Magdeburg Niedrigwasser der Elbe behindert Binnenschifffahrt

Freigelegter Domfelsen und Dom in Magdeburg
Der niedrige Wasserstand auf der Elbe macht zunehmend den Binnenschiffern zu schaffen. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Freigelegter Domfelsen und Dom in Magdeburg
Der niedrige Wasserstand auf der Elbe macht zunehmend den Binnenschiffern zu schaffen. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Kapitän steht vor Schiff, daneben stehen Reisebusse
Der Kapitän des Flusskreuzfahrtschiffes "Sans Souci", Peter Grunewald, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Elbe sei derzeit eine Katastrophe. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Passagierschiff "Sans Souci" an Anlegestelle
Man habe keine Chance mehr, die Stadt Magdeburg zu passieren. Sein Schiff habe deshalb auf dem Mittellandkanal bei Rothensee festmachen müssen. Die Passagiere würden nun mit Bussen in die Innenstadt gebracht. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Passagierschiff "Stadt Magdeburg" bei Niedrigwasser an Ufer
Das Niedrigwasser bremst auch die Ausflugsdampfer der Weißen Flotte in Magdeburg aus. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Anzeige Ausfall Schiffstouren
So mussten zahlreiche Fahrten, etwa zum Wasserstraßenkreuz, nach Tangermünde oder nach Schönebeck, gestrichen werden. Der Pegelstand an der Strombrücke Magdeburg liegt aktuell bei 60 Zentimeter. Normal sind dort im Schnitt etwa zwei Meter. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Gruppe von Menschen auf freigelegtem Domfelsen in Magdeburg
Viele Schaulustige gehen derzeit im ausgetrockneten Flussbett der Elbe spazieren. Der Domfelsen liegt jetzt frei und man kann die Hälfte des Flusses trockenen Fußes überqueren. Dennoch ist das Baden in Magdeburg in der Elbe weiter verboten.


Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 02. Juli 2019 | 13:00 Uhr

Quelle: MDR/agz
Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
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