Derweil wächst die Autobahn im Norden Schritt für Schritt Richtung Schwerin. Bis 2022 soll die Trasse durch die Altmark bis nach Mecklenburg-Vorpommern durchgehend befahrbar sein.

Quelle: MDR/olei

Zuletzt aktualisiert: 26. April 2019, 15:55 Uhr

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3 Kommentare

27.04.2019 10:23 Sven 3

900m Fahrbahn, Sperrung bis Mitte Juli. Ich bin da gerade etwas sprachlos.

27.04.2019 10:02 Mane 2

Genau nicht die billigsten Anbieter nehmen.Beim Flughafen Berlin genau das selbe,Deutsche Firmen weg Ausländer rein.Keine Ahnung von der Arbeit.

26.04.2019 15:36 Strumpf 1

Bei Ausschreibungen sollte man nicht auf den billigsten Anbieter
zurückgreifen. Auch dadurch schafft es Deutschland nicht, Bauwerke , Straßen.... zu vollenden. Und von der sprichwörtlichen deutschen Qualität ganz zu schweigen.