Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht
Sechs Streifenwagen und ein Funkwagen der Polizei waren an der Verfolgung beteiligt (Symbolfoto). Bildrechte: imago/Jochen Tack

Fahrerflucht Verfolgungsjagd: Mit 160 km/h durch Magdeburg

In der Nacht zum Samstag hat sich ein Autofahrer in Magdeburg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann flüchtete mit bis zu 160 Kilometer pro Stunde durch die Innenstadt. Dabei wurden mehrere Autos beschädigt.

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht
Sechs Streifenwagen und ein Funkwagen der Polizei waren an der Verfolgung beteiligt (Symbolfoto). Bildrechte: imago/Jochen Tack

Ein Autofahrer in Magdeburg hat sich in der Nacht zum Samstag eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Wie die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT auf Nachfrage mitteilte, war der Mann vor einer Routinekontrolle auf der B1 geflüchtet und mit bis zu 160 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt gefahren.

Wie die Polizei weiter mitteilte, sei der Mann von der Walther-Rathenau-Straße über den Universitätsplatz zum Hasselbachplatz und weiter Richtung Stadtfeld geflüchtet. Dabei stieß er den Angaben zufolge mit einem Funkstreifenwagen zusammen und beschädigte vier parkende Autos in der Spielhagenstraße. Letztlich habe der Fahrer das Auto am Schellheimerplatz abgestellt und sei zusammen mit einem weiteren Mann zu Fuß geflüchtet.

Der Fahrer ist flüchtig

Einen dritten Insassen, einen 23-jährigen Magdeburger russischer Abstammung, habe die Polizei stellen können. Der alkoholisierte Mann wurde von der Polizei vernommen und ist wieder frei. Der Fahrer des Wagens ist nach Angaben der Polizei flüchtig. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht ermittelt. An der Verfolgung waren insgesamt sechs Streifenwagen und ein Funkwagen beteiligt.

Quelle: MDR/pat

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 16. Februar 2019 | 09:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 16. Februar 2019, 11:20 Uhr

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10 Kommentare

18.02.2019 09:46 Grit Körtge 10

Das was hier anscheinend noch keiner weiß, das Auto wurde vorher gestohlen und eine alleinerziehende Mutter kann jetzt ihre Ausbildung nicht fortsetzen weil das Auto Schrott ist.

17.02.2019 17:02 Andreas Z. 9

An der Verfolgung waren insgesamt sechs Streifenwagen und ein Funkwagen beteiligt.
Wahnsinn, nur ein Wagen hatte Funk, die anderen waren Zebras.

17.02.2019 16:06 Oswald 8

@6 böse-zunge
Man kann auch jemanden, der einen Streit schlichten will, einfach ein Messer in den Körper rammen, dann wegen Körperverletzung angezeigt werden und nach ein paar Stunden das Revier wieder verlassen (Buckau). Wie kann sowas sein? Die gehören sofort in Kerkerhaft, mit Wasser und Brot..