Grünes Licht für Sanierung Stadtrat Magdeburg gibt Geld für Hyparschale frei

Die marode Hyparschale in Magdeburg kann saniert werden. Der Stadtrat hat weiteres Geld für das 50 Jahre alte, denkmalgeschützte Gebäude im Rotehornpark freigegeben. Insgesamt etwa 8,5 Millionen der benötigten 17 Millionen Euro zahlt die Stadt; der Rest sind Fördergelder.

Ein Architektenteam hat bereits Entwürfe gemacht, wie die Hyparschale nach der Sanierung aussehen könnte.

So soll die neue Hyparschale in Magdeburg aussehen

Architektenentwurf für die Hyparschale Magdeburg, Außenansicht.
Die Hyparschale – das einstige kulturelle Wahrzeichen der Stadt – soll den Glanz früherer Tage wiederbekommen. Bildrechte: gmp Architekten
Architektenentwurf für die Hyparschale Magdeburg, Außenansicht.
Die Hyparschale – das einstige kulturelle Wahrzeichen der Stadt – soll den Glanz früherer Tage wiederbekommen. Bildrechte: gmp Architekten
Architektenentwurf für die Hyparschale Magdeburg,  Innenansicht.
Dafür kalkuliert die Landeshauptstadt 16,9 Millionen Euro ein. Bildrechte: gmp Architekten
Architektenentwurf für die Hyparschale Magdeburg,  Innenansicht.
Entstehen soll eine moderne Veranstaltungsstätte für Tagungen, Kongresse und Kulturveranstaltungen. Bildrechte: gmp Architekten
Hyparschale. Mehrzweckhalle aus dem Jahre 1969 im Magdeburger Kulturpark Rotehorn. Fassade besteht aus Glas, die vier Ecken des Gebäudes streben nach oben.
Aktuell ist das Gebäude wegen des Verfalls baupolizeilich gesperrt.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das radio wie wir | 23.08.2019 | 06:30 Uhr

Quelle: MDR/pat,jr
Bildrechte: MDR/Andreas Tempelhof
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Gebäude seit mehr als 20 Jahren ungenutzt

Der markante Betonschalenbau des DDR-Bauingenieurs Ulrich Müther entstand 1969, vor genau 50 Jahren. Der Bau im Magdeburger Stadtpark am Ufer der Elbe wurde vor allem als Veranstaltungsort genutzt. Doch seit 1997 ist das Gebäude baupolizeilich gesperrt – und in den vergangenen 22 Jahren verfallen.

Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands 45 min
Hyparschale Magdeburg. Außenansicht des aktuellen Zustands Bildrechte: MDR/André Strobel

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Innenansicht der Hyparschale in Magdeburg.
Bildrechte: MDR/André Strobel

Quelle: MDR/mh

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 23. August 2019 | 07:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 23. August 2019, 14:54 Uhr

2 Kommentare

boese-zunge vor 25 Wochen

Schön das es endlich einen Schritt weitergehen kann - und bitte beim 'retten und entwickeln' ruhig die Umgebung (für alle Bürger) mit einbeziehen. Da gibt's ja noch so dies und das...

Wir sind Steimle. vor 25 Wochen

Erst lässt man es jahrzehntelang vergammeln um es anschließend für 17 Millionen zu renovieren. Das verstehe wer will.

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