Auswirkungen des Coronavirus Magdeburg und die große Leere: Wenn die Chipstüte im Wind flattert

Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Vom Wetter her hat Magdeburg den schönsten Tag des Jahres erlebt. Und als ob es die neuen Ausgangsbeschränkungen schon geben würde, waren die Straßen und Plätze leer. MDR SACHSEN-ANHALT ist durch Magdeburg spaziert und eine Stadt erlebt, die in großen Teilen vorbildlich mitmacht und zu Hause bleibt.

Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Eine Stadt im Ausnahmezustand: Dass man zu Hause bleiben soll, haben viele Magdeburger offenbar verinnerlicht. Jedenfalls am Sonntagvormittag. Das Bild zeigt das ungewöhnlich leere Schleinufer. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Der Spaziergang beginnt, wie sollte es anders sein in diesen Tagen, im Homeoffice. Sonntagmorgen, halb neun. Auf dem Balkon fühlt es sich an, als sei man über Nacht in einem kleinen Dorf gelandet. Totenstille. Nicht mal ein Auto ist zu hören. Nur die Vögel singen. Man ist aber nicht in einem kleinen Dorf – sondern in Magdeburg. Gar nicht so weit entfernt vom Zentrum.

Die Idee für diesen Spaziergang am Sonntag: Nachzusehen, wie es ist, wenn eine Stadt mehr oder weniger lahmgelegt wird. Zu schauen, ob die Menschen sich an das Gebot der Stunde halten: Zu Hause bleiben! Kann das gelingen, an einem frühlingshaften Sonntag wie diesem? Der Besuch von fünf stadtbekannten Stellen, an denen sich sonst die Menschen tummeln, wird es zeigen. Los geht es zur ersten Station.

9:30 Uhr – Rotehornpark, Stadthalle.

Es ist vielleicht der bislang schönste Sonntag des Jahres. Die Sonne scheint, passend angezogen lässt sich auch der Wind aushalten. Frühlingsgefühle im Rotehornpark. Nur: Bis auf eine Gruppe Nordic Walker, die aus der Ferne ein bisschen wie eine Enten-Familie anmuten, ist kaum einer unterwegs. Der Parkplatz vor der Stadthalle? Leer. Nur eine leere Chipstüte flattert im Wind.

Der leere Parkplatz an der Stadthalle Magdeburg
Sonst finden hier Flohmärkte statt, am Sonntag ist der Parkplatz an der Stadthalle leer. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Das "Le Frog" ein paar Meter weiter? Geschlossen. Erst einmal bis einschließlich 19. April, verrät ein Schild an der Eingangstür. Der Biergarten mit Blick auf den Adolf-Mittag-See entsprechend verwaist.

Ein paar Schritte weiter in Richtung Kinderspielplatz. Dort hatte MDR SACHSEN-ANHALT noch am Freitag mehrere Mütter mit Kindern getroffen. Heute nun geht es ruhiger zu. Menschenleer ist der Spielplatz dennoch nicht.

10 Uhr – Rotehornpark, Spielplatz.

Es gibt sie also wirklich, die Unbelehrbaren. Der große Kinderspielplatz im Rotehornpark ist verwaist. Nur ein Mann, vielleicht Mitte 30, sportlich gekleidet, hat offenbar nicht mitgekommen, dass auch Erwachsene Spielplätze in diesen Tagen nicht betreten dürfen. Der Mann hält sich fit, boxt zwischendrin, sprintet von einer Ecke des Spielplatzes zur nächsten. Sport am Sonntagmorgen. Nur eben an einer Stelle, an der das nicht erlaubt ist. Es geht auch um die Vorbildwirkung für Kinder.

Vor einem gesperrten Spielplatz weist ein Schild auf das Coronavirus hin.
Betreten verboten: Am Kinderspielplatz im Rotehornpark weist ein Schild daraufhin, dass der Spielplatz erst einmal geschlossen bleibt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Dabei ist der gesamte Spielplatz mit Flatterband abgesperrt, an jedem Eingang weisen beinahe martialische Schilder darauf hin, dass Betreten verboten ist. Noch ehe man den Mann fragen kann, warum er trotzdem seinen Morgensport hier macht, joggt er auch schon weiter. An diesem Morgen wird sich beim Spaziergang durch die Landeshauptstadt zeigen: Der Mann ist einer von wenigen, die das Gebot der Stunde offenbar noch nicht verstanden haben. Der Großteil der Stadt aber zieht mit. Die Straßen sind leer, rund um den Spielplatz sind nur einige wenige Leute unterwegs.

Es sind die, die Sport machen. Oder die, die ihren Hund ausführen.

Der Spaziergang geht nun weiter über die Sternbrücke. Der Blick über die Elbe – herrlich. An der Kreuzung am Schleinufer könnte man meinen, eine der großen Magdeburger Verkehrsadern sei zur autofreien Zone geworden. Gähnende Leere. Vorbildlich. Nur ein Polizei-Wagen rauscht vorbei.

10:30 Uhr – Hasselbachplatz.

Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Nicht als Autos auf dem Weg durch die Sternstraße zum Hasselbachplatz. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Zeit für einen Kaffee. Die große Bäckerei, in der sonntags für gewöhnlich zwei Verkaufstheken geöffnet sind, hat ihr Angebot heruntergefahren. Die Theke vorn ist leer. Der Brunch? Fällt aus. "Eine Weile lang", heißt es auf einem der Schilder im Gastraum. Hinten in der Ecke sitzt ein Gast, der frühstückt. Die freundliche Verkäuferin gibt derweil Auskunft über das Mais-Brot, für das sich ein Kunde interessiert. Draußen vor der Tür fährt ein menschenleerer Bus vorbei. Drei (!) Menschen laufen verteilt auf dem Platz herum. Ansonsten: das Klappern der Straßenbahnen. Und der Hinweis auf der Anzeigetafel, dass die Verkehrsbetriebe ab Montag nach einem Corona-Fahrplan fahren – und weniger Bahnen im Einsatz sind.

Manche sagen, der Hasselbachplatz als Kneipenviertel habe seine beste Zeit ohnehin hinter sich. Wieder andere kämpfen dafür, dass einer der zentralen Plätze in Magdeburg wieder an Bedeutung gewinnt. Auch ihnen macht das Coronavirus einen Strich durch die Rechnung. An den Kneipen und Cafés – in der Sternstraße wie in der Otto-von-Guericke-Straße – hängen weiße Schilder. "Leider geschlossen." "Bleibt zu Hause." Und, immer wieder: "Bleibt gesund."

Coronavirus Eindrücke vom Sonntagvormittag: So leer ist Magdeburg

Blick auf den Adolf-Mittag-See in Magdeburg an einem frühlingshaften Tag.
Der Adolf-Mittag-See im Rotehornpark in Magdeburg im Frühlingslicht. Wegen der Verordnungen des Landes sind am Sonntagvormittag hier kaum Menschen unterwegs. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Blick auf den Adolf-Mittag-See in Magdeburg an einem frühlingshaften Tag.
Der Adolf-Mittag-See im Rotehornpark in Magdeburg im Frühlingslicht. Wegen der Verordnungen des Landes sind am Sonntagvormittag hier kaum Menschen unterwegs. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Ein Schild weist darauf hin, dass ein Laden geschlossen ist.
Auch die Brasserie "Le Frog" ist deshalb geschlossen – vorerst bis 19. April, steht auf einem Schild an der Eingangstür. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Blick auf leere Sitzbänke in einem Biergarten in Magdeburg.
Entsprechend leer ist trotz frühlingshaften Wetters auch der dazugehörige Biergarten mit Aussicht auf den Adolf-Mittag-See. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Blick auf einen abgesperrten Spielplatz in Magdeburg.
Der große Kinderspielplatz im Rotehornpark ist, wie alle anderen im Land auch, gesperrt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Vor einem gesperrten Spielplatz weist ein Schild auf das Coronavirus hin.
Schilder an jeder Ecke weisen darauf hin, dass das Betreten verboten ist. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Mit Ausnahme einiger Jogger und Hundebesitzer ist es auf den Wegen im Park am Sonntagvormittag ruhig. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Die Kreuzung von Sternbrücke und Schleinufer wirkt beinahe wie eine autofreie Zone. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Auch in der Sternstraße in Richtung Hasselbachplatz ist kaum ein Mensch unterwegs. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Ein Schild weist darauf hin, dass ein Laden geschlossen ist.
Die meisten Kneipen und Gaststätten, hier das "Riff", haben geschlossen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
An einer geschlossenen Kneipe in Magdeburg hängt ein Schild mit der Aufschrift "Bleibt zu Hause"
Im Fenster des "Café Central" ist das Gebot der Stunde zusammengefasst. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Schild, das eine geschlossene Kneipe hinweist.
Dort steht, mit einem Sinn für Humor, auch, dass das Café erst einmal geschlossen bleibt – wenngleich der in Wahrheit natürlich nicht das fehlende Toilettenpapier ist. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Ein Schild weist darauf hin, dass ein Laden geschlossen ist.
Sonntags gehen viele Menschen im "M2" frühstücken. Das geht in diesen Tagen allerdings nicht. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Leere Straßen und Plätze wegen des Coronavirus in Magdeburg
Weitgehend leer ist am Sonntagvormittag auch die Otto-von-Guericke-Straße. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Auf einer Tafel am Theater Magdeburg stehen die Worte "Bleiben Sie gesund".
Das Theater Magdeburg wünscht am Schauspielhauses allen Besuchern beste Gesundheit. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Blick auf ein Gleis am Hauptbahnhof Magdeburg
Wenige Menschen sind am Sonntag am Hauptbahnhof unterwegs. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
Auf der Eingangstür eines Geschäfts im Bahnhof Magdeburg weist ein Schild darauf hin, dass bis 30. April geschlossen ist.
Auch hier haben mehrere Geschäfte aktuell geschlossen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Weiter geht es durch die Otto-von-Guericke-Straße. Straßenbahnen fahren hier sowieso nicht. Das liegt ausnahmsweise aber nicht am Coronavirus, sondern an der Großbaustelle hinten an der Ernst-Reuter-Allee. Also kommt einem schon wieder der menschenleere Bus entgegen. Schienenersatzverkehr in Zeiten, in denen Menschen zu Hause bleiben.

10:50 Uhr – Hauptbahnhof.

Der Vorplatz des Hauptbahnhofs. Ein Gespräch. "Mein Sohn hat gesagt, dass wir die Kurzarbeit selbst beantragen müssen", sagt die Frau mit dem roten Kurzhaarschnitt. Sie ist vielleicht Mitte 50, in der Hand hält sie eine glimmende Zigarette. "Nee, das macht der Arbeitgeber", raunt ihr die andere Frau entgegen, ebenfalls eine Zigarette in der Hand. Das Coronavirus und seine Folgen – sie sind ein Gesprächsthema.

Blick in die weitgehend leere Unterführung im Hauptbahnhof Magdeburg.
In der Unterführung des Magdeburger Hauptbahnhofs sind viele Geschäfte geschlossen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Die heruntergekommene Unterführung im Hauptbahnhof ist deutlich leerer als üblich. Auch hier ein Schild nach dem nächsten: "Geschlossen." "Bleibt gesund." "Wir hoffen auf Ihr Verständnis." Auch die Bahnhofskneipe, in der Rauchen erlaubt ist und das Herrengedeck zum Spottpreis angeboten wird, ist dicht. Auf Gleis 7 läuft ein Mann mit Mundschutz hektisch zu seinem Zug. Das Bahnpersonal grüßt freundlich.

Ein Mann Anfang 30 steht mitten auf dem Gehweg und spielt mit seinem Hund. "Hast du vielleicht ein paar Cent für uns?", fragt er. Das Portemonnaie gezückt, kurzer Smalltalk. Weiter geht's. "Schönen Sonntag wünsche ich dir", ruft der Mann noch. Die nächste und letzte Station: der Alte Markt.

11:25 Uhr – Alter Markt.

Ein älterer Herr mit dem Fahrrad fährt über den leeren Platz vor dem Alten Rathaus, dessen Haupteingang mit Flatterband abgesperrt worden ist. An der Sparkasse versucht ein junges Pärchen verzweifelt, mit der Bankkarte ins Innere der Filiale zu gelangen. Die Bäckerei nebenan, die sonntags für gewöhnlich voller Kaffee-trinkender Menschen ist, hat geschlossen.

Blick auf den menschenleeren Alten Markt in Magdeburg, im Hintergrund das Alte Rathaus.
Menschenleer: der Alte Markt am Sonntagvormittag Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Vor dem Café an der Straßenbahn-Haltestelle hat es sich ein Mann im Wintergarten bequem gemacht. Der Laden ist einer von wenigen, die überhaupt geöffnet haben. Im Wintergarten, zwischen den Heizstrahlen, ist deutlich mehr Platz als üblich. Abstand wahren.

Der Spaziergang führt noch einmal in den Rotehornpark, wo das Auto steht. Jetzt, zwei Stunden später, sind mehr Menschen unterwegs. Sie gehen spazieren, unterhalten sich. Manche wahren Abstand zueinander. Andere wiederum nicht.

Zurück im Homeoffice ploppt eine Agenturmeldung auf. "Magdeburger halten sich weitestgehend an Corona-Verordnung", steht dort als Überschrift. Und dass dem Ordnungsamt am Sonnabend nur wenige Verstöße aufgefallen sind. Ein Laden wurde geschlossen, ein Mann von einem Spielplatz vertrieben. Eine Skat-Runde und eine Grill-Party vereitelt. Mehr nicht. Keine schlechte Bilanz für eine Landeshauptstadt mit gut 240.000 Einwohnern.

Ob all das gegen das Virus hilft, wird erst in einigen Tagen klar sein. Sonntagabend entscheidet sich erst einmal, ob in Deutschland Ausgehbeschränkungen verordnet werden. So endet der Spaziergang wieder auf dem heimischen Balkon, auf dem nun Kindergeschrei aus der Nachbarswohnung zu hören ist. Die Totenstille, sie ist verschwunden. Es fühlt sich gut an.

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Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über den Autor Luca Deutschländer arbeitet seit Januar 2016 bei MDR SACHSEN-ANHALT – in der Online-Redaktion und im Hörfunk. Seine Schwerpunkte sind Themen aus Politik und Gesellschaft. Bevor er zu MDR SACHSEN-ANHALT kam, hat der gebürtige Hesse bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeine in Kassel gearbeitet. Während des Journalistik-Studiums in Magdeburg Praktika bei dpa, Hessischem Rundfunk, Süddeutsche.de und dem Kindermagazin "Dein Spiegel". Seine Lieblingsorte in Sachsen-Anhalt sind das Schleinufer in Magdeburg und der Saaleradweg – besonders rund um Naumburg. In seiner Freizeit steht er mit Leidenschaft auf der Theaterbühne.

Quelle: MDR/ld

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 22. März 2020 | 17:00 Uhr

6 Kommentare

faultier vor 26 Wochen

Wenn die Landesregierung nicht bald aktiv wird und ein Hilfsprogramm für bedrohte Firmen auflegt wie es Sachsen und Thüringen machen wird diese Geistestille auch die nächsten Jahre anhalten , aber Hauptsache die eigenen Einahmen sind gesichert.

suse vor 26 Wochen

Ein sehr schöner Beitrag und ja die Stadt und der Stadtpark am Rothenhorn sind Menschen leer. Doch es gibt das große Aber, ich wohne in Magdeburg cracau und habe einen Hund das heißt ich gehe mit ihm raus. Also auf zum elbdamm, keine Chance alles voller Menschen also Richtung Stadtpark auch da ist es voll, also zurück Richtung klusdamm und sogar da sind viele Menschen unterwegs und Autos wie im Berufsverkehr soviel zum Thema bleiben sie zu Hause. Ich kann verstehen das die Menschen auch mal raus wollen und müssen aber es wird kein Abstand eingehalten und es treffen sich Leute in Gruppen, das kann nicht funktionieren. Ich arbeite im Gesundheitswesen und Bilder wie in Italien möchte ich hier nicht sehen, die Menschen sollten sich Gedanken machen was gerade passiert. Und ich bin jedem dankbar der sich wirklich dran hält

faultier vor 26 Wochen

Wir leben Gottseidank auf dem Dorf mit grossen Garten . Hier ist auch sonst nicht so viel los auf den Strassen es ist aber trotzdem bedrückend ,ich finde aber das sich der grossteil der Menschen gut verhält und Abstand wahrt , habe mir eben noch mal die Zahlen für unser Bundesland angeschaut und hoffe das die niedriegen Werte so bleiben , gemeinsam sollten wir die Krise bewältigen auch wirtschaftlich ,es wird eng für viele Betriebe das ist fakt auch für unseren ,aber habe Hoffnung wir haben noch gute Auftragzahlen wenn die Banken mitspielen und die Lieferanten packen wir es vielleicht ohne Pleite ,sonst wird es bitter.

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