Juni 2016 – Erdrutsch am Concordiasee In Nachterstedt hat sich erneut Erdreich bewegt

Erdrutsch am Concordiasee Nachterstedt
Der kleine Ort Nachterstedt im Salzlandkreis sorgt wieder für Aufregung. Am Dienstagabend gab es dort am Concordiasee einen neuen Erdrutsch. Bildrechte: TNN
Erdrutsch am Concordiasee Nachterstedt
Der kleine Ort Nachterstedt im Salzlandkreis sorgt wieder für Aufregung. Am Dienstagabend gab es dort am Concordiasee einen neuen Erdrutsch. Bildrechte: TNN
Blick auf den Concordiasee
Bei Sicherungsarbeiten an der Böschung des Sees war Erdreich in Bewegung geraten. Zwei schwere Baumaschinen stürzten ab. Ein Arbeiter konnte noch rechtzeitig abspringen. Der 51-Jährige wurde leicht verletzt. Er kam zur Beobachtung ins Krankenhaus, ist inzwischen aber wieder zu Hause. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
An der Abbruchstelle am See steht ein Bagger.
Das Landesamt für Geologie und Bergwesen sieht keinen Grund zur Panik. Sprecher Ehling sagte, die Dimension sei deutlich geringer als beim Erdrutsch 2009. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Absperrungen am Seezugang
Etwa 15 Nachterstedter mussten vorsorglich ihre Häuser verlassen. Am späten Dienstagabend konnten sie aber zurückkehren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Feuerwehrleute stehen bei ihren Einsatzfahrzeugen
Auch eine Bahnstrecke wurde gesperrt, ebenso Straßen. Diese Vorsichtsmaßnahmen wurden inzwischen wieder zurückgefahren. Bildrechte: MDR/ Matthias Strauß
Zwei Feuerwehrmänner sprechen mit einem Autofahrer
Spezialisten wurden hinzugezogen, die sich das Ausmaß des Unglücks anschauten. Bildrechte: MDR/Matthias Strauß
Gedenktafel des Unglücks 2009 am Seezugang
Die Ereignisse wecken traurige Erinnerungen an den 18. Juli 2009. Damals waren in dem früheren Braunkohletagebau rund 4,5 Millionen Kubikmeter Erdreich in den Concordiasee gerutscht. Drei Häuser wurden in die Tiefe gerissen. Drei Menschen starben. An ihr Schicksal erinnert diese Gedenkstein. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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