#MDRklärt Darum ist Magdeburg Schwermaschinenbau-Stadt

Magdeburg gilt als Stadt des Schwermaschinenbaus. Einst arbeiteten mehr als 30.000 Menschen in der Branche – bis die Wende kam. Ein historischer Überblick, was Magdeburg zu einer Schwermaschinenbau-Stadt macht.

Eine Collage von der Außen- und Innenansicht des Technikmuseums Magdeburg.
Am Rand der Industriebrache ehemaliger Arbeitshallen ist heute das Technikmuseum zu Hause. Hier wird das reiche Erbe des Magdeburger Maschinenbaus aufbewahrt. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Ein Mann geht vor einem zu montierenden Gegenstand im SKET Magdeburg.
Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Herman Gruson, der Gründer der Gruson-Werke.
1855 gründet Hermann Gruson vor den Toren Magdeburgs eine Fabrik. Mit 250 Arbeitern sind es bescheidene Anfänge. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Der Stahlbaron Friedrich Krupp.
Als 40 Jahre später der Stahlbaron Friedrich Krupp die Grusonwerke übernimmt, sind dort bereits 3000 Menschen beschäftigt. Fortan heißt das Unternehmen Krupp-Gruson. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
DAs Logo von SKET Magdeburg.
Nach Gründung der DDR wird aus dem Rüstungsbetrieb das Schwermaschinenbaukombinat Ernst Thälmann, mit 17 Betrieben und über 30.000 Beschäftigten. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Ein Beschäftigter arbeitet an einem Gerät im SKET Magdeburg.
Die Treuhand übernimmt das einstige Flaggschiff des DDR-Maschinenbaus. SKET wird zerschlagen und fünf Auffanggesellschaften gegründet. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Eine Collage von der Außen- und Innenansicht des Technikmuseums Magdeburg.
Am Rand der Industriebrache ehemaliger Arbeitshallen ist heute das Technikmuseum zu Hause. Hier wird das reiche Erbe des Magdeburger Maschinenbaus aufbewahrt. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Eine Panoramaaufnahme über ein Industriegebiet in Magdeburg.
Heute zählt der Maschinenbau mit rund 11.000 Beschäftigten wieder zu den bedeutendsten Industriebranchen der Stadt. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Texttafel: "Mehr Erklärgrafiken und -videos auf Instagram @mdrklaert"
Bildrechte: MDR/Max Schörm
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