Magdeburg und seine Baustellen

Bau in Bildern

So sieht es am Magdeburger Citytunnel gerade aus

Die Seite der Magdeburger Tunnelbaustelle mit Blick auf den Omnibusbahnhof.
An der umstrittenen Großbaustelle am Magdeburger Hauptbahnhof und Omnibusbahnhof ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Seite der Magdeburger Tunnelbaustelle mit Blick auf den Omnibusbahnhof.
An der umstrittenen Großbaustelle am Magdeburger Hauptbahnhof und Omnibusbahnhof ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Bauarbeiter bei der Konstruktion des Tunnelbodens
... wird konzentriert gearbeitet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Großbaustelle am magdbeurger Citytunnel: Der Bodenbelag und Rohre müssen verlegt werden.
2022 soll der Tunnel fertig sein. Ursprünglich war die Fertigstellung für 2019 geplant. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei Baurbeiter zwischen Kies und Schutt arbeiten am Wandgerüst des Magdeburger Citytunnels.
Wegen Berechnungsfehlern an den Bohrpfählen für die Seitenwände ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick auf Gleisarbeiten an der Baustelle des Mageburger Citytunnels.
... konnten bisher noch keine Straßenbahnen durch den Tunnel fahren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick auf Gleisarbeiten an der Baustelle des Mageburger Citytunnels.
Doch die Arbeiten schreiten voran. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Michael Fuß, Projektleiter des Magdeburger Citytunnels, auf dem neuen Tunnelbelag.
Projektleiter Christian Fuß will, dass diesen Sommer Bahnen durch die Baustelle fahren können. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Detailaufnahme der Betonbrückenbogen des neuen Magdeburger Citytunnels auf Seite der zukünftigen Haltestelle
Für die Überführungsbögen der Brücke hat die Stadt Magdeburg einen Kunstwettbewerb ausgelobt. Bildrechte: Landeshauptstadt Magdeburg
Detailaufnahme des Betonbrückenbogens des neuen Magdeburger Citytunnels
100.000 Euro sollen zur Gestaltung der Bögen zur Verfügung gestellt werden. Bildrechte: Landeshauptstadt Magdeburg
Ein Bauarbeiter läuft über die neue Decke des Magdeburger Citytunnels.
Bis dahin wartet noch viel Arbeit ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Zug fährt über die Überführung des Magdeburger Citytunnels im Bau
... damit 2022 auch Autos durch den Tunnel fahren können.

Quelle: MDR/ls
Bildrechte: Landeshauptstadt Magdeburg
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Ein Bauarbeiter läuft über die neue Decke des Magdeburger Citytunnels.
Die umstrittene Großbaustelle am Magdeburger Citytunnel Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Spatenstich für die neue Strombrücke in Magdeburg

Haufen Sand mit Schubkarre und Baugeräte und zwei Hochhäuser im Hintergrund
Auf der Baustelleneinrichtungsfläche nahe des Messeplatzes Max Wille war am Montag alles für den symbolischen Spatentisch bereit. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Haufen Sand mit Schubkarre und Baugeräte und zwei Hochhäuser im Hintergrund
Auf der Baustelleneinrichtungsfläche nahe des Messeplatzes Max Wille war am Montag alles für den symbolischen Spatentisch bereit. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Menschenansammlung, viele in leuchtendorangen Warnwesten
Eingeladen hatte die Stadt Magdeburg am 24. Februar 2020. Bereits ab 10:30 Uhr waren erste Gäste und Besucher vor Ort. Zahlreiche Anwesende trugen Jacken der Baufirma Hochtief. Die Firma hatte nach einer Klage den Zuschlag für den Bau der Strombrücke erhalten. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Menschen mit Warnwesten an einem Ausschankzelt
Allen Anwesenden wurden kostenfrei alkoholfreie Getränke sowie Sekt zum Anstoßen auf den offiziellen Baubeginn ausgeschenkt. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Thomas Webel und Lutz Trümper unterhalten sich von Menschen umringt
Kurz vor 11:00 Uhr trafen Magdeburgs Oberbürgermeister und Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel ein. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Drei Männer auf der Bühne, einer spricht am Mikrofon
Die Veranstaltung begann mit einer Rede von Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper: "Wir haben ungefähr eine Planung bis 2023, ich sag jetzt keinen Monat, das weiß ich nicht genau, das werden wir dann sehen. 2023 soll alles fertig sein." Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Fünf Männer auf einer Bühne, einer spricht am Mikrofon
Thomas Webel richtete mit seiner Rede den Blick auf den Hochwasserschutz. Die Brücke soll auch bei Hochwasser den Zugang zum ostelbischen Bereich der Stadt möglich machen. Die denkmalgeschützte Anna-Ebertbrücke bleibe bestehen und werde durch die neue Strombrücke ergänzt.   Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Menschenmenge schaut Richtung Bühne mit Magdeburger Dom im Hintergrund
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Gäste sowie Medienvertreter waren zum Spatenstich erschienen. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Drei Männer schippen Sand umringt von Menschen
Nach ihren drei Reden gingen Thomas Webel, Lutz Trümper und Jörg Laue (v.l.) über zum symbolischen Spatenstich. Lutz Trümper sagte MDR SACHSEN-ANHALT, er sei glücklich, dass es jetzt losgehe. Man habe sieben Jahre – seit dem Hochwasser 2013 – dafür gekämpft. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Drei Männer mit Späten vor einem Haufen Sand umringt von Menschen
Die neue Strombrücke wird mindestens 120 Millionen Euro kosten. Diesen Betrag hatte der Stadtrat für den Bau der Brücke 2018 beschlossen. Oberbürgermeister Lutz Trümper rechnet mit einem Nachtrag. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Grauhaariger Mann spricht in Mikrofone
Im Anschluss an den Spatenstich stellte sich Lutz Trümper Medienvertretern für Nachfragen zur Verfügung.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 24. Februar 2020 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/jh
Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
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So sieht die Hyparschale im Februar 2020 aus

Halle mit Betonfußboden und Fensterfront
Die Hyparschale Magdeburg hat eine Grundfläche von ungefähr 48 mal 48 Metern. Bis 2022 soll die Sanierung des Denkmals abgeschlossen sein. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Halle mit Betonfußboden und Fensterfront
Die Hyparschale Magdeburg hat eine Grundfläche von ungefähr 48 mal 48 Metern. Bis 2022 soll die Sanierung des Denkmals abgeschlossen sein. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Leerstehende Halle mit Betonfußboden, Glasfront und offener Tür
Seit dem Baustart am 4. Dezember 2019 wurde das Gebäude entkernt. Asbest wurde entfernt, außerdem Teerkleber, der das Parkett mit dem Betonboden verbunden hatte. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Außenwand einer leerstehenden Halle mit Glasfenstern und Stützbalken aus Beton
Das Glas der Außenwände ist derzeit im unteren Bereich verkleidet. Dem Architektenentwurf nach wird das Glas nach unten hin wieder so weit reichen wie hier links von der Öffnung zu sehen. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Außenwand einer leerstehenden Halle mit Gerüstaufbau und Baustellenmaterial
Auf der Rückseite der Hyparschale liegt bereits Material für den Gerüstbau. Ein Teil des Außengerüstes an der Nordostseite steht bereits. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Gerüst an der Außenwand einer leerstehenden Halle sowie ein Gärtnereitransporter
Die Dachschalenkonstruktion wird zuerst im nordöstlichen Viertel saniert. Dafür werden derzeit Gerüste errichtet. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Gerüst an einem nach oben spitz zulaufenden Gebäude mit Glaswand
Die Sanierung der gesamten Dachschalenkonstruktion und des dazugehörigen Tragwerks kostet etwa 4,2 Millionen Euro. Sie soll voraussichtlich bis Mai 2021 abgeschlossen sein. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Grünfläche mit gefällten und zersägten Bäumen und Gabelstapler
Für die Sanierungsarbeiten ist es notwendig, 15 Bäume zu fällen. Das hat das Umweltamt der Stadt genehmigt. Die Baufirma muss allerdings Auflagen erfüllen und unter anderem neue Bäume pflanzen. Das soll im Zuge der Umgestaltung des Umfeldes passieren, sobald die Sanierung abgeschlossen ist. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Nahaufnahme eines schrägen Betonpfeilers und Gerüstaufbaus
Die Hyparschale wurde 1969 gebaut und zu DDR-Zeiten für Veranstaltungen genutzt. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Leerstehende Halle mit Betonfußboden, Glasfront und Gerüst an einer Wand
Die Gerüstbauarbeiten für die Sanierung der Dachschalenkonstruktion sind im Gange. Bildrechte: MDR/Julia Heundorf
Gebäude mit spitz zulaufendem Dach mit Baustelleninformationsschild
Der erste Sanierungsabschnitt soll im Mai 2021 geschafft sein. Dann folgt der Ausbau: Energieoptimierung, Veranstaltungstechnik, Küchenbereich und anderes stehen dann auf dem Plan. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
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Von Baustelle zu Baustelle: Gelungene Premiere für besonderen Marathon in Magdeburg

Start eines Marathons am Hauptbahnhof Magdeburg
Auf die Plätze, fertig, los! In Magdeburg ist am Sonntag der erste Baustellen-Marathon über die Bühne gegangen. Der Startschuss fiel planmäßig morgens um 8 Uhr am Hauptbahnhof. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Start eines Marathons am Hauptbahnhof Magdeburg
Auf die Plätze, fertig, los! In Magdeburg ist am Sonntag der erste Baustellen-Marathon über die Bühne gegangen. Der Startschuss fiel planmäßig morgens um 8 Uhr am Hauptbahnhof. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Sportler laufen nach dem Auftakt für einen Marathon los.
Von dort ging es für die 32 Läuferinnen und Läufer von Baustelle zu Baustelle. Das Besondere: Nach jeder Station mussten sie zurück zum Hauptbahnhof laufen. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Ein Mann stempelt an einer Verpflegungsstation bei einem Marathon eine Karte ab.
So ging es sternförmig einmal durch Magdeburg – von Kannenstieg im Norden, über Buckau bis nach Stadtfeld. Überall holten die Marathon-Läuferinnen und -Läufer sich einen Stempel ab. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Ein Mann läuft nach einem Marathon am Magdeburger Hauptbahnhof ins Ziel ein.
Einige der Läufer waren sogar aus dem Umland nach Magdeburg gekommen, um am Sonntagmorgen die Baustellen der Stadt besser kennenzulernen. Als Erster kam nach knapp drei Stunden Robert Linz ins Ziel. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Drei Männer stehen mit Baustellenhelmen nach einem Marathon nebeneinander vor einem Bauzaun.
Ihm folgten Mario Lisker (links, zweiter Platz) und Markus Möbius als Dritter aufs Siegertreppchen. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Drei Frauen stehen mit Baustellenhelmen und Medaillen nach einem Marathon nebeneinander.
Bei den Frauen war Nadine Grothe (Bildmitte) die Schnellste. Das Bild zeigt sie mit der drittplatzierten Ariane Buhtz (links) und der Zweitschnellsten Carolin Kurowsky. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Menschen stehen nach einem Marathon mit Baustellen-Helmen und Medaillen vor einem Bauzaun.
Für sie alle gab's am Ende neben einer Medaille noch einen Baustellenhelm – ein Muss bei einem Baustellen-Marathon. Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
Mann steht vor Straßenbaustelle.
Der Initiator des Marathons, Mathias Luther, war zufrieden (Archivfoto). Er freute sich bei MDR SACHSEN-ANHALT über die gute Laune, die alle Läuferinnen und Läufer trotz des Regens mitgebracht hatten. Ob der Marathon kommendes Jahr wiederholt wird, ist noch offen. Luther sagt: "Ich lasse mir schon etwas einfallen."

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 23. Februar 2020 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/ld
Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow
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Großbaustelle in Magdeburg: Einblick in den Citytunnel

auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Die Hälfte des Citytunnels ist bereits gegraben – so wie hier zwischen Damaschkeplatz und Bahnhof. Bildrechte: MDR/Heike Bade
auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Die Hälfte des Citytunnels ist bereits gegraben – so wie hier zwischen Damaschkeplatz und Bahnhof. Bildrechte: MDR/Heike Bade
auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Der Hauptgrund für die Bauverlängerung um weitere drei Jahre waren diese Bohrpfähle. Sie waren falsch vom beauftragten Planungsbüro berechnet worden und mussten alle nachträglich verstärkt werden. Sie tragen die Hauptlast der Statik und müssen auf der kompletten Länge von knapp 500 Metern die Decken tragen, auf der die Straßenbahnen fahren werden. Bildrechte: MDR/Heike Bade
auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Für Radfahrer und Fußgänger ist der Weg unter den Bahnbrücken hindurch oberhalb des Citytunnels bereits freigegeben. Bildrechte: MDR/Heike Bade
auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Der seitliche Zugang zum Bahnhof Bildrechte: MDR/Heike Bade
auf der Baustelle des Citytunnels in Magdeburg
Deckenarbeiten auf dem Abschnitt zur Ernst-Reuter-Straße – unterirdisch werden die Schachtarbeiten vermutlich im kommenden Jahr beginnen. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Baustelle des Magdeburger Citytunnels
Projektleiter Christian Fuß – im Hintergrund die erneuerten Brücken der Deutschen Bahn. Hier lief alles nach Plan. Bildrechte: MDR/Heike Bade
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City-Tunnel: Weg frei für Fußgänger und Radler

Ein asphaltierter und eingezäunter Weg führt unter einer Brücke durch
Seit August gibt es einen provisorischen Weg über dem City-Tunnel, parallel zum Hauptbahnhof. Durchgängig nutzbar für Fußgänger und Radfahrer soll er ab Oktober sein. Diese müssen dann keinen Umweg mehr durch den Hauptbahnhof nehmen. Damit die Arbeiten weiterlaufen können, ist der Weg mit einem Bauzaun begrenzt. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Ein asphaltierter und eingezäunter Weg führt unter einer Brücke durch
Seit August gibt es einen provisorischen Weg über dem City-Tunnel, parallel zum Hauptbahnhof. Durchgängig nutzbar für Fußgänger und Radfahrer soll er ab Oktober sein. Diese müssen dann keinen Umweg mehr durch den Hauptbahnhof nehmen. Damit die Arbeiten weiterlaufen können, ist der Weg mit einem Bauzaun begrenzt. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Blick auf eine frische Asphaltdecke, in der Straßenbahngleise liegen
Auch für die Straßenbahn sieht es bereits gut aus. Gleise sind verlegt, Asphalt darum gegossen. Es soll jedoch noch bis zum 1. Halbjahr 2020 dauern, bis auch Straßenbahnen über den City-Tunnel zum Damaschkeplatz fahren können. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Blick auf einen gepflasterten Platz, der in der Mitte eingezäunt ist
Einst ein gewaltiger Parkplatz, jetzt fast nicht wiederzuerkennen: der Kölner Platz zwischen den Bahnbrücken, mit Zugang zum Bahnhof. Er wird zu einer verkehrsberuhigten Zone. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Ein Bagger lädt in einem Tunnel Baumaterial auf einem weißen Vlies ab
Vor allem im Tunnel gehen die Arbeiten weiter. In einer Röhre wird auf Vlies schon der Straßenbelag vorbereitet. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Blick in einen breiten Tunnelschacht, in dem ein Bagger Arbeiten verrichtet
In einem anderen Teil des zehn Meter tiefen Tunnels wird noch ausgeschachtet. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Ein Mann mit roter Baustellenweste und weißem Helm steht vor einer Baustelle
"Es geht stetig und gut voran", sagt Christian Fuß, der seit kurzem der Leiter der Stadt für das Großbauprojekt City-Tunnel ist. Er ist angetreten, den Tunnel bis 2022 fertigzubauen. Kostenpunkt derzeit: 139 Millionen Euro. Tendenz – steigend. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Blick in eine unbefestigte Tunneleinfahrt, in der zwei Bagger arbeiten
Die Zufahrt am Damaschkeplatz ist noch im Rohstadium. Deutlich zu erkennen: die Bohrpfahlwände, die die Baugrube absichern. Diese Bohrpfähle waren ursprünglich zu schwach dimensioniert, was zu Verzögerungen und steigenden Kosten geführt hatte. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Blick auf eine Großbaustelle, auf der ausgegossene Bohrlöcher den Weg in einen Tunnel weisen
Die gewaltige Baugrube am Damaschkeplatz hatte einige Überraschungen parat gehalten. 2013 war bei Vorarbeiten in zwei Metern Tiefe eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Im Oktober 2018 wurden Reste eines früheren Stadttores der Festung Magdeburg – das neue Ulrichstor – freigelegt, dokumentiert, dann zertrümmert und abtransportiert. Bildrechte: MDR/Heike Bade
Unter mehreren aufeinanderfolgenden Brücken liegen Gleise in Asphalt
Eine Ebene oberhalb des City-Tunnels rollt der Verkehr schon längst wieder. Die Bahn hat ihre mehr als hundert Jahre alten Brücken gegen neue getauscht.

Quelle: MDR/ap
Bildrechte: MDR/Heike Bade
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Dauerbaustelle Citytunnel

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